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Unter der Überschrift „Die Guten und die Bösen. Mutti aller Probleme“ schreibt Stefan Aust heute (15. September 2018) auf welt.de: „Für jeden, der sich seinen Blick nicht von der Rührung über die eigene humanitäre Großartigkeit verschleiern ließ, war spätestens im Sommer 2015 klar, was auf das Land zurollte.“

Der Artikel ist leider hinter einer Bezahlschranke versteckt, so dass ich ihn nicht lesen kann.

Noch mehr als der Artikel würde mich interessieren, was Stefan Aust im Jahr 2015 geschrieben hat. Ich kann mich nicht erinnern, dass irgendein prominenter Journalist der selbsternannten „Qualitäts“-Medien, sei es nun Stefan Aust oder ein anderer, damals ein einziges kritisches Wort geäußert hat (vielleicht Jan Fleischhauer). Die meisten sind ja bis heute noch nicht zu Verstand gekommen.

Meine Rede zu diesem Thema lautet seit Jahren: Wer am 31. August 2015 nicht begriffen hat, dass sich gerade die schlimmste Katastrophe in der Geschichte Deutschlands ereignet, muss schwer von Begriff sein – und wer es Mitte September 2015 immer noch nicht begriffen hat, ist ein extremer politischer Dummkopf.

Nachtrag: Mittlerweile habe ich auf welt.de den Artikel → „Herbst der Kanzlerin. Geschichte eines Staatsversagens“ vom 09. November 2015 gefunden. Die Autoren sind Stefan Aust, Manuel Bewarder, Wolfgang Büscher, Martin Lutz, Claus Christian Malzahn. Diese Herren hatten immerhin im November 2015 eine Ahnung von der Katastrophe. Aber zu mehr als einer rein deskriptiven Darstellung der chaotischen Politik hat es nicht gereicht. Kein Wort zu dem grundsätzlichen Verbrechen, das hinter dem Massenimport von völlig Ungebildeten, Kulturfremden und Kulturfeindlichen und der zwangsläufigen Zerstörung des Sozialstaats und der sozialen Gemeinschaft steckt.


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Stichwörter:
Politik, Gesellschaft, Migration, welt.de, Medien, Stefan Aust, Jounalismus, WeltN24

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Unter der Überschrift „Gewalt gegen Ärzte: Gewappnet für den Ernstfall“ gibt das Ärzteblatt in einem langen Artikel Tipps, wie sich Ärzte auf die dramatisch zunehmende Gewalt vorbereiten können: „Verbale Gewalt, Drohungen, gar Übergriffe sind Alltag in Praxen geworden. Ärzte und Mitarbeiter kann es jeden Tag treffen. Doch sie können sich vorbereiten.“

Eine Kostprobe der praktischen Tipps:
„Hinterm Tresen, in Griffweite, eine Schale mit Vogelsand deponieren. Oder eine offene Dose mit Büroklammern. Und im – hoffentlich nie eintretenden – Extremfall: Dem Angreifer entgegenwerfen …
die Praxis räumlich vorbereiten … Stellen Sie die Möbel so, dass im Falle eines Übergriffs jederzeit die Flucht möglich ist …
“Sachen die fliegen können, sollten Sie besser wegräumen“, sagt Henke. Wer ausflippe, finde sonst gefährliche Wurfgeschosse.“

Nun ja, wenn sich Ärzte in Kampfsport und Selbstverteidigung üben, dann hat das den Vorteil, dass sie körperlich fit bleiben. So profitiert auch die Ärzteschaft von der kulturellen Bereicherung.

Das Thema kulturelle Bereicherung wird im Ärzteblatt mit keinem Wort angesprochen. Statt die zentrale Ursache der gesellschaftlichen Verrohung klar zu benennen, empfiehlt man der Ärzteschaft, die Regeln des sozialen Umgangs täglich neu auszuhandeln. Ganz so, wie es die Politik gerne möchte.

Hier geht es zum Artikel → Gewalt gegen Ärzte: Gewappnet für den Ernstfall
Dtsch Arztebl 2018; 115(35-36): A-1524 / B-1284 / C-1276

Den Hinweis auf den Artikel verdanke ich → Hadmud Danish: Tipps für den Praxisalltag, 14. September 2018.

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„Migration bedeutet, sich durch eine simple Ortsveränderung Zugang zu den Ergebnissen einer langwierigen Aufbauanstrengung anderer Menschen zu verschaffen.“
Gerd Held: Hautfarbe oder Herkunft? Egal. Es geht um die Gemeingüter! achgut.com, 13. September 2018


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Stichwörter:
Politik, Gesellschaft, Migration, Gewalt, Ärtze, Ärtzeblatt

Sozialdemokraten und die deutsche Kultur

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Sozialdemokraten und die deutsche Kultur

Vor hundert Jahren Achtung – heute nur noch Verachtung

Ja, es gab Zeiten, da hatte die SPD noch Verstand.

Ein lesenswertes historisches Zeugnis aus dem „Vorwärts“, dem „Zentralorgan der sozialdemokratischen Partei Deutschlands“, vom 20. Mai 1920 [1]

Fort mit den Schwarzen!

Die Nationalversammlung beschäftigt sich heute mit den Ausschreitungen des französischen Militarismus, der im besetzten Gebiet seine Schwarzen hausen lässt.

Abg. Frau Roehl (Soz.): … Wir wenden uns nicht gegen schwarze Menschen als solche, denn wir lehnen getreu unserem Programm jeden Rassenhass ab. Aber wir wissen, dass die Sitten und Gebräuche bei uns im Abendlande eben anders sind und dass die Kulturstufe jener Rassen unmöglich mit unserer verglichen werden kann.
Die entsetzlichen, traurigen und schauderhaften Vorkommnisse, die zu unserer Kenntnis gekommen sind, zwingen uns dazu, flammenden Protest zu erheben.

Selbst Schulmädchen, die in Begleitung ihrer Lehrerinnen Ausflüge machten, mußten vor Marokkanern, die sie zu überfallen drohten, flüchten.

Reichsminister des Auswärtigen Dr. Köster: … Auch für die deutsche Regierung handelt es sich nicht um einen Rassenkampf gegen die Schwarzen an sich, sondern um die Verteidigung der bedrohten deutschen Sitte und Kultur. Denn ohne alle Übertreibung müssen wir vor der Öffentlichkeit feststellen, dass die Verpflanzung von ungefähr 50 000 farbigen fremdrassigen Truppen in das Herz des weißen Europa ein Vergehen an Gesamteuropa ist. (Lebhafte Zustimmung.)

Die fortgesetzte Gewalttätigkeit, die Ermordung harmloser Bürger, die Vergewaltigung von Frauen, Mädchen und Knaben … stellen eine Politik Frankreichs gegen Deutschland dar, die man nur als eine rücksichtslose und mit allen Mitteln geführte Fortsetzung des Krieges mitten im Frieden bezeichnen kann (lebhafte Zustimmung), eine Kriegsführung, die wenn nicht zum Ziel, so doch zur Folge hat, daß der deutsche Volkskörper an seinem westlichen Rande dauernder Versiechung entgegengeht.

Die deutsche Regierung konstatiert, daß nicht nur in Deutschland, sondern auch im neutralen Ausland Männer und Frauen diesem schwarzen Wahnsinn, wie es eine schwedische Zeitung nennt, ihre Aufmerksamkeit zuzuwenden beginnt.

wenn wir nur sobald wie möglich von der schwarzen Plage befreit werden.

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Nun ja, andere Zeiten, andere Sitten.

Vor hundert Jahren wandten sich die Sozialdemokraten gegen 50 000 schwarze Soldaten der Besatzungsmacht Frankreich – heute haben wir Millionen Kulturfremde in Deutschland und die SPD will mit allen Mitteln weitere Millionen ins Land schleusen.

Vor hundert Jahren gab es bei den Sozialdemokraten noch einen Aufschrei gegen Gewalt und Verrohung – heute werden Morde, Vergewaltigungen, Gewalttaten, Bandenkriminalität geleugnet, kleingeredet, verharmlost, vertuscht. Der Aufschrei der Sozialdemokraten richtet sich gegen die Menschen, die es wagen, öffentlich über die Gewalttaten der Migranten zu sprechen.

Vor hundert Jahren versuchten Sozialdemokraten, die deutsche Kultur zu verteidigen – heute verachten sie die deutsche Kultur und sind in ihrer geistigen Armut noch nicht einmal in der Lage, eine eigenständige deutsche Kultur zu erkennen, selbst wenn sie hier geboren wurden und fast fünfzig Jahre in diesem Land leben.

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Quelle:
Fort mit den Schwarzen!“ In: Vorwärts. Berliner Volksblatt. Zentralorgan der sozialdemokratischen Partei Deutschlands
20. Mai 1920, Ausgabe 257, Abendausgabe, Jahrgang 37
dokumentiert in der → Bibliothek der Friedrich-Ebert-Stiftung „Historische Presse der deutschen Sozialdemokratie online“.
Kursive Passagen sind im Original gesperrt gedruckt, Fettdruck wie im Original.

Den Hinweis auf diese Quelle verdanke ich → Hadmud Danisch: Die SPD heute und vor 100 Jahren, 11. September 2018.


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Stichwörter:
Politik, Gesellschaft, SPD, Schwarze, Rassen, Sozialdemokraten, Kultur, Aufschrei

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Das Buch „Die Grundlagen primitiven Denkens“ des Anthropologen Christopher Robert Hallpike endet mit folgenden Worten:

„Es ist durchaus vernünftig, seine eigene Gemeinschaft zu lieben, sich deren Interessen stärker als derer anderer Gesellschaften anzunehmen, die Gesellschaft von Leuten der eigenen Art der von Fremden vorzuziehen, bestimmte Werte höher als andere einzuschätzen, einem Glaubensbekenntnis mehr Vertrauen als einem anderen zu schenken, auch wenn man sich durchaus zu einem gemeinsamen, interkulturellen Verhaltensstandard bekennt. Der Versuch, eine Welt aus vereinheitlichten Menschen, aus ‚menschlichen Verwaltungseinheiten‘ zu schaffen, die nicht mehr durch die üblichen Kriterien der Nationalität, der Klasse, der Religion, der Rasse, des Geschlechts, des Alters oder sogar der körperlichen und geistigen Gesundheit voneinander verschieden sind, ist eine Absurdität. Ebenso absurd ist die Meinung, andere Leute seien keine Menschen mehr, nur weil sie von uns verschieden sind. Volles Menschsein bedeutet, zu dieser und nicht einer anderen Gesellschaft zu gehören, diese und nicht andere Pläne zu verfolgen, dieser Religionsgemeinschaft und nicht einer anderen anzugehören, denn solche verschiedenartigen Lebens- und Denkweisen sind keine Bücherweisheit, sondern gelebte Existenz, und lebendige Gesellschaften entwickeln ihre je eigenen Verhaltensregeln und Weltanschauungen, die sich von denen anderer Gemeinschaften unterscheiden. Eine weise Ordnung der menschlichen Belange erkennt an, daß Differenzierung nicht entzweit, wie eine gewisse modische Phrasendrescherei wahrhaben möchte, sondern die Grundlage dafür bietet, daß Menschen wirklich menschlich sein können.“

Christopher Robert Hallpike: Die Grundlagen primitiven Denkens. München: dtv/Klett-Cotta, 1990, S.572-573 (Originalausgabe The Foundations of Primitive Thought. Oxford: Clarendon Press, 1979).

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Hier gibt es die → Homepage von Christopher Robert Hallpike mit recht ausführlichen Informationen zum Autor und seinem Werk.
Hier kann man einige – zum Teil vergriffene – → Werke von Christopher Robert Hallpike als PDF herunterladen.


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Stichwörter:
Politik, Gesellschaft, Kulturen,

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„Das Tourette-Syndrom zwingt den an Koprolalie Leidenden, immer wieder schmutzige Worte wie „Scheiße! Fotze! Arschloch!“ auszurufen. Viele pathologische Progressisten werden von einem vergleichbaren Syndrom gepeinigt, das sie zum zwanghaften Ausstoßen von Worten wie „Rassist! Nazi! Sexist!“ zwingt … Ein beachtlicher Teil dieser Geplagten ist stattdessen in den Medien untergekommenen, wo sie versuchen, in häufigem Kontakt mit ihresgleichen ein relativ normales Leben zu führen. Aber eher verstärken sich die Affekte dadurch noch“
Michael Klonowsky: Acta Diurna, 06. September 2018

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Geniale Lösungen, wohin man auch schaut.
Unter der Überschrift „Jobsharing in Führungspositionen. Ein Fall für zwei“ meldet SPIEGEL ONLINE:
„Zwei Professorinnen leiten zusammen einen Lehrstuhl, zwei Managerinnen teilen sich eine Führungsposition bei der Deutschen Bahn.“
Ein wirklich genialer Weg, die Goldene-Röcklein-Quote zu erfüllen. Wie viel Geld die Luxusdamen kassieren, erfährt der Leser leider nicht nur so viel: „Wie viel Geld ein Unternehmen extra für zwei Personen in einer Führungsposition ausgeben muss, ist von Fall zu Fall unterschiedlich.“
SPIEGEL ONLINE, 29. August 2018

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Das finde ich echt genial.
Unter der Überschrift „KEIN VORREITER IN INKLUSION: Japans Regierung manipuliert Behindertenquote“ meldet die Online-Ausgabe der Frankfurter Allgemeinen Zeitung: „Tausende Mitarbeiter in japanischen Regierungsbehörden wurden als behindert ausgegeben, obwohl sie es nicht sind. So sollte die offizielle Quote erhöht werden.“
Daran sollte sich die IT-Branche mal eine Scheibe abschneiden und einen Teil ihrer Mitarbeiter zu Frauen, XYZ-Sexuellen, Migranten, Nicht-Weißen, Behinderten und sonstigen Benachteiligten erklären.
FAZ Online, 28. August 2018

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Ein lesenswerter Beitrag zu dem Märchen, dass der Islam einen nennenswerten Beitrag zur Entwicklung der Wissenschaften geleistet hätte.
Paul Nellen: Hat der Islam uns die antike Kultur und Wissenschaft gebracht? achgut.com, 22. März 2018

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Stichwörter:
Politik, Gesellschaft, Islam, Kultur, Wissenschaft, Inklusion, Quoten

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Mensakunst - Kunst in der Mensa Universität des Saarlandes Saarbrücken

Der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer: „Es gab keinen Mob, es gab keine Hetzjagd und es gab keine Pogrome in Chemnitz.“

Der Mob und die Hetzer finden sich in den Medien, in der Politik und der Meute der Gutmenschen.
ARD, ZDF, SPIEGEL, ZEIT, Merkel, Seibert, Steinmeier … und … und … und …

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Zu diesem Thema

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Wer seine Mitmenschen als Nazi beschimpft, ist geistig minderbemittelt und nicht in der Lage, zwischen einer abweichenden Meinung und dem Holocaust zu differenzieren, oder er ist ein Hetzer, der Andersdenkende zu Unmenschen degradiert.
Fragt sich, was schlimmer ist.

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Die Hetzer und Denunzianten unserer Zeit.

Christian Stöcker: Krawalle in Chemnitz. Wie man Nazis erkennt
„Offenbar haben manche Ostdeutsche, aber auch einige westdeutsche Journalisten, Schwierigkeiten, Nazis zu erkennen und einzuordnen. Hier ein paar einfache Tipps.“
SPIEGEL ONLINE, 02. September 2018

Auf twitter habe ich dazu Folgendes geschrieben:

@SPIEGELONLINE @ChrisStoecker Ja, früher gab man Tipps, wie man Juden erkennt.
Heute ist es der SPIEGEL, der Volksverhetzung betreibt.

Die Reaktion des Herrn Stoecker sieht man hier:

SPIEGEL-Zensur

Nun ja, der arme Mensch wusste sich wohl nicht anders zu helfen.

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Bassam Tibi stellt in dem sehr lesenswerten Artikel „Antisemitismus 4.0“ zur Aufarbeitung der Naziverbrechen die Frage „Was habe ich als Muslim aus Damaskus damit zu tun?“ und gibt sogleich die Antwort „Ich habe mit dieser Geschichte nichts zu tun.“

Genau dieselbe Frage können 99,99 Prozent aller Deutschen stellen und genau dieselbe Antwort können 99,99 Prozent aller Deutschen geben. 99,99 Prozent aller Deutschen sind für die Naziverbrechen genauso wenig verantwortlich wie Bassam Tibi oder ein x-beliebiger Monogle, Sudanese oder Eskimo.

Bassam Tibi: Antisemitismus 4.0, achgut.com, 30. August 2018

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Stichwörter:
Politik, Gesellschaft, Nazis, Volksverhetzung, Hetzer, SPIEGEL, Hetzjagd, Chemnitz

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„Damit sind Asylbewerber relativ zur Anzahl ca. 89-mal so häufig Tatverdächtige eines Mord- oder Totschlagdelikts wie Deutsche.“
Aus dem äußerst lesenswerten Beitrag „Tagesschau-Gniffke im Faktencheck: durchgefallen“ von Jochen Renz auf Tichys Einblick, 24. August 2018

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My own affluent North London street is surrounded by estates populated in part by the ethnic groups whose names feature in virtually every report of the violence: Somalis, Ethiopians, North and Central Africans, Afghans …
much of the apparently random violence isn’t random at all: It’s the consequence of the war to supply middle-class parties with drugs …
A disproportionate number of the killers and their victims come from single-parent households, with mothers holding down multiple jobs …
TREVOR PHILLIPS Race is a part of knife crime and we must speak the truth even if media avoids mentions of ethnicity, The SUN, 19th August 2018

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About 58% of men convicted in Sweden of rape and attempted rape over the past five years were born abroad, according to data from Swedish national TV.
… in cases where the victim did not know the attacker, the proportion of foreign-born offenders was more than 80%.
Sweden rape: Most convicted attackers foreign-born, says TV. BBC News, 22. August, 2018

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I read a book by an expatriate Rhodesian who visited Zimbabwe not too many years ago. Traveling with a companion, she stopped at a store along the highway. A black man materialized next to her car window. “Job, boss, (I) work good, boss,” he pleaded. “You give job.”
“What happened to your old job?” the expatriate white asked.
The black man replied in the straightforward manner of his race: “We drove out the whites. No more jobs. You give job.”
Christopher Jackson: A White Teacher Speaks Out, American Renaissance, July 2009

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Stichwörter:
Politik, Gesellschaft, Kriminalität, Ausländerkriminalit, Migranten, Gewalt

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Selbstportrait in Grün

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„Merkel … Mächtigste Frau der Welt? Lange her … Auf viele wirkt sie inzwischen wie eine Grabplatte, die sich auf Deutschland gelegt hat.“
Hans-Hermann Tiedje: Merkel und ihr Schattenmann, Neue Zürcher Zeitung, 20. August 2018

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„Die Verfassung und die Gleichberechtigung von Mann und Frau haben einen höheren Wert als religiöse Intoleranz.“
Lausannes Vizebürgermeister Pierre-Antoine Hildbrand, zitiert in Roger Letsch: Vorsicht Westpresse!, achgut.com, 19. August 2018.

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Zwei äußerste lesenswerte Artikel zu dem niedrigen anthropologischen Entwicklungsniveau von Schwarzen und zum Thema Moral und Intelligenz:

Hadmut Danisch: Über die modernen Sklavenschiffe und neuen Kolonien der Linken, 19. August 2018

„Der Neger braucht Führung und Anleitung“, SKB News, 2017.

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„noch sind die meisten Migrationshintergründe ethnisch europäisch, auch wenn das Herkunftsland Kasachstan sein sollte. Das Augenmerk ist daher auf die Zahl der Türkei- bzw. Nah-, Mittelost- und Afrikastämmigen zu richten. Hier nähern wir uns der 5 Millionengrenze. Und hier muss das Rückführen ansetzen, denn diese Migrantengruppen stellen den sozialen Sprengstoff“
Kommentar des Lesers Peter Steinbacher zu den Artikel „BEVÖLKERUNGSSTATISTIK. Migrationshintergründe von Helmut Berschin, Tichys Einblick“ , 18. August 2018.
Dieser Kommentar bringt das zentrale Problem auf den Punkt. Man kann das Problem auch mit zwei Worten beschreiben: Islam, Afrika.

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„Ich dachte immer, „Pippi Langstrumpf“ sei ein Kinderbuch. Ich hätte es besser als Dystopie mit offenem Ende für die Leser verstehen sollen: stell dir vor, die wird älter, bleibt wie sie war – und führt ein Industrieland!“
Kommentar des Lesers Micci zu Josef Kraus: ÜBERFORDERUNG? Desaströse Personalplanung der Schulminister mehrerer Bundesländer: „Setzen, SECHS!“; Tichys Einblick, 17. August 2018

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Stichwörter:
Politik, Gesellschaft,

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Moderne Galerie Saarbrücken. Saarlandmuseum. Karl-Otto Götz: LetztesÖlbild

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Kulturelle Bereicherung wohin man auch schaut

Unter dem Titel „Stadt der Monster“ gibt es heute – 17. August 2018 – einen Artikel vor Martina Meiser, der leider nur über eine Bezahlschranke lesbar ist.
Wenn man den kurzen Vorspann liest, weiß man, warum dieser Artikel nicht für die breite Öffentlichkeit bestimmt ist:
„Im Norden von Marseille regiert das organisierte Verbrechen. Der Bürgermeister hat aufgegeben: „Solange die sich nur untereinander umbringen, ist das nicht schlimm.“ Die Polizei traut sich kaum noch in diese Siedlungen. Denn dort herrscht Krieg.“
https://www.welt.de/politik/ausland/plus180986488/Marseille-Die-Stadt-der-Monster.html

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Auf achgut.de erfährt man heute mal wieder was über die Zustände in Schweden.
Peter Breit: Schweden – Augen zu und weiter so!
„Nahezu beiläufig und auf ein Minimum reduziert berichteten die deutschen Medien über die Ausschreitungen in verschiedenen schwedischen Städten in der Nacht vom 13. zum 14. August. In Göteborg, Hjällbo, Malmö und Helsingborg gingen zahllose Autos in Flammen auf. Vermummte Jugendliche lieferten sich Straßenschlachten mit der Polizei. Videos von Anwohnern zeigen regelrechte Feuerwände brennender Fahrzeuge und vermitteln den Eindruck bürgerkriegsähnlicher Zustände …“
Um welche Sorte von Jugendlichen es sich in Schweden handelt, muss man nicht lange raten.
hier weiterlesen

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Über die Zustände in Deutschland erfährt man hin und wieder auch etwas. Die kulturelle Bereicherung muss sich nicht allein auf die Messerkünste beschränken, ein Fleischerbeil tut’s auch. Ob die Polizei in Kerpen auch kommentierte „Solange die sich nur untereinander umbringen, ist das nicht schlimm“, ist nicht überliefert.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12415/4037647


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Stichwörter:
Politik, Gesellschaft, Migranten, Gewalt, Kriminalität

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Moderne Galerie Saarbrücken, Saarlandmuseum. Pae White: Spacemanship

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„Aus biologischer Sicht ist hohe Intelligenz eine Form sozialer Pathologie, die zum Aussterben der betroffenen Bevölkerungen führt.“
Gerd Meisenberg (2008). Intelligenz- und Wertentwicklung in Gesellschaften an der Schwelle zur Moderne. In Georg W. Oesterdiekhoff und Heiner Rindermann (Hrsg.): Kultur und Kognition. Die Beiträge von Psychometrie und Piaget-Psychologie zum Verständnis kultureller Unterschiede. Münster: LIT Verlag, S.240.

Dieses Fazit basiert unter anderem auf folgenden Befunden und Annahmen:
„Im Ländervergleich ist die Korrelation zwischen IQ und der totalen Fruchtbarkeitsrate stark negativ (r=.756, N=113 Länder) … Bei einer Fruchtbarkeitsrate von 1,3, wie sie jetzt in Deutschland herrscht, wird die Zahl der Menschen im fortpflanzungsfähigen Alter innerhalb von 200 Jahren (in sieben Generationen) auf 3,5 Prozent der ursprünglichen Zahl absinken … Bei Annahme einer Reproduktionsfertilität von 2,0 Kindern je Frau oder Mann wäre der resultierende Prozentsatz 4,9 (von 80 Millionen auf 3,9 Millionen), bei 2,1 als gängiger Größe der ‚replacement fertility‘ aber nur noch 3,5%; 2,8 Millionen Menschen von ursprünglich 80 blieben dann in Deutschland im Jahre 2008 übrig.“
(Meisenberg, 2008, S.239).

Meisenbergs Artikel beruht auf einem Vortrag, den er im Jahr 2006 in Magdeburg gehalten hat. 2006 betrug die Fertilitätsrate in Deutschland in der Tat 1,331.

Im Jahr 2017 betrug die Fertilitätsrate hingegen 1,592. Mit dieser Rate würde sich die Bevölkerung ohne Zuwanderung zwar innerhalb von 200 Jahren rasant verringern, aber nicht ganz so drastisch wie nach Meisenbergs Annahmen.

Für eine angemessenere Projektion müsste man jedoch die unterschiedlichen Fertilitätsraten sowie die unterschiedliche Generationenlänge von Einheimischen und Migranten berücksichtigen.

Nach dem Bildungsbericht 2018 lag im Jahr 2017 die Fertilitätsrate einheimischer Frauen bei 1,464 und die der Migranten bei 2,279.

Innerhalb von sieben Generationen würde sich bei einer replacement fertility von 2,1 die Zahl der Einheimischen von heute 63,85 auf 5,11 Millionen reduzieren.

Auf der anderen Seite würden sich die Migranten in sieben Generationen von 18,58 auf 32,93 Millionen vermehren!

Migranten haben jedoch eine kürzere Generationenfolge als die Einheimischen, d.h. Migrantinnen bekommen ihre Kinder in einem jüngeren Alter als deutsche Frauen. Sollte dies weiterhin so bleiben, kann man annehmen, dass der Zeitraum, der bei den Einheimischen sieben Generationen umfasst, Migranten acht Generationen hervorgebracht haben. Bei acht Generationen würden sich die Migranten auf 35,74 Millionen vermehren.

https://splitter1.wordpress.com/2018/07/22/bevoelkerungsstruktur-migranten-altersgruppen/

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„Am Samstag trat das Flüchtlingsabkommen zwischen Deutschland und Spanien in Kraft.
Von nun an können an der deutsch-österreichischen Grenze überprüfte Flüchtlinge binnen 48 Stunden nach Spanien zurückgebracht werden, wenn sie dort bereits einen Asylantrag gestellt haben.“
SPIEGEL ONLINE, 11. August 2018

In der nächsten Woche werden wir sicherlich erfahren, dass ein Abkommen mit Griechenland beschlossen wurde:
Ab sofort können Migranten, die in Griechenland einen Asylantrag gestellt haben und über die dänische Grenze nach Deutschland kommen, innerhalb der nächsten 120 Jahre nach Griechenland zurückgeführt werden.

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Stichwörter:
Politik, Gesellschaft,

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Durch kulturelle Bereicherung zurück ins Mittelalter

Zur kulturellen Bereicherung und Retribalisierung Deutschlands

„Die Rolle der Gewalt und Grausamkeit im Mittelalter ist bekannt, „sie alle hatten schnell das Messer in der Hand.“ Es bereitete Lust zu morden, zu verstümmeln und sich auch noch etwas einfallen zu lassen, wie man mit raffinierten Methoden Schmerzen bereiten konnte.“
Georg W. Oesterdiekhoff (2006). Die kulturelle Evolution des Geistes. Die historische Wechselwirkung von Psyche und Gesellschaft. Münster: LIT Verlag, S.386 [A1].

Der aktuelle Bezug zu unserer sich rapide wandelnden Gesellschaft, in der das Zusammenleben täglich neu ausgehandelt werden muss, liegt auf der Hand.

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Es gibt Menschen, die sind intellektuell so bescheiden ausgestattet, dass sie nicht in der Lage sind, eine deutsche Kultur zu erkennen, selbst wenn sie in Deutschland geboren wurden und fast fünfzig Jahre hier leben.

Es gibt Menschen, die so stark in ihrer primitiv-tribalistischen Herkunftskultur verwurzelt sind, dass sie nicht begreifen, was ein Rechtsstaat ist, und meinen, das soziale Zusammenleben müsse täglich neu ausgehandelt werden.

Typischerweise manifestiert sich ein solch primitives kognitives Niveau und ein solch primitives moralisches Niveau in ein und derselben Person. Beides sind Facetten einer primitiven Persönlichkeitsentwicklung, welche die anthropologische Entwicklungsstufe der formalen Operationen nicht erreicht hat.

Wenn sich bei solchen Menschen zum Migrationshintergrund auch noch ein Menstruationshintergund gesellt, dann sind sie als Doppelquotenbegünstigte die ideale Besetzung für höchste Staatsämter der Bundesrepublik Deutschland.


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Anmerkungen

[A1] Das eingebettete Zitat stammt von Norbert Elias (1977). Der Prozess der Zivilisation. Frankfurt/Main: Suhrkamp, S.276.

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Stichwörter:
Politik, Gesellschaft, Zitate, Migranten, Özoguz, Özoğuz, Psychologie, Entwicklungspsychologie, kulturelle Bereicherung, Mittelalter

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Moderne Galerie Saarbrücken, Saarlandmuseum. Pae White: Spacemanship

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„Eine Lebensführung ohne logisches Denken ist nicht nur möglich, sondern wird von Millionen Menschen täglich praktiziert.“
Georg W. Oesterdiekhoff (2006). Die kulturelle Evolution des Geistes. Die historische Wechselwirkung von Psyche und Gesellschaft. Münster: LIT Verlag, S.94.

Der Abschnitt 1.2.3. Kinder, Primitive und Zivilisierte, in dem dieser Satz zu finden ist, ist außerordentlich stark. Hier werden so ziemlich alle dominierenden Konzepte aus unterschiedlichen Wissenschaftsbereichen eindrucksvoll demontiert.

Statt Millionen könnte man selbstverständlich auch Milliarden einsetzen.

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Wenn mal wieder der ein oder andere Schauspieler seine politischen Ansichten zum Besten gibt und die Welt bekehren will:
„Mir wäre nicht bekannt, dass die Ausbildung zum Schauspieler auch nur irgendeinen intellektuellen Gehalt hätte. Man schreibt ihnen auf, was sie sagen sollen.“
Hadmud Danisch: Das Geschwätz des Max Moor, 06. August 2018

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Gutmenschen sind radikalisierte Gesinnungsethiker, welche nicht die Folgen ihrer Handlungen zum Leitbild ihrer Ethik nehmen, sondern das Bauchgefühl, das sie bei der Ausführung hatten.
Dushan Wegner: Bedford-Strohm und das Leben der Anderen, Achgut, 04. August 2018

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Wer heutzutage in einer politischen Debatte den Begriff „Nazi“ gegen wen auch immer ins Feld führt, ist aus ethischer Sicht ein Lump, aus historischer Sicht ein Verharmloser, aus intellektueller Sicht eine Null.
Michael Klonowsky
https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/678-23-oktober-2017

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Ein äußerst treffender Begriff, der den Wahnsinn unserer Zeit auf den Punkt bringt:

Affektokratie – die Herrschaft der Empörten

Dushan Wegner: Der Rechtsstaat und seine Austrickser, Tichys Einbklick, 30. Juli 2018

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Stichwörter:
Politik, Gesellschaft, Zitate, Intelligenz, Gutmenschen, Nazis, Affektokratie

Ergebnisse der Bundestagswahl 2017 nach Alter und Geschlecht

Ergebnisse der Bundestagswahl 2017 nach Geschlecht

Ergebnisse der Bundestagswahl 2017

Aufgeschlüsselt nach Geschlecht und Altersgruppen

Zur Dokumentation: Die Ergebnisse der Bundestagswahl 2017 aufgeschlüsselt nach Geschlecht und Altersgruppen nach den Angaben des Bundeswahlleiters im Statistischen Bundesamt.

Die Bundestagswahl 2017 ist zwar schon fast vergessen. Damit ich nicht ständig nachschlagen muss, hier eine kurze Zusammenfassung der offiziellen Ergebnisse des Bundeswahlleiters im Statistischen Bundesamt [1].

Tabelle 1: Ergebnisse der Bundestagswahl 2017 nach Alter und Geschlecht.

CDU SPD LINKE Grüne CSU FDP AFD Sonst
Gesamt 26,8 20,5 9,2 8,9 6,2 10,7 12,6 5,0
18-24 22,0 18,6 10,4 17,8 5,5 9,7 6,0 10,0
25-34 24,2 17,7 10,4 13,3 5,8 9,3 9,6 9,6
35-44 27,4 16,4 8,8 12,7 6,3 10,2 11,2 7,0
45-59 27,2 19,7 9,2 12,1 5,9 9,7 11,1 5,1
60-69 30,5 22,6 9,9 7,6 6,6 10,0 9,9 2,9
70+ 39,8 24,4 6,1 4,2 8,6 9,5 5,9 1,5
Männer 23,5 20,5 9,7 7,6 5,7 11,8 16,3 4,9
18-24 17,9 18,2 10,5 11,4 4,7 16,7 10,0 10,7
25-34 18,6 16,4 11,5 8,8 4,9 13,5 16,1 10,0
35-44 21,7 14,9 9,4 9,2 5,4 12,6 19,7 7,1
45-59 22,4 20,0 9,3 8,8 5,3 10,9 19,2 4,0
60-69 23,6 24,1 11,2 6,0 5,6 10,6 16,7 2,2
70+ 32,2 26,2 7,7 3,3 7,5 10,7 11,3 1,1
Frauen 29,8 20,5 8,8 10,2 6,6 9,7 9,2 5,1
18-24 22,0 18,6 10,4 17,8 5,5 9,7 6,0 10,0
25-34 24,2 17,7 10,4 13,3 5,8 9,3 9,6 9,6
35-44 27,4 16,4 8,8 12,7 6,3 10,2 11,2 7,0
45-59 27,2 19,7 9,2 12,1 5,9 9,7 11,1 5,1
60-69 30,5 22,6 9,9 7,6 6,6 10,0 9,9 2,9
70+ 39,8 24,4 6,1 4,2 8,6 9,5 5,9 1,5

*

Abbildung 1 zeigt die Ergebnisse aufgeschlüsselt nach dem Geschlecht.

Ergebnisse der Bundestagswahl 2017 nach Geschlecht
Abbildung 1: Ergebnisse der Bundestagswahl 2017 nach Geschlecht

*

Literatur


[1] Der Bundeswahlleiter. Wahl zum 19. Deutschen Bundestag am 24. September 2017. Heft 4: Wahlbeteiligung und Stimmabgabe der Frauen und Männer nach Altersgruppen. Wiesbaden: Statistisches Bundesamt. Informationen des Bundeswahlleiters. 2018.
Kostenfreier Download unter https://www.bundeswahlleiter.de
Die Daten sind ein Auszug aus der Tabelle 9, welche auf den Seiten 17ff die prozentualen Anteile der Zweitstimmen nach Geschlecht und Altersgruppen seit 1953 dokumentiert.

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Bundestagswahl, Wahl, Politik, CDU, CSU, SPD, AFD, FDP, Linke, Grüne, 2017, Geschlecht, Männer, Frauen, Alter, Wahlergebnisse

Kleine Länder ganz groß

Kleine Länder ganz groß

Einwohnerzahl, Wohlstand und Entwicklung

Der Wohlstand und die demokratische Entwicklung eines Landes hängt nicht von der Zahl seiner Einwohner ab. Die Vorstellung, dass nur große Staatsgebilde Wohlstand bescheren können, entbehrt jeglicher Grundlage.

Als Kommentar zu dem SPIEGEL-ONLINE-Artikel Puigdemont zum Wahlergebnis: „Der spanische Staat wurde bezwungen“ schreibt der Leser kurtbär:

katalonien ist ein trauerfall. demokratie und vor allem wohlstand findet man nur in größeren staatlichen gebilden. hier wählen leute bewusst ein kleines staatliches gebilde als ihr zu hause (1)


Wie der Leser kurtbär zu der Vorstellung kommt, Demokratie und Wohlstand fände man nur in größeren staatlichen Gebilden, bleibt sein Geheimnis. Fakt ist, dass keinerlei Zusammenhang zwischen Demokratie und Wohlstand auf der einen und Größe der staatlichen Gebilde auf der anderen Seite besteht.

Das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (United Nations Development Programme UNDP) veröffentlicht seit 1990 alljährlich den Human Development Index HDI (2). Dieser Index gilt – wie der Name schon sagt – als Indikator der menschlichen Entwicklung (3). Tabelle 1 zeigt die Top 20 des Entwicklungsindexes sowie Spanien und Katalonien.

Tabelle 1: Top 20 des Human Development Index (HDI) und Einwohnerzahlen
HDI-
Rang

Land
Millionen
Einwohner
1 Norwegen 5,2
2 Australien 24,0
2 Schweiz 8,3
4 Deutschland 80,7
5 Dänemark 5,7
5 Singapur 5,6
7 Niederlande 16,9
8 Irland 4,7
9 Island 0,3
10 Kanada 35,9
10 USA 321,8
12 Hong Kong 7,3
13 Neuseeland 4,5
14 Schweden 9,8
15 Liechtenstein 0,0
16 Großbritannien 64,7
17 Japan 126,6
18 Südkorea 50,3
19 Israel 8,1
20 Luxemburg 0,6
27 Spanien 46,1
Katalonien 7,5

Katalonien hat 7,5 Millionen Einwohner. Neun der HDI-Top-20 haben weniger Einwohner als Katalonien; zwei weitere Länder haben nur unwesentlich mehr (Israel 8,1 Millionen, Schweiz 8,3 Millionen).

Von den 20 einwohnerreichsten Ländern der Welt finden sich lediglich drei – USA, Japan und Deutschland – unter den HDI-Top-20. Die Hälfte der einwohnerreichsten Länder finden sich sogar in der unteren Hälfte des HDI (nicht in dieser Tabelle dargestellt).

Die Korrelation zwischen Einwohnerzahl und HDI beträgt -0,01. Das ist natürlich statistisch völlig bedeutungslos, und das heißt:

  • Es besteht auch nicht der allergeringste Zusammenhang zwischen dem Entwicklungsstand und der Einwohnerzahl.

Ein wenig, aber nicht viel anders sieht es aus, wenn man ausschließlich den finanziellen Reichtum betrachtet.

In Tabelle 2 finden sich die Top-20 gemessen am kaufkraftbereinigten Bruttoeinkommen pro Kopf.

Tabelle 2: Top 20 der reichsten Länder nach kaufkraftbereinigtem Pro-Kopf-Einkommen in US-Dollar und Einwohnerzahlen.
HDI-
Rang

Land
Bruttoeink.
pro Kopf
Millionen
Einwohner
33 Katar 129916 2,2
5 Singapur 78162 5,6
51 Kuwait 76075 3,9
15 Liechtenstein 75065 0,0
30 Brunei 72843 0,4
1 Norwegen 67614 5,2
42 Vereinigte Arabische Emirate 66203 9,2
20 Luxemburg 62471 0,6
2 Schweiz 56364 8,3
12 Hong Kong 54265 7,3
10 USA 53245 321,8
38 Saudi-Arabien 51320 31,5
32 Andorra 47979 0,1
7 Niederlande 46326 16,9
14 Schweden 46251 9,8
4 Deutschland 45000 80,7
5 Dänemark 44519 5,7
8 Irland 43798 4,7
24 Österreich 43609 8,5
2 Australien 42822 24,0
27 Spanien 32779 46,1

Wenn es ausschließlich um den finanziellen Reichtum geht, dann stehen die bevölkerungsarmen Erdölförderländer Katar (Rang 1), Kuwait (Rang 3), Brunei (Rang 5), Vereinigte Arabische Emirate (Rang 7) und Saudi-Arabien (Rang 12) ganz weit vorn. Ansonsten sind jene Länder besonders reich, die im HDI an der Spitze stehen (das ist nicht verwunderlich, da das Pro-Kopf-Einkommen eine Komponente des HDI ist).

  • Auch der finanzielle Reichtum eines Landes zeigt keinerlei Zusammenhang mit der Einwohnerzahl (die Korrelation beträgt -0,04)

Die Vorstellung des SPIEGEL-ONLINE-Kommentators kurtbär entbehrt jeglicher Grundlage. Die reine Bevölkerungszahl ist völlig unerheblich. Entscheidend sind ganz andere Faktoren.

  • Der mit Abstand wichtigste Faktor für Entwicklungsniveau und Wohlstand eines Landes ist das Intelligenzniveau der Bevölkerung! Im Vergleich dazu sind alle anderen Faktoren drittrangig.

Sämtliche Länder in den HDI-Top-20 weisen einen nationalen IQ um 100 auf (siehe Lynn und Vahnanen, 2012 (4)).

Zahlreiche Autoren sehen die politischen Institutionen als den wichtigsten Faktor an (5). Die herausragende Rolle der politischen Institutionen ist nicht zu bestreiten. Entscheidend ist jedoch, dass funktionierende politische Institutionen nur dort etabliert werden können, wo die Bevölkerung ein ausreichend hohes Intelligenzniveau aufweist. Intelligenz ist also die Voraussetzung. Dass die Autoren diesen alles entscheidenden Aspekt schamhaft verschweigen, ist wohl der politischen Correctness geschuldet.

  • Wenn es alleine um den finanziellen Reichtum geht, spielt das Erdöl eine überragende Rolle.

Die erdölfördernden Länder der Arabischen Halbinsel weisen einen niedrigen nationalen IQ auf (4); lediglich mit Hilfe der westlichen Technologie ist es ihnen möglich, ungeheuren finanziellen Reichtum anzuhäufen. Die herausragende Rolle des Erdöls ist jedoch auf einen historisch relativ engen Zeitraum beschränkt. Mit der Entwicklung neuer Technologien können diese Länder rasch in völliger Bedeutungslosigkeit versinken.

Zum Thema Wahlausgang in Katalonien – das der Ausgangspunkt für den SPIEGEL-ONLINE-Kommentar ist – sei abschließend lediglich festgehalten: Die reine Bevölkerungszahl ist absolut irrelevant in Bezug auf Demokratie und Wohlstand. kurtbärs Behauptung „demokratie und vor allem wohlstand findet man nur in größeren staatlichen gebilden“ ist pure Fantasie.

*

Quellen und Anmerkungen:

(1) SPIEGEL ONLINE: Puigdemont zum Wahlergebnis: „Der spanische Staat wurde bezwungen“,
Kommentar Nr. 9 von kurtbär, 22.12.2017, 06:29 Uhr

(2) Human Development Report 2016. Human Development for Everyone. United Nations Development Programme (UNDP), 2016.

(3) Der HDI berücksichtigt folgende Komponenten:
Lebenserwartung bei Geburt
Durchschnittliche Schulbesuchsdauer (Anzahl der Schuljahre für Mindestens-25-Jährige)
Voraussichtliche Schulbesuchsdauer (Anzahl der Jahre, die 5-Jährige voraussichtlich zur Schule gehen werden)
Pro-Kopf-Bruttonationaleinkommen, kaufkraftbereinigt in US-Dollar

(4) Lynn, R. & Vanhanen, T. (2012). Intelligence. A Unifying Construct for the Social Sciences. London: Ulster Institute for Social Research.

(5) Einige ausgezeichnete Bücher zur Rolle der politischen Institutionen:
Daron Acemoglu und James A. Robinson: Warum Nationen scheitern. Die Ursprünge von Macht, Wohlstand und Armut. Frankfurt am Main: Fischer Verlag, 20153.
Angus Deaton: Der große Ausbruch: Von Armut und Wohlstand der Nationen. Stuttgart: Klett-Cotta, 2017.
Francis Fukuyama (2011). The Origins of Political Order. From Prehuman Times to the French Revolution. New York: Farrar, Straus and Giroux.
Francis Fukuyama (2014). Political Order and Political Decay. From the Industrial Revolution to the Globalisation of Democracy. New York: Farrar, Straus and Giroux.

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Politik, Bevölkerung, Staaten, Länder, Einwohner, Einkommen, Wohlstand, HDI, Human Development Index, Spanien, Katalonien

Aschenputtel und die deutsche Migrationspolitik

Aschenputtel - „Ja, die schlechten ins Kröpfchen, die guten ins Töpfchen!“

Aschenputtel und die deutsche Migrationspolitik

Wie die Migrationspolitik ganz gezielt das Bildungsniveau runiert

Im Gegensatz zu Aschenputtel handelt die deutsche Migrationspolitik nach dem Motto „Die Schlechten rein, die Guten raus!“. Wie die deutsche Migrationspolitik sehenden Auges das Bildungsniveau gegen die Wand fährt.

Aschenputtel - Ja, die schlechten ins Kröpfchen, die guten ins Töpfchen!In Grimms Märchen muss Aschenputtel Linsen auslesen, während sich ihre Stiefschwestern auf den Ball vorbereiten. Als Tauben kommen und fragen, ob sie ihr helfen können, antwortet Aschenputtel: „Ja, die schlechten ins Kröpfchen, die guten ins Töpfchen!“

Ja, so war das damals. Aber wer glaubt heute noch an Märchen? Unsere Politiker ganz gewiss nicht – oder etwa doch?

Wie alle nationalen und internationalen Bildungsstudien – PISA, TIMSS, PIRLS/IGLU, IQB – immer und immer wieder zeigen, handelt Deutschland nach dem Motto „Die Schlechten rein!“ Jahr um Jahr, Studie um Studie zeigt sich beharrlich ein und dasselbe Ergebnis: Migranten in Deutschland zeigen viel schlechtere Leistungen als die einheimischen Schüler.

Kein anderes Land fügt durch seine Migrationspolitik dem Bildungsniveau größeren Schaden zu als Deutschland. Sogar die offiziellen PISA-Berichte müssen einräumen: „Im Vergleich mit anderen europäischen Staaten ist der Kompetenzunterschied zwischen Jugendlichen mit zugewanderten Familien und Jugendlichen ohne Zuwanderungshintergrund in Deutschland am größten ausgeprägt“ (PISA 2015, S.332) (1) und „Deutschland ist … derjenige unter den verglichenen Staaten mit den größten Kompetenzunterschieden zwischen Jugendlichen ohne Migrationshintergrund und Jugendlichen mit Migrationshintergrund insgesamt“ (PISA 2006, S. 358). (2)

Für Deutschland gilt jedoch nicht nur „Die Schlechten rein!“ – parallel dazu gilt auch noch „Die Guten raus!“.

Dronkers, Levels und de Heus (3) haben die Leistungen in PISA 2006 simultan nach Herkunftsland und nach Zielland aufgeschlüsselt. Damit wurden sowohl ausländische Schüler berücksichtigt, die als Migranten in Deutschland getestet wurden, als auch deutsche Schüler, die als Migranten im Ausland getestet wurden. Die Mittelwerte sind in Tabelle 1 dargestellt. In der linken Hälfte die ausländischen Migranten in Deutschland, in der rechten Hälfte die Deutschen im Ausland.

Tabelle 1: PISA 2006 – Naturwisenschaften – Migranten in Deutschland vs. Deutsche Migranten im Ausland.
Migranten in Deutschland Deutsche im Ausland
Anzahl Punkte Anzahl Punkte
Polen 77 497 Liechtenstein 16 550
Russland 79 466 Schweiz 173 549
Bosnien/Herzegowina 13 451 Luxemburg 100 532
Slovenien 1 435 Österreich 14 521
Kroatien 14 433 Belgien 147 508
Mazedonien 4 433 Niederlande 90 504
Griechenland 15 419
Italien 30 411
Serbien/Montenegro 21 414
Türkei 198 411
Summe/Mittelwert 452 438 540 526

Die Migranten in Deutschland liegen durchweg unter dem Mittelwert der OECD-Länder, der auf 500 normiert wurde.

Bei den Migranten aus Polen ist der Unterschied allerdings minimal. Migranten aus Polen und aus der ehemaligen Sowjetunion schneiden in allen Bildungsstudien relativ gut ab und ihre Bildungsassimilation gelingt rasch.

Erheblich schlechter sind Migranten aus dem ehemaligen Jugoslawien. Die Stichproben aus den einzelnen Ländern sind zwar sehr klein, zusammengefasst ergibt sich aber genau das Bild, das aus allen Studien bekannt ist: Migranten aus Ex-Jugoslawien zeigen schlechte Bildungsleistungen.

Migranten aus Griechenland und Italien werden in den Studienberichten nicht gesondert berücksichtigt. Die beiden Stichproben sind sehr klein; die außerordentlich niedrigen Werte weisen aber darauf hin, dass die Migranten, die aus diesen Ländern nach Deutschland kommen, eher dem unteren Intelligenzbereich ihrer Heimatländer angehören.

Wie in allen Untersuchungen leuchtet für die Migranten aus der Türkei auch hier die Rote Laterne. Der Abstand zu den einheimischen deutschen Schülern beträgt mehr als eine Standardabweichung. Das ist eine außerordentlich große Differenz!

Deutsche, die als Migranten im Ausland getestet wurden, liegen durchweg über dem OECD-Durchschnitt. Insgesamt erzielten sie im Mittel 526 Punkte. Sie liegen damit 9 Punkte unter den Schülern ohne Migrationshintergrund in Deutschland, die 535 Punkte erreichten (4). Die etwas geringere Leistung der deutschen Schüler in Belgien und den Niederlanden weist darauf hin, dass die Migration in ein Land mit einer anderen Sprache zu Einbußen führt.

Die Bilanz lautet somit:

  • 540 Deutsche mit einem Niveau von 526 raus!
  • 452 Schüler mit einem Niveau von 438 rein!

Es ist zu beachten, dass nur Schüler berücksichtigt wurden, deren Heimatland an der PISA-Studie teilnahm. Nicht berücksichtigt sind zum Beispiel sämtliche islamischen Länder außer der Türkei und sämtliche afrikanischen Länder. Das Intelligenzniveau dieser Länder liegt – zum Teil sehr weit – unterhalb der Türkei; diese Migranten dürften dementsprechend (erheblich) schlechter sein als die türkischstämmigen.

Ferner ist zu beachten, dass die Daten aus dem Jahr 2006 stammen. Zu jener Zeit herrschten in Deutschland noch paradiesische Zustände. Der Anteil der Migranten lag damals bei 20 Prozent, in der jüngsten IQB-Studie von 2016 ist er auf mehr als 33 Prozent hochgeschnellt. Diese Zahl wird in den kommenden Jahren unweigerlich steigen und es ist nicht mehr zu verhindern, dass die einheimischen Schüler sehr viel früher als die meisten ahnen in der Minderheit sein werden. Das Problem wird dadurch potenziert, dass seit Jahren fast nur noch Migranten aus Niedrig- und Niedrigst- und Allerniedrigstintelligenzländern nach Deutschland strömen.

All dies zeigt, dass Deutschland die Rolle der Tauben in Aschenputtel übernimmt – „Die Schlechten rein, die Guten raus!“ – und dass die deutsche Migrationspolitik sehenden Auges das Bildungsniveau gegen die Wand fährt. In der Disziplin Dysgenische Migrationspolitik ist Deutschland unangefochtener Weltmeister.


Quellen und Anmerkungen

(1) Dominique Rauch, Julia Mang, Hendrik Härtig & Nicole Haag (2016). Naturwissenschaftliche Kompetenz von Schülerinnen und Schülern mit Zuwanderungshintergrund. In Kristina Reiss, Christine Sälzer, Anja Schiepe-Tiska, Eckhard Klieme & Olaf Köller (Hrsg.). PISA 2015. Eine Studie zwischen Kontinuität und Innovation. Münster: Waxmann (S.316-347).

(2) Oliver Walter und Päivi Taskinen (2007) Kompetenzen und bildungsrelevante Einstellungen von Jugendlichen mit Migrationshintergrund in Deutschland: Ein Vergleich mit ausgewählten OECD-Staaten. In Manfred Prenzel, Corduala Artelt, Jürgen Baumert, Werner Blum, Marcus Hammann, Eckard Klieme und Reinhard Pekrun (Hrsg.): PISA 2006. Die Ergebnisse der dritten internationalen Vergleichsstudie. Münster: Waxmann, S.337-336.

(4) Jaap Dronkers, Mark Levels und Manon de Heus (2014). Migrant pupils’ scientific performance: the influence of educational system features of origin and destination countries. Large-scale Assessments in Education 2014, 2:3

(4) Dronkers et al. geben für Deutsche ohne Migrationshintergrund den Wert 532 an; im nationalen PISA-2006-Bericht lautet der Wert jedoch 535.

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Bildung, Politik, Bildungspolitik, PISA, Migranten, Aschenputtel, Dysgenik

Buchtipp: The Neuroscience of Intelligence

The Neuroscience of Intelligence

Ein Buchtipp

Ich lese gerade ein ganz hervorragendes Buch:

Richard D. Haier (2017). The Neuroscience of Intelligence. New York: Cambridge Universitiy Press.

Das Buch macht deutlich, wie weit Genetik und Neurowissenschaften in der Erforschung der biologischen Grundlagen fortgeschritten und wie lächerlich die antifaktischen kulturdeterministischen Ideologien vor dem Hintergrund der psychologischen und biologischen Intelligenzforschung sind.

Hier will ich lediglich eine Randbemerkung aus dem Buch zitieren: „… genetic studies are logistically complex and expensive, especially when large samples are involved. DNA sequencing machines alone, for example, cost about $1-2 million each. Reportedly, in 2012 a single research institute in China, The Behavioral Genetics Institute, had 128 of them, along with super computers. Finding intelligence genes is a high priority. This one institute has over 4,000 scientists and technicians working there and a poster on the wall reportedly says: ‘Genes build the future’ … At the end of the twentieth century, Plomin (1999) stated, ‘The most far-reaching implications for science, and perhaps for society, will come from identifying genes responsible for the heritability of g …’ One the one hand, China has substantial investment in this hunt, and on the other hand, a majority of members currently in the US Congress apparently do not believe in evolution.” (S.65)

Nun ja, in den USA gibt es trotz alledem noch Forschung zu Intelligenz, Genetik und Neurowissenschaften.

In Deutschland ist Intelligenzforschung immer noch tabu. Hierzulande ist man immer noch der Meinung, alle Menschen würden mit leeren Köpfen geboren und die Schulen und „die Gesellschaft“ müssten die Intelligenz in die Hohlräume füllen.

Statt in zukunftsrelevante Forschung zu investieren, importiert Deutschland Millionen Analphabeten aus Arabien und Schwarzafrika, die den Steuerzahler Hunderte Milliarden kosten und das Intelligenzniveau drastisch senken. Die Chinesen lachen sich über so viel Dummheit kaputt.

Anmerkung: In dem Buch geht es um Forschungsmethoden und Forschungsergebnisse. Die unglaubliche Dummheit von Forschungspolitik und politisch bornierten Ideologen kommt nur am Rande zur Sprache.

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Migranten, Intelligenz, Politik, Deutschland, USA, China, Forschung, Forschungspolitik, Intelligenzforschung, Genetik, Neurowissenschaften, Psychologie

Von Rechtsradikalen und Salafisten

Von Rechtsradikalen und Salafisten

Heute wartet ZEIT ONLINE mal wieder mit einer erschütternden Nachricht auf: Geheimdienst stufte jährlich 20 Soldaten als rechtsextrem ein.

Der Militärische Abschirmdienst (MAD) hat seit 2008 rund 200 Bundeswehrsoldaten als rechtsextrem eingestuft …
[die innenpolitische] Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion, Irene Mihalic … sprach bei umgerechnet mehr als 20 Rechtsextremen pro Jahr von einer „relevanten und bedenklichen Größenordnung“ …
MAD-Präsident Christopf Gramm hatte bei der Anhörung keinen grundsätzlichen Anstieg von rechtsextremen Tendenzen in der Bundeswehr konstatiert … Nach … 2011 seien die Fallzahlen zunächst sogar deutlich gesunken. Seit 2012 würden im Schnitt jährlich acht Extremisten identifiziert.


So weit ZEIT ONLINE, 23. Oktober 2017

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Am 25. September 2017 berichtete ZEIT ONLINE

Die Zahl der Salafisten in Deutschland ist nach Angaben des Verfassungsschutzes erneut gestiegen. Inzwischen rechnen die Sicherheitsbehörden 10.300 Menschen zu dieser Szene. Sie sei „sowohl in Deutschland wie auch auf internationaler Ebene die zurzeit dynamischste islamistische Bewegung“.


Ob die Grünen damals auch von einer „relevanten und bedenklichen Größenordnung“ sprachen, entzieht sich meiner Kenntnis.

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Fakt ist:
Wenn der MAD weiterhin im Tempo von 2008 bis 2017 Rechtsradikale in der Bundeswehr entlarvt, dann ist die Zahl 10.300 in 515 Jahren erreicht.
Wenn der MAD im Tempo von 2012 bis 2017 Rechtsradikale in der Bundeswehr entlarvt, dann ist die Zahl 10.300 in 1.288 Jahren erreicht.
Ob allerdings die Zahl der Salafisten auf dem niedrigen Niveau von 10.300 gehalten werden kann, ist offen.

*

Kurze Ergänzung:

Die Bundesanwaltschaft leitete 2017 bisher mehr als 900 Terrorismus-Verfahren ein, davon mehr als 800 Islamradikale … Im ganzen Jahr 2016 waren 240 solcher Verfahren eingeleitet worden, 2013 gab es noch „nur“ 80 neue Verfahren.
Die Bundespolizei schätzt, dass 705 islamischen Extremisten im Lande zu Terror-Anschlägen bereit sind … Die Zahl der islamischen Extremisten in Deutschland insgesamt geben die Dienste mit 24.400 an, von denen keine unmittelbare Terror-Gefahr erwartet wird.


Terrorismus-Verfahren vervierfachten sich in einem Jahr, Tichys Einblick, 25. Oktober 2017

Diese Zahlen werden sicherlich die Grünen und die Linken in ihrem Kampf gegen Rechts bestärken.

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Politik, Medien, ZEIT, Rechtsradikale, Bundeswehr, Salafisten, Grüne, Linke, Terrorismus

Bundestagswahl 2017 Mega-Beben in Sachsen

Bundestagswahlen - Bundesland Sachsen 1990 bis 2017

Bundestagswahl 2017

Das Mega-Beben in Sachsen

Im Beitrag → Bundestagswahl 2017 – Die Schrumpfung von CDU/CSU und SPD haben wir gesehen, dass Sachsen unter allen Bundesländern die dramatischsten Veränderungen bei der Bundestagswahl 2017 zu verzeichnen hat.

Im Einzelnen sieht das so aus:

  • CDU von 42,6 auf 26,9 Prozent. Das entspricht einer Reduktion des Stimmenanteils um 36,85 Prozent.
  • SPD von 14,6 auf 10,5 Prozent. Reduktion: 28,08 Prozent.
  • Linke von 20,0 auf 16,1 Prozent. Reduktion: 19,5 Prozent.
  • Grüne von 4,9 auf 4,6 Prozent. Reduktion: 6,12 Prozent.
  • FDP von 3,1 auf 8,2 Prozent. Das entspricht einer Steigerung um 164,52 Prozent.
  • AfD von 6,8 auf 27,0 Prozent. Das entspricht einer Steigerung um 297,06 Prozent.

Die CDU – 2013 Spitzenreiter mit 42,6 Prozent – liegt nun mit 26,9 Prozent hinter der AfD, die mit dem gigantischen Sprung von 6,8 auf 27,0 Prozent zur stärksten Partei geworden ist.

Mit 29,9 + 10,5 = 41,4 Prozent hätte eine „Große Koalition“ aus CDU und SPD eine regierungsfähige Mehrheit meilenweit verfehlt (auch in Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Thüringen hätte eine CDU-SPD-Koalition keine Mehrheit).

Das ist ein politisches Mega-Beben! In den Medien wird Sachsen gelegentlich erwähnt, aber das Ausmaß der Verwerfungen wird dabei kaum deutlich.

In Abbildung 1 habe ich die Ergebnisse der Bundestagswahlen für das Bundesland Sachsen von 1990 bis 2017 dargestellt.

Bundestagswahlen - Bundesland Sachsen 1990 bis 2017
Abbildung 1: Bundestagswahlen – Bundesland Sachsen 1990 bis 2017

Von 1990 bis 2013 lagen die Werte der CDU zwischen 49,5 (1990) und 30,0 Prozent (2005). Die untere Schranke hat sie nun deutlich unterboten.

Nach einem steilen Anstieg von 1990 (18,2 Prozent) bis 2002 (33,3 Prozent) ging es für die SPD steil bergab; und nun konnte sie sich nur mit größter Mühe im zweistelligen Bereich halten. Eine Volkspartei ist die SPD wahrlich nicht mehr – in Sachsen hat sie eher den Charakter einer Splitterpartei.

Man darf gespannt sein, wie die Fortsetzung der Kurvenverläufe in Abbildung 1 aussehen wird. Womöglich findet die nächste Bundestagswahl noch vor der nächsten Landtagswahl in Sachsen statt, die im Sommer 2019 ansteht.

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Bundestagaswahl 2017 – Die Schrumpfung von CDU/CSU und SPD

Bundestagswahl 2017 - Schrumpfung von CDU/CSU und SPD

Bundestagswahl 2017

Schrumpfkur oder Die Selbstverzwergung der Großen Koalition

Bei der Bundestagswahl 2017 mussten die Regierungsparteien CDU/CSU und SPD dramatische Verluste hinnehmen.

CDU/CSU sind von 41,5 auf 32,9 Prozent abgesackt, die SPD von 25,7 auf 20,5. Für CDU/CSU beträgt der Verlust 8,6, für die SPD 5,2 Prozentpunkte.
Bei einer Ausgangsbasis von 41,5 bedeutet ein Verlust von 8,6 Prozentpunkten: Der Stimmenanteil hat sich um 20,72 Prozent reduziert!
Eine Reduktion von 25,7 auf 20,5 Prozent bedeutet: Der Stimmenanteil ist um 20,23 Prozent geschrumpft!
Die Großkoalitionäre CDU/CSU und SPD haben damit einen nahezu identischen Schrumpfungsprozess vollzogen. Beide Parteien haben ihren Stimmenanteil um ein Fünftel reduziert.

In Abbildung 1 habe ich mal zusammengestellt, wie dies für die einzelnen Bundesländer aussieht.

Bundestagswahl 2017 - Schrumpfung von CDU/CSU und SPD
Bundestagswahl 2017 – Schrumpfung von CDU/CSU und SPD

Unangefochtener Spitzenreiter ist Sachsen. Hier ist die CDU um 36,85 und die SPD 28,08 Prozent geschrumpft. Das kann man eigentlich kaum anders als politisches Erdbeben bezeichnen. In der Berichterstattung ist das kaum zur Sprache gekommen.

Das niederschmetternde Ergebnis der CSU in Bayern fand hingegen einige Beachtung. In bundespolitischer Hinsicht ist dies zweifellos das bedeutsamste Landesergebnis; im Hinblick auf die Schrumpfungsquote ist es allerdings absolut durchschnittlich; in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Baden-Würtemberg, Hessen, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern hat die CDU noch stärkere Verluste eingefahren als die Bajuwaren.

In keinem einzigen Bundesland konnte einer der ehemaligen Großkoalitionäre den Verlust im einstelligen Bereich halten. Mit 12,0 in Rheinland-Pfalz und 12,26 Prozent im Saarland schnitt die SPD noch am besten ab – eine Reduktion um ein Achtel ist unter normalen Umständen ein herber Verlust, aber angesichts des katastrophalen Gesamtergebnisses wird die SPD im Südwesten vermutlich jubeln.

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Bundestagswahl 2017 – Das vollständige Wahlergebnis

Bundestagswahl 2017 - Das vollständige Ergebnis

Bundestagswahl 2017

Das vollständige Wahlergebnis

So sieht das vollständige Wahlergebnis der Bundestagswahl 2017 aus:

Bundestagswahl 2017 - Das vollständige Ergebnis
Bundestagswahl 2017 – Das vollständige Ergebnis

Nur jeder vierte Wahlberechtigte wählte Merkel-CDU/CSU.
Die zweitstärkste Gruppe sind die Nichtwähler.
Noch nicht mal jeder sechste Wahlberechtigte wählte die SPD.
Keine der übrigen Parteien konnte wenigstens zehn Prozent der Wahlberechtigten für sich gewinnen.

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Wahlprogramme der deutschen Parteien zur Bundestagswahl 2017

Wahlprogramme der deutschen Parteien zur Bundestagswahl 2017

Die Linke und die Grünen haben ein gemeinsames Wahlprogramm:   One world – no borders! Es gibt ein allgemeines uneingeschränktes Menschenrecht auf bedingungslose lebenslange Rundumvollversorgung durch den deutschen Sozialstaat. Deutschland hat die Pflicht, einen ständigen Shuttle-Dienst einzurichten und die Reisewilligen aus aller Welt zusammen mit ihrer gesamten Familie per Flugzeug sicher in ihre neue Heimat zu bringen.
Zusatz der Grünen:  Wir freuen uns auf die Zeit, wenn die Deutschen endlich ausgelöscht sind.

SPD   Jeder Mensch auf der ganzen Welt, der nach Deutschland kommen will, darf nach Deutschland kommen. Araber und Afrikaner sind wertvoller als Gold. Zusätzlich muss endlich ein Einwanderungsgesetz her, um qualifizierte Fachkräfte ins Land zu locken.
Brandaktuelle Ergänzung: 100%-Schulz fordert, dass die Goldstücke auf andere europäische Länder verteilt werden, ganz egal, ob es denen gefällt oder nicht. Wenn die anderen Länder nicht wollen, dann müssen wir sie halt dazu zwingen. Und wenn die Goldstücke sich nach der Zwangsverteilung auf den Weg ins Traumparadies Deutschland machen, dann gilt der erste Satz: Jeder Mensch auf der ganzen Welt, der nach Deutschland kommen will, darf nach Deutschland kommen.

CDU   Deutschland kann und will seine Grenzen nicht schützen und eine Obergrenze kann es nicht geben. Wenn jemand nach Deutschland kommt, dann ist er halt da. Eine Situation wie im Jahre 2015 soll und darf sich nicht wiederholen.; wenn dennoch zwei, drei, fünf oder zehn Millionen nach Deutschland kommen, dann ist das nun mal so, dann sind sie halt da und wir zeigen ein freundliches Gesicht. Wir schaffen das!
Angelas Wille geschehe, amen!

CSU   Wir brauchen eine Obergrenze. Wir stehen voll hinter der Kanzlerin und wenn diese keine Obergrenze will, dann können wir leider nichts ändern. Wenn die Obergrenze überschritten ist, murren wir ein bisschen und lassen alles weiterlaufen wie gehabt.

FDP   Das Thema interessiert uns nicht. Hauptsache, wir kommen endlich wieder an die fetten Pöstchen. Alles andere ist uns egal.

Bei diesem reichhaltigen und vielfältigen Angebot hat nun der brave deutsche Bürger die Wahl, wo er am 24. September sein Kreuzchen setzen darf.

In ein paar Jahren wird er dann sagen: „Wer hätte denn damals wissen können, dass es so kommt? Das hätte doch keiner gedacht, das konnte doch keiner wissen! Was hätte ich denn tun sollen? Niemand hat uns gewarnt. Und eine Alternative gab es damals ja nicht.“

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Ausländerkriminalität und Intelligenz

Intelligenz und Ausländerkriminalität

Ausländerkriminalität in Deutschland

Teil 2: Ausländerkriminalität und Intelligenz

Im Teil 1 dieser Serie – Ausländerkriminalität in Deutschland. Teil 1: Herkunftsländer und Kriminalitätsrate – kamen wir zu folgenden Aussagen über die Kriminalität von Ausländern in Deutschland:

  • Schwarzafrikaner sind sehr viel krimineller als Deutsche.
  • Moslems sind viel krimineller als Deutsche.
  • Ostasiaten sind weniger kriminell als Deutsche.

  • Diese Aussagen beschreiben empirische Tatsachen, die sich unmittelbar aus Renz‘ Analyse der Polizeilichen Kriminalstatistik 2016 und der Bevölkerungsstatistik 2015 ergeben (1). Politisch korrekten und ideologisch verbretterten Menschen werden diese Aussagen nicht gefallen – aber ideologisches Wunschdenken ändert nichts an der Realität.

    Im aktuellen Beitrag greife ich nun einen Aspekt auf, der in Lenz‘ Analyse nicht berücksichtigt wurde, nämlich die Intelligenz.

    Aus Hunderten Untersuchungen mit Millionen Probanden (2) ergeben sich folgende Aussagen:

  • Schwarzafrikaner sind sehr viel weniger intelligent als Deutsche.
  • Moslems sind viel weniger intelligent als Deutsche.
  • Ostasiaten sind intelligenter als Deutsche.

  • Auch diese Befunde werden politisch korrekten und ideologisch verbretterten Menschen nicht gefallen – aber auch hier ändert ideologisches Wunschdenken nichts an der Realität.

    Aus den je drei Aussagen zur Ausländerkriminalität und zum Intelligenzniveau verschiedener Nationen (Regionen/Religionen) lässt sich unmittelbar ein Zusammenhang zwischen Kriminalität und Intelligenz erwarten. In der Tat machen unzählige kriminologische und psychologische Untersuchungen unmissverständlich klar, dass Kriminalität mit einer geringeren Intelligenz einhergeht (3). Der Großteil der Untersuchungen erfolgte zwar innerhalb der jeweiligen Populationen, Lynn und Vanhanen (2012, S.270-271) zeigen aber, dass dies auch für Unterschiede zwischen Nationen gilt.

    Abbildung 1 veranschaulicht den Zusammenhang zwischen der nationalen Intelligenz und der Ausländerkriminalität.

    Die Datenpunkte bezeichnen jeweils ein Land.

    Als Maß der Intelligenz auf der horizontalen Achse habe ich die nationalen IQ-Werte von Lynn und Vanhanen (2012, Table 3.6, S.51-62) übernommen (4).

    Das Maß der Ausländerkriminalität auf der Y-Achse ist der Ausländerkriminalitätsquotient AKQ aus Teil 1. Dieser Quotient gibt an, um welchen Faktor Ausländer in Deutschland die Kriminalitätsrate der Deutschen über- oder unterschreiten.

    Intelligenz und Ausländerkriminalität in Deutschland
    Abbildung 1: Intelligenz und Ausländerkriminalität in Deutschland
    Horizontal: Intelligenz = Nationaler IQ
    Vertikal: Ausländerkriminalitätsquotient AKQ = Anteil der Tatverdächtigen im Verhältnis zu Deutschen
    Grüner Punkt: Deutschland

    Hohe, aber keineswegs perfekte Korrelation

    Die Datenpunkte in Abbildung 1 zeigen einerseits eine starke Streuung – das heißt: der Zusammenhang zwischen Intelligenz und Kriminalität ist keineswegs perfekt.

    Andererseits zeigt sich ein deutlicher Abfall von links oben nach rechts unten – das heißt: je höher die nationale Intelligenz, desto geringer die Kriminalität.

    Die Produkt-Moment-Korrelation zwischen der Intelligenz und der Kriminalitätsrate beträgt -0.56. Das ist für psychologische und soziologische Untersuchungen ein hoher Wert. Fast ein Drittel der Varianz der Kriminalität wird durch den nationalen IQ aufgeklärt (5).

    Extreme Unterschiede

    Wie stark sich die Intelligenz auf die Kriminalität auswirkt, zeigt zum Beispiel folgende Betrachtung:

    Elf Länder weisen einen IQ über 95 auf. Mit Ausnahme der Mongolei (IQ=100; AKQ=5,8) liegt in all diesen Ländern der Ausländerkriminalitätsquotient zwischen 3,1 (Polen) und 0,2 (Japan). Singapur, Katar, Philippinen, Finnland, China, Malaysia, Taiwan, Korea und Japan schneiden sogar besser ab als Deutschland.

    Einunddreißig Länder weisen einen IQ von 85 oder weniger auf. Lediglich zwei dieser Länder zeigen einen AKQ unter 5. Die beiden Ausnahmen sind Katar (IQ=80,1; AKQ=0,9) und die Demokratische Republik Kongo (IQ=68; AKQ=2,7).

    Anmerkung: Renz machte bereits auf den Sonderfall Kongo aufmerksam. Die Demokratische Republik Kongo fällt, wie gerade gesehen, völlig aus dem Rahmen. Demgegenüber ist die Republik Kongo ein Musterfall von sehr geringer Intelligenz und extrem hoher Kriminalität (IQ=73; AKQ=24,5).

    Unterteilt man die Länder in Zehnerschritten nach dem IQ, dann ergeben sich die in Tabelle 1 zusammengefassten Kriminalitätsraten.

        IQ   AKQ       .
    Unter 70 13,50  
    70 – 79,9 9,98  
    80 – 89,9 7,18  
    90 – 99,9 3,94  
    100 und mehr 1,37  
    100+ ohne Mongolei 0,63  
    Tabelle 1: Intelligenz und Kriminalitätsrate (AKQ)


    In dieser Sichtweise wird die Kernaussage ganz deutlich:

    • Je geringer das Intelligenzniveau im Herkunftsland, desto höher ist die Kriminalität der in Deutschland lebenden Ausländer.

    Damit bestätigt auch diese Analyse die Tatsache, die seit Langem bekannt ist, aber aus Gründen der Political Correctness totgeschwiegen oder dreist geleugnet wird:

    • Kriminalität ist in einem hohem Maße ein Problem geringer Intelligenz.

    In den Daten stecken natürlich noch viele interessante Punkte. Auf einige davon werde ich in weiteren Beiträgen eingehen.

    Eine Lehre aus dem bisher Gesagten:

    • Wer massenhaft Schwarzafrikaner und Moslems ins Land schleust, der schleust massenhaft geringe Intelligenz und extrem hohe Kriminalität ins Land.

    Die deutsche Politik will diese elementare Tatsache nicht wahrhaben. Sie betreibt stattdessen seit Jahren in einem unerträglichen Ausmaß ganz gezielt Dysgenik (6), die in den kommenden Jahrzehnten unglaublich hohe irreparable Schäden anrichten wird.


    Quellen und Anmerkungen

    (1) Renz, Jochen (2017). Drei Chinesen mit dem Kontrabass – wenig bekannte Fakten zur Ausländerkriminalität in Deutschland. SSOAR Open Access Repository.
    * Polizeiliche Kriminalstatistik 2016, Tabelle 62 – Straftaten und Staatsangehörigkeit nichtdeutscher Tatverdächtiger, Bundeskriminalamt.
    * Ausländische Bevölkerung – Fachserie 1 Reihe 2 – 2015, Tabelle 12. Statistisches Bundesamt

    (2) Richard Lynn (2015). Race Differences in Intelligence. An Evolutionary Analysis. Augusta, Georgia: Washington Summit Publishers.

    (3) Ellis, L. &v Walsh, A. (2003). Crime, Delinquency and Intelligence. In Nyborg, H. (Ed.): The Scientific Study of General Intelligence. Amsterdam: Elsevier.

    (4) Lynn, Richard & Vanhanen, Tatu (2012). Intelligence. A Unifying Construct for the Social Sciences. London: Ulster Institute for Social Research.
    Für Kosovo habe ich den Wert 79 aus dem Beitrag Asylpolitik und Dysgenik, Tabelle 1 eingesetzt.

    (5) Nimmt man die drei extremen Ausreißer Guinea-Bissau, Algerien und Republik Kongo, deren AKQ weit über 20 liegt, heraus, dann steigt die Korrelation auf -0.66 und die Varianzaufklärung auf 43 Prozent.

    (6) Lynn, Richard (2011). Dysgenics. Genetic Deterioration in Modern Populations. London: Ulster Institute for Social Research.
    [Als PDF von der Tallinn University of Technology erhältlich: Dysgenics. Genetic Deterioration in Modern Populations (PDF)]

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    Stichwörter:
    Kriminalität, Ausländer, Ausländerkriminalität, Polizeiliche Kriminalstatistik, Bevölkerungsstatistik, Ausländerkriminalitätskoeffizient, AKQ, Intelligenz, Dysgenik, Political Correctness, Politik

    Asylpolitik und Dysgenik

    Asylpolitik und Dysgenik

    Mir ist gerade mal wieder der BAMF-Flyer „Schlüsselzahlen Asyl 2016.“ zwischen die Finger geraten (1). Dort gibt es ein paar interessante Zahlen zur Entwicklung der Asylanträge in den letzten Jahren. Unter anderem eine Aufstellung der jeweils zehn zugangsstärksten Herkunftsländer von 2013 bis 2016 auf der Basis der Asyl-Erstanträge, die ich in Tabelle 1 wiedergebe.

    Hinzugefügt habe ich in der rechten Spalte die nationalen IQ-Werte auf der Grundlage von Lynn & Vanhanen (2012) und Lynn (2015) sowie der Webseite IQ Research+ (siehe 2).

    Da die IQ-Werte für einige Länder auf wenigen Studien mit zum Teil kleinen Stichproben beruhen, sind sie nur als Näherungswerte zu verstehen; in der Mehrzahl der Fälle dürfte die Fehlermarge nicht allzu groß sein (aber Bosnien-Herzegowina und Mazedonien sind wohl deutlich überschätzt). Für das zentrale Argument des aktuellen Betrages sind die Fehler aber irrelevant.

    2013 2014 2015 2016 IQ
    Afghanistan 7.735 9.115 31.382 127.012 75
    Albanien   7.865 53.805 14.853 82
    Bosnien-Herzegowina 5.705 93
    Eritrea 3.616 13.198 10.876 18.854 76
    Irak 3.958 5.345 29.874 96.116 87
    Iran 4.424 26.426 84
    Kosovo 6.908 33.427 79
    Mazedonien 6.208 5.614 9.083 91
    Nigeria 12.079 71
    Pakistan 4.101 8.199 14.484 84
    Russland 14.887 10.985 97
    Serbien 11.459 17.172 16.700 92
    Somalia 3.786 5.528 68
    Syrien 11.851 39.332 158.657 266.250 83
    Ungeklärt 11.721 14.659
    Erstanträge insgesamt     109.580   173.072   441.899   722.370

    Tabelle 1: Asylanträge 2013 bis 2016 (Erstanträge). Top-Ten-Herkunftsländer. Quelle: BAMF (1).
    Zur Spalte IQ siehe (2).

    Die letzte Zeile von Tabelle 1 macht das Ausmaß der merkel’schen Masseninvasion deutlich (3).

    Mit dem Merkel-Tsunami hat sich die Lage nicht nur im Hinblick auf die Zahl der Migranten, sondern auch im Hinblick auf das Intelligenzniveau dramatisch verschärft.

    2013, als die Migrantenzahl noch moderat war, stellten Russland (IQ = 97) und Serbien (IQ = 92) einen beträchtlichen Anteil, der den Niveauverlust ein wenig abmilderte.

    Mit dem Merkel-Tsunami wurden hingegen mehr als eine Million Araber und Afrikaner ins Land geschleust, deren kognitive Fähigkeiten erschreckend sind. Die Top-9 im Jahr 2016 weisen IQ-Werte zwischen 68 und 87 auf. Damit liegt diese Gruppe weit mehr als eine Standardabweichung unter dem deutschen Intelligenzniveau!
    Zur Einordnung: In den USA beträgt der Intelligenzunterschied zwischen Weißen und Schwarzen etwa eine Standardabweichung – diese Differenz ist enorm. Das Intelligenzgefälle zwischen Deutschen und den arabischen und afrikanischen Wohlstandsmigranten ist noch deutlich größer.

    Mit der Einladung zur größten Facebook-Party der Welt hat Merkel zweifellos den katastrophalsten dysgenischen Akt in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland vollbracht.

    *

    Quellen und Anmerkungen
    (1) Schlüsselzahlen Asyl 2016. Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, 11.01.2017

    (2) Lynn, Richard (2015). Race Differences in Intelligence. An Evolutionary Analysis. Augusta, Georgia: Washington Summit Publishers.
    Lynn, Richard & Vanhanen, Tatu (2012). Intelligence. A Unifying Construct for the Social Sciences. London: Ulster Institute for Social Research.

    (3) Ergänzung: Von Januar bis Mai 2017 sind weitere 77.524 Erstanträge hinzugekommen.
    Aktuelle Zahlen zum Asyl. Ausgabe Mai 2017. Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, 2017.


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    Stichwörter:
    Politik, Asylpolitik, Migranten, Intelligenz, Dysgenik, Merkel

    Evolutionstheorie, Islam und Grüne

    Evolutionstheorie, Islam und Grüne

    Unter der Schlagzeile Regierung streicht Evolutionsunterricht erfahren wir heute – 23. Juni 2017 – auf SPIEGEL ONLINE, dass die Evolutionslehre an türkischen Schulen künftig nicht mehr behandelt werden soll (1).
    … ein hochrangiger Vertreter des Bildungsministeriums … sagte, Evolution sei umstritten, kontrovers und zu kompliziert. „Wir glauben, dass dieses Unterrichtsfach das Verständnis der Schüler übersteigt“.

    Nun ja, eines muss man dem guten Mann zugutehalten: Er ist sich offenbar darüber im Klaren, dass es mit der Intelligenz der Türken nicht sonderlich gut bestellt ist.

    Aber dass es so schlecht um die geistigen Fähigkeiten des türkischen Volkes bestellt ist, hätte ich nicht gedacht. Immerhin liegt der IQ der Türken etwa bei 90 (2). Bei einem nationalen IQ von 90 müssten doch wenigstens ein paar Prozent der Schüler in der Lage sein, die Evolutionstheorie zu kapieren. Aber auf Wissen legt man in der Türkei keinen besonderen Wert. Viel wichtiger ist, dass die Schüler gute und folgsame Moslems sind und den Koran in- und auswendig kennen.

    Da wir in Deutschland mit einem hohen Anteil türkischer Schüler gesegnet sind – und in den kommenden Jahren Millionen Spösslinge von Wohlstandsmigranten aus Arabien und Afrika geschenkt bekommen, deren Intelligenzniveau noch weit unter dem türkischen liegt –, denkt nun vielleicht der ein oder andere darüber nach, ob wir den intelligenzschwachen Migrantenkindern zuliebe auch an deutschen Schulen die Evolutionstheorie abschaffen sollten.

    Aber Halt! Da war doch was?
    Ach ja: Die Abschaffung des Biologieunterrichts ist bekanntlich schon lange ein Herzensanliegen der Grünen. Und bereits kurz nach der Machtübernahme in Baden-Württemberg haben sie ganze Arbeit geleistet (Baden-Württemberg will Biologie-Unterricht abschaffen. Stuttgart in der Hand der Gender-Ideologen).

    Den Grünen geht es allerdings nicht um den Koran. Den Grünen geht es um eine andere Religion. Die Religion der Grünen ist eine Welt, in der die Naturgesetze außer Kraft gesetzt sind; eine Welt, in der jeder Menschen sein Geschlecht frei wählen kann; eine Welt, in der der Allerdümmste genauso intelligent ist wie der Allerintelligenteste; eine Welt, in der alles bunt ist und in der es dennoch keinerlei Unterschiede zwischen den Menschen gibt.

    Die ersten Früchte ihrer antifaktischen Bildungspolitik konnten die Grünen ja bereits ernten: Innerhalb kürzester Zeit wurde Baden-Württemberg von einem Spitzenplatz auf die untersten Ränge durchgereicht ( Baden-Württemberg sackt in Bildungsstudie deutlich ab).

    *

    Anmerkungen und Quellen

    (1) Regierung streicht Evolutionsunterricht. SPIEGEL ONLINE, 23. Juni 2017

    (2) Lynn, Richard & Vanhanen, Tatu (2012). Intelligence. A Unifying Construct fort he Social Sciences. London: Ulster Institute for Social Research.

    (3) Ferdinand Knauß: Baden-Württemberg will Biologie-Unterricht abschaffen. Stuttgart in der Hand der Gender-Ideologen. Wirtschaftswoche, 18. Februar 2014.

    (4) Baden-Württemberg sackt in Bildungsstudie deutlich ab. Süddeutsche Zeitung, 28. Oktober 2016.


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