Geographie des Mordes – Teil 3

Geographie des Mordes

Teil 3: Europa

Die Häufigkeit von Morden ist in den verschiedenen Ländern dieser Welt sehr ungleich verteilt. Im Teil 3 dieser Serie betrachten wir die Mordrate in Europa.

Auf der Grundlage des 2016 Human Development Report der Vereinten Nationen (1) haben wir im → Teil 1 dieser Serie die Länder mit der niedrigsten und im → Teil 2 die Länder mit der höchsten Mordrate betrachtet.

Nur richten wir den Blick auf Europa. In Tabelle 3.1 sind die Länder in aufsteigender Reihenfolge angeordnet.

Tabelle 3.1: Mordrate in den Ländern Europas.
Mordrate
pro 100.000
Andorra 0,0
San Marino 0,0
Zypern 0,1
Griechenland 0,1
Island 0,3
Österreich 0,5
Schweiz 0,5
Norwegen 0,6
Tschechien 0,7
Luxemburg 0,7
Niederlande 0,7
Polen 0,7
Slowenien 0,7
Spanien 0,7
Kroatien 0,8
Italien 0,8
Deutschland 0,9
Portugal 0,9
Schweden 0,9
Großbritannien 0,9
Dänemark 1,0
Irland 1,1
Slowakei 1,1
Frankreich 1,2
Bosnien/Herzegovina 1,3
Serbien 1,3
Malta 1,4
Ungarn 1,5
Rumänien 1,5
Bulgarien 1,6
Finnland 1,6
Mazedonien 1,6
Belgien 1,8
Liechtenstein 2,7
Estland 3,1
Moldawien 3,2
Montenegro 3,2
Weißrussland 3,6
Lettland 3,9
Albanien 4,0
Ukraine 4,4
Litauen 5,5
Russland 9,5

Tabelle 3.1 zeigt, dass die Mordrate in den meisten Ländern sehr niedrig ist und nur in sehr kleinen Schritten steigt. Erst im unteren Viertel, also bei den höchsten Mordraten, ist ein deutlicher Bruch zu erkennen.

Deutschland belegt gemeinsam mit Portugal, Schweden und Großbritannien und einer Mordrate von jeweils 0,9 die Rangplätze 17 bis 20 und befindet sich damit in der oberen – also der friedlicheren – Tabellenhälfte.

Auch von Platz 21 (Dänemark 1,0) bis Platz 33 (Belgien 1,8) sind die aufeinanderfolgenden Abstände sehr klein.

Ein Bruch findet sich bei Liechtenstein, das mit einer Rate von 2,7 den Rangplatz 34 belegt. Der Zwergstaat Liechenstein hat jedoch nur etwas mehr als 37.000 Einwohner. Der Mordrate 2,7 entspricht daher ein einziger Mordfall. Wie bereits in den vorangegangenen Folgen erwähnt, macht die Berücksichtigung von Zwergstaaten wenig Sinn, da bereits ein einziger Mordfall einen starken Ausschlag nach oben oder unten zur Folge hat. In Tabelle 3.1 betrifft dies neben Liechtenstein auch noch Andorra und San Marino.

Die neun Länder mit der höchsten Mordrate heben sich markant vom restlichen Europa ab. Estland (3,1), Moldawien (3,2), Weißrussland (3,6), Lettland (3,9), Ukraine (4,4), Litauen (5,5) und Russland (9,5) waren allesamt Republiken der ehemaligen Sowjetunion. Die beiden Balkanstaaten Montenegro (3,2) und Albanien (4,0) gehörten ebenfalls zum kommunistischen Ostblock.

  • Der Mord hat in Europa einen klaren geographischen und geopolitischen Schwerpunkt: Die Republiken der ehemaligen Sowjetunion sowie kommunistisch geprägte Teile des Balkans. Und dabei hebt sich das heutige Russland in negativer Hinsicht markant von seinen ehemaligen Trabanten ab.

Der Vergleich mit den anderen Teilen dieser Welt wird jedoch zeigen, dass Europa im Hinblick auf die Mordrate ein außerordentlich friedlicher Kontinent ist.

In der nächsten Folge richten wir den Blick auf Asien sowie Australien und Neuseeland und die Pazifikinseln. Hier gibt es die Fortsetzung → Teil 4.

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Quellen und Amerkungen

(1) 2016 Human Development Report. UNDP UNITED NATIONS DEVELOPMENT PROGRAMME. http://hdr.undp.org/en/2016-report
Als PDF erhältlich unter http://hdr.undp.org/sites/default/files/2016_human_development_report.pdf

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Stichwörter:
Kriminalität, Gewalt, Mord, Mordrate, HDI, Human Development Index, Statistik, Mordstatistik, Gewaltstatistik, Europa, Länder
Geographie der Gewalt, Mord und Totschlag

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Europäische Geographie der Intelligenz

PISA-Intelligenz in Europa

PISA 2015 in Europa

Teil 3: Europäische Geographie der Intelligenz

Im Teil 1 dieser Serie habe ich einen groben Überblick über die durchschnittliche Intelligenz in den 37 europäischen Teilnehmerstaaten der PISA-Studie 2015 gegeben. Der Teil 2 enthält einen groben Überblick über die Variation innerhalb der Länder.

Nun beleuchte ich die Unterschiede zwischen den Ländern aus geographischer Sicht.

Abbildung 1, die wir bereits aus Teil 1 kennen, zeigt den PISA-IQ der teilnehmenden europäischen Staaten.

PISA 2015 - Intelligenz in Europa
Abbildung 1: PISA-Intelligenz in Europa. Mittelwerte.

Dass die Intelligenzunterschiede auf dem europäischen Kontinent gigantisch sind – die Differenz zwischen Estland (524) und Kosovo (362) beträgt 162 Punkte, also 1,62 Standardabweichungseinheiten –, haben wir bereits im Teil 1 gesehen.

Die geographische Zuordnung macht deutlich, dass die Leistungsunterschiede keineswegs zufällig über den europäischen Kontinent verstreut sind. Ganz im Gegenteil: Es gibt ein sehr klares Muster.

Zum einen zeigt sich ein klares Nord-Süd-Gefälle, zum anderen schneidet Europas Süd-Osten außerordentlich schlecht ab.

Eine grobe, rein schematische Drittelung macht bereits den Kern deutlich:
Im oberen Drittel findet sich kein einziges südeuropäisches Land.
Im unteren Drittel findet sich kein einziges westeuropäisches und kein einziges nordeuropäisches Land.

Die Spitzengruppe

In der Spitzengruppe lässt sich eine Zweiteilung vornehmen.

Top A: Estland und Finnland.
Die beiden Spitzenreiter schneiden signifikant besser ab als das drittplatzierte Irland (der Abstand beträgt 13 1/3 Punkte).

Top B: Irland, Slowenien, Deutschland, Niederlande, Schweiz, Norwegen, Dänemark, Polen, Belgien, Großbritannien.
Die Unterschiede zwischen diesen Ländern sind sehr gering, die maximale Differenz beträgt 9 Punkte.

Geographisch bemerkenswert: Zehn der zwölf Länder sind Nordsee- oder Ostseeanrainer. Der einzige Mittelmeeranrainer ist Slowenien – allerdings ist Sloweniens Küstenlinie nur 40 Kilometer lang, Luftlinie sind es gar nur 17 Kilometer. Der einzige Binnenstaat ist die Schweiz.

Das Mittelfeld

Die Abgrenzung zwischen dem oberen und dem mittleren Drittel ist recht willkürlich, da der Abstand zwischen Großbritannien und Portugal lediglich 2 2/3 Punkte beträgt. Zu den punktgleichen Schweden und Frankreich sind es 4 Punkte. Der Abstand Großbritannien-Österreich ist mit 7 2/3 jedoch schon recht deutlich.
Nach unten ist die Abgrenzung klarer: Der Abstand Litauen-Ungarn beträgt nur 1/3 Punkte. Demgegenüber zeigt sich zwischen Ungarn und Malta ein starker Abfall von 11 Punkten. Dementsprechend ist Ungarn eindeutig der mittleren Gruppe zuzuordnen.

Mitte: Portugal, Schweden, Frankreich, Österreich, Russland, Spanien, Tschechien, Lettland, Italien, Luxemburg, Island, Kroatien, Litauen, Ungarn.

Geographisch gesehen überdeckt das Mittelfeld einen sehr breiten Bereich, lediglich der Süd-Osten ist ausgenommen.

Die Schlusslichter

Im unteren Bereich gibt es eine klare Viergliederung.
Flop A: Malta, Slowakei, Griechenland
Flop B: Bulgarien, Zypern, Rumänien
Flop C: Moldawien, Montenegro, Albanien
Flop D: Mazedonien, Kosovo

Geographisch gesehen ist die Lage eindeutig: Die – mit Abstand – niedrigsten Intelligenzwerte finden sich in den Regionen Balkan, östliches Mittelmeer und Schwarzes Meer, also in Europas Süd-Osten.

Nord-Süd-Gefälle und deutlicher Abfall im Süd-Osten

Das Nord-Süd-Gefälle und das dramatisch schlechte Abschneiden des Süd-Ostens sind nichts Neues – all das ist seit Langem bekannt und durch zahllose Untersuchungen wissenschaftlich untermauert (1). Die Unterschiede sind so gravierend, dass jeder unvoreingenommene Betrachter sie wahrnehmen kann.

Die rein geographische Betrachtung, auf die ich mich hier beschränkt habe, bietet natürlich für sich genommen keine Erklärung für die gravierenden Intelligenzunterschiede auf dem europäischen Kontinent. Zur Erklärung der Intelligenzunterschiede müssen sowohl genetische als auch kulturelle Faktoren berücksichtigt werden. Darauf werde ich in weiteren Beiträgen eingehen.


Anmerkungen und Quellen

(1) Richard Lynn (2015). Race Differences in Intelligence. An Evolutionary Analysis. Augusta, Georgia: Washington Summit Publishers.

(2) Bei der Interpretation der „Europäischen Intelligenzampel“ in Abbildung 1 ist zu beachten, dass die Unterschiede zwischen einigen grünen und einigen gelben Ländern sehr klein sind. Hingegen ist der Abstand der roten zu allen anderen Ländern sehr deutlich.

PISA-Intelligenz in Europa. Europäische Intelligenzampel
Abbildung 1: PISA-Intelligenz in Europa

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Stichwörter:
PISA, Intelligenz, Intelligenzunterschiede, Europa, Bildung, Geographie

PISA in Europa – Leistungsträger und Totalversager

PISA 2015 - Leistungsträger und Totalversager in Europa

PISA 2015 in Europa

Teil 2: Intelligenzunterschiede in Europa – Leistungsträger und Totalversager

Der Teil 1 dieser Serie bot einen Grobüberblick über die PISA-Intelligenz in den 37 teilnehmenden europäischen Staaten. Die Mehrzahl der Länder weist ein relativ ähnliches Niveau auf, aber über den Gesamtbereich betrachtet sind die Unterschiede gigantisch. Zur Erinnerung: Der Unterschied zwischen dem Spitzenreiter Estland und dem Schlusslicht Kosovo ist viel größer als der Unterschied zwischen Schwarzen und Weißen in den USA.

Im aktuellen Beitrag will ich die Unterschiede etwas differenzierter betrachten.

Unterschiede zeigen sich nicht nur zwischen verschiedenen Ländern – sie zeigen sich selbstverständlich auch innerhalb der einzelnen Länder. Und die Unterschiede innerhalb der einzelnen Länder sind erheblich größer als die Unterschiede zwischen den Mittelwerten verschiedener Länder.

Statistische Randbemerkung: Dass die Variation innerhalb von Gruppen größer ist als die Unterschiede zwischen Gruppenmittelwerten ist – bei sozialwissenschaftlichen Fragestellungen – im Grunde eine statistische Selbstverständlichkeit. Bei normalverteilten Variablen müssen zwei Gruppen mindestens zwei Standardabweichungseinheiten auseinanderliegen, um die Relation umzukehren. Dann sind die Unterschiede aber derart gigantisch, dass sie selbst für einen Halbblinden mit bloßem Auge erkennbar sind.

Die PISA-Studie bietet eine Zusammenfassung der besonders leistungsstarken und der besonders leistungsschwachen Schüler, die ich im Folgenden als Leistungsträger und als Totalversager bezeichne.

Leistungsträger sind Schüler, die in mindestens einem Fach (Mathematik, Naturwissenschaften, Lesekompetenz) sehr gute bis herausragende Leistungen zeigten.

Totalversager sind Schüler, deren Leistungen in allen drei Fächern unter dem Minimalniveau liegen, das erforderlich ist, um vollwertig am Leben einer modernen Gesellschaft teilhaben zu können.

In aller Regel gibt es zwischen diesen Extremen eine breite Mitte.

Die prozentualen Anteile von Totalversagern, Mitte und Leistungsträgern in den verschiedenen Ländern sind in Abbildung 1 dargestellt.

PISA 2015 - Leistungsträger und Totalversager in Europa
Abbildung 1: PISA-Intelligenz in Europa. Totalversager, Mitte und Leistungsträger.

Wie nicht anders zu erwarten, bildet die Mitte in fast allen Ländern die mit Abstand größte Gruppe. Lediglich bei den Schlusslichtern Mazedonien und Kosovo stellen die Totalversager die größte Gruppe und dort besitzen sie sogar die absolute Mehrheit.

In der oberen Hälfte (bis zu Tschechien) ist der Anteil der Leistungsträger größer als der Anteil der Totalversager. Im oberen Drittel beträgt das Verhältnis etwa 2:1, beim Spitzenreiter Estland sogar 4,3:1.

In der unteren Hälfte (mit Ausnahme von Italien und Island) gibt es hingegen mehr Totalversager als Leistungsträger. Spätestens auf den zehn unteren Rängen (ab Slowakei) ist das Bild dramatisch. Der Anteil der Leistungsträger fällt rapide ab und der Anteil der Totalversager schnellt in die Höhe. In Mazedonien und im Kosovo ist schließlich mehr als die Hälfte der 15-Jährigen in gar keiner Weise den Anforderungen einer modernen Industrie- und Informationsgesellschaft gewachsen.

Bislang bin ich nur ganz grob auf Niveauunterschiede zwischen den Ländern (Teil 1) und die Variation innerhalb der Länder (aktueller Beitrag) eingegangen. Einzelne Länder habe ich nur am Rande namentlich erwähnt.

Bereits ein oberflächlicher Blick auf die Abbildung 1 zeigt, dass die Leistungsunterschiede keineswegs zufällig über den europäischen Kontinent verstreut sind. Im folgenden Beitrag werde ich die Geographie der Intelligenz in Europa näher beleuchten und in späteren Beiträgen werde ich auf einige Details aus Abbildung 1 detaillierter eingehen.


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Stichwörter:
PISA, Intelligenz, Intelligenzunterschiede, Totalversager, Leistungsträger, Europa, Bildung

PISA 2015 – Intelligenz in Europa

PISA 2015 – Intelligenz in Europa

Teil 1: Intelligenzunterschiede in Europa – ein Grobüberblick

In verschiedenen Beiträgen zur PISA-Studie 2015 (1) habe ich mich mit den Leistungsunterschieden auf dem amerikanischen Kontinent (2) und in den islamischen Ländern (3) sowie dem Zusammenhang von PISA und Intelligenz (4) befasst.

Dies ist nun der Auftakt zu einer kleinen Serie zu Schulleistungen und Intelligenz in Europa.

Wie bereits gezeigt (4), korrelieren die Leistungen in den Fächern Naturwissenschaften, Mathematik und Lesekompetenz extrem eng miteinander – das bedeutet: die drei Tests messen praktisch das Gleiche. Und dieses „Gleiche“, das allen PISA-Tests gemeinsam ist, korreliert außerordentlich hoch mit der Allgemeinen Intelligenz, die mit herkömmlichen Intelligenztests gemessen wird.

Da die drei PISA-Tests das Gleiche messen, macht es Sinn, den Mittelwert der drei Fächer als PISA-Gesamtwert zu berechnen – und da die PISA-Tests kognitive Fähigkeiten messen und nahezu perfekt mit den landestypischen Intelligenzwerten korrelieren, macht es Sinn, den PISA-Gesamtwert als Indikator der Intelligenz zu betrachten.

Abbildung 1 zeigt die PISA-Gesamtwerte der 37 europäischen Länder, die an der PISA-Studie 2015 teilnahmen.

PISA 2015 - Intelligenz in Europa
Abbildung 1: PISA-Intelligenz in Europa.

In der linken Hälfte – also im oberen Intelligenzbereich – zeigt sich ein relativ flacher Abfall. Das heißt: benachbarte Länder weisen (auch über mehrere Schritte hinweg) sehr ähnliche Werte auf. Lediglich die beiden Spitzenreiter heben sich merklich von den nachfolgenden Ländern ab.

In der rechten Hälfte – also im unteren Intelligenzbereich – fällt die Kurve steiler ab; und das Gefälle wird umso stärker, je weiter man nach rechts kommt, also je niedriger das Leistungsniveau ist. Hier können Länder, die nur wenige Rangplätze auseinanderliegen, erhebliche Intelligenzunterschiede aufweisen.

Insgesamt beträgt die Spannweite vom größten bis zum kleinsten Wert 162 Punkte.

Um Punktedifferenzen einordnen zu können, sollte man Folgendes wissen: In den PISA-Studien werden die Werte so standardisiert, dass Großbritannien einen Mittelwert von 500 und eine Standardabweichung von 100 Punkten hat („Greenwich-Standard“ der PISA-Intelligenz).

Eine Differenz von 5 Punkten entspricht somit 0,05 Standardabweichungen. Für die meisten Zwecke ist eine solche Differenz zu vernachlässigen.

Hingegen dürfte – wenn es wie hier um landestypische Intelligenzunterschiede geht – zum Beispiel ein Unterschied von 25 Punkten, also einer Viertel Standardabweichung, spürbare praktische Bedeutung haben.

Der Unterschied von 162 Punkten – also 1,62 Standardabweichungen – ist nach allen Maßstäben gigantisch. Zwischen Estland (524 Punkte) und Kosovo (362 Punkte) liegen Welten. Zum Vergleich: Der Intelligenzunterschied zwischen Schwarzen und Weißen in den USA beträgt etwa eine Standardabweichungseinheit (5). Der Unterschied zwischen Estland und Kosovo beträgt also das 1,62-Fache der Schwarze-Weiße-Differenz!

Europa weist somit in Bezug auf die Intelligenz extreme Unterschiede auf (ähnlich extreme Unterschiede gibt es – wie in (2) gezeigt – auf dem amerikanischen Kontinent).

Im → Teil 2 dieser Serie werde ich die Unterschiede zwischen den europäischen Ländern weiter verdeutlichen, indem ich den Anteil der Leistungsträger und der Totalversager darstelle.


Anmerkungen und Quellen

(1) PISA 2015 Ergebnisse (Band I)
Exzellenz und Chancengerechtigkeit in der Bildung
http://www.oecd-ilibrary.org/education/pisa-2015-ergebnisse-band-i_9789264267879-de

(2) PISA in Amerika – Mathematik

(3) PISA – Mathematik in islamischen Staaten
PISA – Naturwissenschaften in islamischen Staaten
PISA – Lesekompetenz in islamischen Staaten
PISA – Von Leistungsträgern und Totalversagern

(4) PISA und Intelligenz – Teil 1
PISA und Intelligenz – Teil 2

(5) Richard Lynn (2015). Race Differences in Intelligence. An Evolutionary Analysis. Augusta, Georgia: Washington Summit Publishers.

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PISA, Schulleistungen, Intelligenz, Europa, Intelligenzunterschiede