Bildung und Intelligenz – Die Weltspitze – Teil 3

PISA 2015 - Mathematik - Deutschland - Singapur

Bildung und Intelligenz – Die Weltspitze

3. Deutschland und Ostasien – Eugenische und dysgenische Migrationspolitik

Die psychologische Intelligenzforschung zeigt, dass Ostasiaten die höchsten Intelligenzwerte aufweisen und dass der Vorsprung vor allem im nonverbalen Bereich liegt. Berücksichtigt man nur die Einheimischen, dann verbessert sich Deutschland gegenüber den meisten ostasiatischen Ländern, aber das Grundmuster bleibt erhalten. Während Deutschland eine massiv dysgenische Migrationspolitik betreibt, betreibt der absolute Spitzenreiter Singapur eine eugenische Migrationspolitik.

Im → Teil 1 haben wir auf der Grundlage der jüngsten PISA-Studie [1] Deutschland mit den ostasiatischen Ländern verglichen. Im → Teil 2 haben wir gesehen, dass sich bei Berücksichtigung des unvollständigen Erfassungsgrades keine wesentlichen Änderungen ergeben.

Nun untersuchen wir den Effekt der Migration.

Dabei müssen wir uns leider damit abfinden, dass die OECD, die die PISA-Studien durchführt, – sicherlich aus rein ideologischen Gründen – eine völlig absurde Definition von Migrationsstatus zugrundelegt.

  • Schüler ohne Migrationshintergrund sind Schüler, deren Mutter und/oder Vater in dem Land … geboren sind, in dem … sie am PISA-Test teilnahmen [1; S.263]

Gemäß dieser absurden Definition sind zum Beispiel die Kinder des in Deutschland geborenen Mohamed, der seine Braut Ayshe aus Anatolien nachkommen ließ, Deutsche ohne Migrationshintergrund.

Nach der absurden OECD-Definition zählen lediglich 16,1 Prozent der deutschen Stichprobe als Migranten. In nationalen Bildungsberichten wird eine andere, immer noch unzulängliche, Definition zugrundegelegt [A1]. Der nationale Bericht zu PISA 2015 spricht von 25,6 Proent Migranten [2; S.326]; in der Studie des IQB, die mit derselben Alterskohorte durchgeführt wurde, sind es 29 Prozent [3; S.437]. Es ist jedoch sicher, dass beide nationalen Berichte die tatsächliche Migrantenquote in Deutschland erheblich unterschätzen. Da für die ostasiatischen Länder keine Zahlen auf der Grundlage der nationalen Definition zur Verfügung stehen, müssen wir mit der absurden PISA-Definition vorliebnehmen.

Tabelle 3.1 zeigt den prozentualen Anteil der Migranten nach der PISA-Definition (% Mig) und die Mittelwerte der Einheimischen (Einh) und der Migranten (Mig) in der Lesekompetenz, den Naturwissenschaften und Mathematik. Die Werte der Einheimischen sind farblich unterlegt.

Tabelle 3.1: PISA 2015. Migrantenquot (% Mig) und Mittelwerte der Einheimischen (Einh) und der Migranten (Mig) in der Lesekompetenz, den Naturwissenschaften und Mathematik.
Lesekomp. Naturwiss. Mathematik
% Mig Einh Mig Einh Mig Einh Mig
Deutschland 16,9 526 468 527 455 519 465
China B-S-J-G 0,3 497 355 521 376 534 394
Hongkong 35,1 531 522 529 516 553 540
Japan 0,5 517 436 539 447 533 455
Korea 0,1 518 516 524
Macao 62,2 498 516 519 535 536 550
Singapur 20,9 531 555 550 579 559 589
Taiwan 0,3 498 533 543
Vietnam 0,1 488 525 495

Für Vietnam, Korea, Taiwan, China und Japan spielt die Migration keine Rolle; die Migrantenquote liegt bei 0,1, 0,1, 0,3, 0,3 und 0,5 Prozent.

In Singapur liegt die Migrantenquote etwas, in Hongkong und Macao sogar weit über der deutschen (20,9, 31,5 und 62,2! Prozent).

Innerhalb der Länder ergibt sich folgendes Bild:

In Deutschland sind die Einheimischen sehr viel besser als die Migranten; der Unterschied beträgt 58, 72 und 54 Punkte.

In Japan und China ist der Vorsprung der Einheimischen vor den Migranten sogar noch wesentlich größer als in Deutschland; aber da die Migrantenquote nahe bei null liegt, ist Migration dort kein Thema.

In Hongkong schneiden die Migranten nur wenig schlechter ab als die Einheimischen. Daher sind trotz hoher Migrantenquoten die Auswirkungen minimal.

In Macao, das mit 62,2 Prozent die mit Abstand höchste Migrantenquote aufweist, zeigen die Migranten bessere Leistungen als die Einheimischen. Die Differenz beträgt 18, 16 und 14 Punkte. Hier sind Migranten eine echte Bereicherung.

In Singapur erzielen die Einheimischen in allen Bereichen die Höchstwerte (nur bei der Lesekompetenz kann Hongkong gleichziehen). Obgleich die einheimischen Singapurer bereits unangefochten an der Weltspitze stehen, sind die Migranten sogar noch erheblich besser. Sie übertreffen die Einheimischen um 24, 29 und 30 Punkte!

Diese Ergebnisse machen unmissverständlich klar:

  • Während Deutschland eine massiv dysgenische Migrationspolitik betreibt, betreiben die ostasiatischen Länder entweder eine strikt restriktive oder eine neutrale oder eine massiv eugenische Migrationspolitik.

Bei Betrachtung der einzelnen Leistungsbereiche ergibt sich für die Einheimischen folgendes Bild:

In der Lesekompetenz liegen lediglich Singapur und Hongkong mit jeweils 531 Punkten vor den Deutschen, die 526 Punkte erzielen. Die Differenz ist aber statistisch irrelevant. Die anderen Länder schneiden signifikant schlechter ab als die Deutschen, zum Teil ist der Abstand sehr groß.

In den Naturwissenschaften liegen nur Japan (539) und Singapur (550) signifikant vor den Deutschen (527). Mit den anderen liegen die Deutschen mehr oder weniger gleichauf; der Vorsprung vor Korea dürfte aber statistisch signifikant sein.

In Mathematik hat Deutschland – wenn man nur die Einheimischen berücksichtigt – erheblich aufgeholt, es liegt aber weiterhin deutlich hinter den meisten anderen. Nur Korea liegt etwa auf demselben Niveau und Vietnam ist weit abgeschlagen.

Insgesamt zeigt diese Analyse, wie verheerend sich die Minderleistungen der Migranten in Deutschland auswirken, während die ostasiatischen Länder dieses Problem überhaupt nicht kennen oder ganz im Gegenteil von ihren Migranten in hohem Maße profitieren.

In der nächsten Folge ziehen wir eine Zwischenbilanz.

Hier gibt es die Fortsetzung → Bildung und Intelligenz – Die Weltspitze. Teil 4: Deutschland und Ostasien im PISA-Vergleich – Zwischenbilanz

*

Literatur


[1] OECD (2016) PISA 2015 Ergebnisse. Exzellenz und Chancengleichheit in der Bildung. Band I. W. Bertelsmann Verlag, Germany. DOI 10.3278/6004573w

[2] Reiss, K., Sälzer, C., Schiepe-Tiska, A., Klieme, E. und Köller, O. (Hrsg.). PISA 2015. Eine Studie zwischen Kontinuität und Innovation. Münster: Waxmann.

[3] Stanat, P., Böhme, K., Schipolowski, S. und Haag, N. (Hrsg.). IQB-Bildungstrend 2016. Sprachliche Kompetenzen am Ende der 9. Jahrgangsstufe im zweiten Ländervergleich. Münster: Waxmann.

*

Anmerkungen


[A1] In den nationalen Bildungsberichten werden Schüler mit einem im Ausland geborenen Elternteil zu den Migranten gezählt. Sind beide Eltern in Deutschland geboren, gelten die Kinder als Schüler ohne Migrationshintergrund. Diese Definition ist besser als die völlig absurde OECD-Klassifikation, aber auch sie ist unzulänglich. Nach ihr gelten die Kinder der in Deutschland geborenen türkischstämmigen Mesut und Leyla als Deutsche ohne Migrationshintergrund. Auch das ist absurd! Das ist politisch motivierte Ideologie, die die tatsächlichen Verhältnisse verschleiern soll. Zu der eklatanten Minderleistung der türkischen Migranten in Deutschland siehe die Serie → Bildungsproblem Türken. Eine Dokumentation der nationalen und internationalen Bildungsstudien.

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Stichwörter:
Bildung, PISA, Asien, Ostasien, Ostasiaten, Japan, China, Korea, Vietnam, Singapur, Deutschland, Hongkong, Macao, Vietnam, Mathematik, Naturwissenschaften, Lesekompetenz, Dysgenik, Eugenik, Intelligenz

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Aschenputtel und die deutsche Migrationspolitik

Aschenputtel - „Ja, die schlechten ins Kröpfchen, die guten ins Töpfchen!“

Aschenputtel und die deutsche Migrationspolitik

Wie die Migrationspolitik ganz gezielt das Bildungsniveau runiert

Im Gegensatz zu Aschenputtel handelt die deutsche Migrationspolitik nach dem Motto „Die Schlechten rein, die Guten raus!“. Wie die deutsche Migrationspolitik sehenden Auges das Bildungsniveau gegen die Wand fährt.

Aschenputtel - Ja, die schlechten ins Kröpfchen, die guten ins Töpfchen!In Grimms Märchen muss Aschenputtel Linsen auslesen, während sich ihre Stiefschwestern auf den Ball vorbereiten. Als Tauben kommen und fragen, ob sie ihr helfen können, antwortet Aschenputtel: „Ja, die schlechten ins Kröpfchen, die guten ins Töpfchen!“

Ja, so war das damals. Aber wer glaubt heute noch an Märchen? Unsere Politiker ganz gewiss nicht – oder etwa doch?

Wie alle nationalen und internationalen Bildungsstudien – PISA, TIMSS, PIRLS/IGLU, IQB – immer und immer wieder zeigen, handelt Deutschland nach dem Motto „Die Schlechten rein!“ Jahr um Jahr, Studie um Studie zeigt sich beharrlich ein und dasselbe Ergebnis: Migranten in Deutschland zeigen viel schlechtere Leistungen als die einheimischen Schüler.

Kein anderes Land fügt durch seine Migrationspolitik dem Bildungsniveau größeren Schaden zu als Deutschland. Sogar die offiziellen PISA-Berichte müssen einräumen: „Im Vergleich mit anderen europäischen Staaten ist der Kompetenzunterschied zwischen Jugendlichen mit zugewanderten Familien und Jugendlichen ohne Zuwanderungshintergrund in Deutschland am größten ausgeprägt“ (PISA 2015, S.332) (1) und „Deutschland ist … derjenige unter den verglichenen Staaten mit den größten Kompetenzunterschieden zwischen Jugendlichen ohne Migrationshintergrund und Jugendlichen mit Migrationshintergrund insgesamt“ (PISA 2006, S. 358). (2)

Für Deutschland gilt jedoch nicht nur „Die Schlechten rein!“ – parallel dazu gilt auch noch „Die Guten raus!“.

Dronkers, Levels und de Heus (3) haben die Leistungen in PISA 2006 simultan nach Herkunftsland und nach Zielland aufgeschlüsselt. Damit wurden sowohl ausländische Schüler berücksichtigt, die als Migranten in Deutschland getestet wurden, als auch deutsche Schüler, die als Migranten im Ausland getestet wurden. Die Mittelwerte sind in Tabelle 1 dargestellt. In der linken Hälfte die ausländischen Migranten in Deutschland, in der rechten Hälfte die Deutschen im Ausland.

Tabelle 1: PISA 2006 – Naturwisenschaften – Migranten in Deutschland vs. Deutsche Migranten im Ausland.
Migranten in Deutschland Deutsche im Ausland
Anzahl Punkte Anzahl Punkte
Polen 77 497 Liechtenstein 16 550
Russland 79 466 Schweiz 173 549
Bosnien/Herzegowina 13 451 Luxemburg 100 532
Slovenien 1 435 Österreich 14 521
Kroatien 14 433 Belgien 147 508
Mazedonien 4 433 Niederlande 90 504
Griechenland 15 419
Italien 30 411
Serbien/Montenegro 21 414
Türkei 198 411
Summe/Mittelwert 452 438 540 526

Die Migranten in Deutschland liegen durchweg unter dem Mittelwert der OECD-Länder, der auf 500 normiert wurde.

Bei den Migranten aus Polen ist der Unterschied allerdings minimal. Migranten aus Polen und aus der ehemaligen Sowjetunion schneiden in allen Bildungsstudien relativ gut ab und ihre Bildungsassimilation gelingt rasch.

Erheblich schlechter sind Migranten aus dem ehemaligen Jugoslawien. Die Stichproben aus den einzelnen Ländern sind zwar sehr klein, zusammengefasst ergibt sich aber genau das Bild, das aus allen Studien bekannt ist: Migranten aus Ex-Jugoslawien zeigen schlechte Bildungsleistungen.

Migranten aus Griechenland und Italien werden in den Studienberichten nicht gesondert berücksichtigt. Die beiden Stichproben sind sehr klein; die außerordentlich niedrigen Werte weisen aber darauf hin, dass die Migranten, die aus diesen Ländern nach Deutschland kommen, eher dem unteren Intelligenzbereich ihrer Heimatländer angehören.

Wie in allen Untersuchungen leuchtet für die Migranten aus der Türkei auch hier die Rote Laterne. Der Abstand zu den einheimischen deutschen Schülern beträgt mehr als eine Standardabweichung. Das ist eine außerordentlich große Differenz!

Deutsche, die als Migranten im Ausland getestet wurden, liegen durchweg über dem OECD-Durchschnitt. Insgesamt erzielten sie im Mittel 526 Punkte. Sie liegen damit 9 Punkte unter den Schülern ohne Migrationshintergrund in Deutschland, die 535 Punkte erreichten (4). Die etwas geringere Leistung der deutschen Schüler in Belgien und den Niederlanden weist darauf hin, dass die Migration in ein Land mit einer anderen Sprache zu Einbußen führt.

Die Bilanz lautet somit:

  • 540 Deutsche mit einem Niveau von 526 raus!
  • 452 Schüler mit einem Niveau von 438 rein!

Es ist zu beachten, dass nur Schüler berücksichtigt wurden, deren Heimatland an der PISA-Studie teilnahm. Nicht berücksichtigt sind zum Beispiel sämtliche islamischen Länder außer der Türkei und sämtliche afrikanischen Länder. Das Intelligenzniveau dieser Länder liegt – zum Teil sehr weit – unterhalb der Türkei; diese Migranten dürften dementsprechend (erheblich) schlechter sein als die türkischstämmigen.

Ferner ist zu beachten, dass die Daten aus dem Jahr 2006 stammen. Zu jener Zeit herrschten in Deutschland noch paradiesische Zustände. Der Anteil der Migranten lag damals bei 20 Prozent, in der jüngsten IQB-Studie von 2016 ist er auf mehr als 33 Prozent hochgeschnellt. Diese Zahl wird in den kommenden Jahren unweigerlich steigen und es ist nicht mehr zu verhindern, dass die einheimischen Schüler sehr viel früher als die meisten ahnen in der Minderheit sein werden. Das Problem wird dadurch potenziert, dass seit Jahren fast nur noch Migranten aus Niedrig- und Niedrigst- und Allerniedrigstintelligenzländern nach Deutschland strömen.

All dies zeigt, dass Deutschland die Rolle der Tauben in Aschenputtel übernimmt – „Die Schlechten rein, die Guten raus!“ – und dass die deutsche Migrationspolitik sehenden Auges das Bildungsniveau gegen die Wand fährt. In der Disziplin Dysgenische Migrationspolitik ist Deutschland unangefochtener Weltmeister.


Quellen und Anmerkungen

(1) Dominique Rauch, Julia Mang, Hendrik Härtig & Nicole Haag (2016). Naturwissenschaftliche Kompetenz von Schülerinnen und Schülern mit Zuwanderungshintergrund. In Kristina Reiss, Christine Sälzer, Anja Schiepe-Tiska, Eckhard Klieme & Olaf Köller (Hrsg.). PISA 2015. Eine Studie zwischen Kontinuität und Innovation. Münster: Waxmann (S.316-347).

(2) Oliver Walter und Päivi Taskinen (2007) Kompetenzen und bildungsrelevante Einstellungen von Jugendlichen mit Migrationshintergrund in Deutschland: Ein Vergleich mit ausgewählten OECD-Staaten. In Manfred Prenzel, Corduala Artelt, Jürgen Baumert, Werner Blum, Marcus Hammann, Eckard Klieme und Reinhard Pekrun (Hrsg.): PISA 2006. Die Ergebnisse der dritten internationalen Vergleichsstudie. Münster: Waxmann, S.337-336.

(4) Jaap Dronkers, Mark Levels und Manon de Heus (2014). Migrant pupils’ scientific performance: the influence of educational system features of origin and destination countries. Large-scale Assessments in Education 2014, 2:3

(4) Dronkers et al. geben für Deutsche ohne Migrationshintergrund den Wert 532 an; im nationalen PISA-2006-Bericht lautet der Wert jedoch 535.

Stichwörter:
Bildung, Politik, Bildungspolitik, PISA, Migranten, Aschenputtel, Dysgenik

Bildungsniveau von Migranten Teil 7

Bildungsniveau von Migranten – Teil 7

Abitur – welches Abitur? (Folge 4)

Dies ist Teil 6 der Serie Bildungsniveau von Migranten. Hier gibt es → Teil 1.

Die Frage Abitur – welches Abitur? hat gezeigt: Ein Vergleich der Abiturientenquote von Deutschen und Migranten kann nur dann Sinn machen, wenn die Leistungen, die hinter der formalen Qualifikation Abitur stehen, vergleichbar sind. Bei Migranten, die ihre Qualifikation in einem Niedrigintelligenzland erworben haben, ist dies grundsätzlich in Zweifel zu ziehen.

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) listet in seinem Jahresbericht 2016 die Länder auf, die sich in den Jahren 2007 bis 2016 in den Top 10 der jeweils zugangsstärksten Herkunftsländer befanden (1). Dies sind in alphabetischer Reihenfolge Afghanistan, Albanien, Bosnien/Herzegowina, Eritrea, Indien, Irak, Iran, Kosovo, Libanon, Mazedonien, Nigeria, Pakistan, Russland, Serbien, Somalia, Syrien, Türkei, „Ungeklärt“ und Vietnam. Mit Ausnahme von Russland und Vietnam handelt es sich um Niedrig-, Niedrigst- und Allerniedrigstinelligenzländer. Diese Liste zeigt, dass Deutschland seit Jahren einem massiven dysgenischen Migrationsausdruck ausgesetzt ist – oder besser: dass Deutschland aus freien Stücken eine hochgradig dysgenische Migrationspolitik betreibt. (Zum Thema Dysgenik, siehe Lynn, 2011 (2).)

Es ist davon auszugehen, dass der überwiegende Teil der zugewanderten „Abiturienten“ die deutschen Standards bei Weitem nicht erfüllt. Mehr noch: Die riesengroße Lücke zwischen Deutschen und Migranten aus Niedrigintelligenzländern ist gewiss zum Teil auf die unterschiedliche Qualität der Bildungssysteme zurückzuführen und damit zumindest im Prinzip durch „Nachbesserungen“ behebbar – bei einem erheblichen Teil dürfte das Intelligenzdefizit jedoch so groß sein, dass das Niveau des deutschen Abiturs unerreichbar wäre.

Bei der letzten Aussage ist die Einschränkung „bei einem erheblichen Teil“ zu beachten. Selbstverständlich gibt es in allen Ländern Menschen, die den Anforderungen eines deutschen Abiturs genügen würden. Hierzu eine kleine Modellrechnung:

Laut Bildungsbericht 2016 (3) besitzen in Deutschland 48,2 Prozent, also etwa die Hälfte der 20- bis 25-Jährigen die Hochschulreife (inklusive Fachhochschulreife). Zur Erlangung der deutschen Hochschulreife reicht grob gesagt eine absolut durchschnittliche Intelligenz, also ein IQ von 100 aus; ein hoher Anteil der deutschen Abiturienten ist alles andere als intelligent. In Ländern, in denen der mittlere IQ 85 oder weniger beträgt – das betrifft die Mehrzahl aller Länder dieser Welt –, erreicht maximal ein Sechstel die Marke 100. Und von diesen wäre nur ein kleiner Teil als intelligent und ein winziger Bruchteil als hochintelligent einzustufen.

Es wäre naiv anzunehmen, dass nur die besten der Besten den Weg ins Gelobte Land finden.

Fortsetzung folgt.

*

Quellen und Amerkungen

(1) Das Bundesamt in Zahlen 2016. Asyl. Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, 2017.
Siehe in Tabelle I – 3.

(2) Lynn, R. (2011). Dysgenics. Genetic Deterioration in Modern Populations. London: Ulster Institute for Social Research.

(3) Autorengruppe Bildungsberichterstattung (2016). Bildung in Deutschland 2016. Ein indikatorengestützter Bericht mit einer Analyse zu Bildung und Migration. Bielefeld: W. Bertelsmann Verlag.
DOI: 10.3278/6001820ew
Siehe Tab. B5-1A: Bevölkerung ab 15 Jahren 2014 nach allgemeinbildendem Abschluss, Altersgruppen und Geschlecht.

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Stichwörter:
Bildung, Intelligenz, IQ, Migranten, Migrationshintergrund, Schulleistungen, Abitur, Abiturientenquote, Dysgenik

Ausländerkriminalität und Intelligenz

Intelligenz und Ausländerkriminalität

Ausländerkriminalität in Deutschland

Teil 2: Ausländerkriminalität und Intelligenz

Im Teil 1 dieser Serie – Ausländerkriminalität in Deutschland. Teil 1: Herkunftsländer und Kriminalitätsrate – kamen wir zu folgenden Aussagen über die Kriminalität von Ausländern in Deutschland:

  • Schwarzafrikaner sind sehr viel krimineller als Deutsche.
  • Moslems sind viel krimineller als Deutsche.
  • Ostasiaten sind weniger kriminell als Deutsche.

  • Diese Aussagen beschreiben empirische Tatsachen, die sich unmittelbar aus Renz‘ Analyse der Polizeilichen Kriminalstatistik 2016 und der Bevölkerungsstatistik 2015 ergeben (1). Politisch korrekten und ideologisch verbretterten Menschen werden diese Aussagen nicht gefallen – aber ideologisches Wunschdenken ändert nichts an der Realität.

    Im aktuellen Beitrag greife ich nun einen Aspekt auf, der in Lenz‘ Analyse nicht berücksichtigt wurde, nämlich die Intelligenz.

    Aus Hunderten Untersuchungen mit Millionen Probanden (2) ergeben sich folgende Aussagen:

  • Schwarzafrikaner sind sehr viel weniger intelligent als Deutsche.
  • Moslems sind viel weniger intelligent als Deutsche.
  • Ostasiaten sind intelligenter als Deutsche.

  • Auch diese Befunde werden politisch korrekten und ideologisch verbretterten Menschen nicht gefallen – aber auch hier ändert ideologisches Wunschdenken nichts an der Realität.

    Aus den je drei Aussagen zur Ausländerkriminalität und zum Intelligenzniveau verschiedener Nationen (Regionen/Religionen) lässt sich unmittelbar ein Zusammenhang zwischen Kriminalität und Intelligenz erwarten. In der Tat machen unzählige kriminologische und psychologische Untersuchungen unmissverständlich klar, dass Kriminalität mit einer geringeren Intelligenz einhergeht (3). Der Großteil der Untersuchungen erfolgte zwar innerhalb der jeweiligen Populationen, Lynn und Vanhanen (2012, S.270-271) zeigen aber, dass dies auch für Unterschiede zwischen Nationen gilt.

    Abbildung 1 veranschaulicht den Zusammenhang zwischen der nationalen Intelligenz und der Ausländerkriminalität.

    Die Datenpunkte bezeichnen jeweils ein Land.

    Als Maß der Intelligenz auf der horizontalen Achse habe ich die nationalen IQ-Werte von Lynn und Vanhanen (2012, Table 3.6, S.51-62) übernommen (4).

    Das Maß der Ausländerkriminalität auf der Y-Achse ist der Ausländerkriminalitätsquotient AKQ aus Teil 1. Dieser Quotient gibt an, um welchen Faktor Ausländer in Deutschland die Kriminalitätsrate der Deutschen über- oder unterschreiten.

    Intelligenz und Ausländerkriminalität in Deutschland
    Abbildung 1: Intelligenz und Ausländerkriminalität in Deutschland
    Horizontal: Intelligenz = Nationaler IQ
    Vertikal: Ausländerkriminalitätsquotient AKQ = Anteil der Tatverdächtigen im Verhältnis zu Deutschen
    Grüner Punkt: Deutschland

    Hohe, aber keineswegs perfekte Korrelation

    Die Datenpunkte in Abbildung 1 zeigen einerseits eine starke Streuung – das heißt: der Zusammenhang zwischen Intelligenz und Kriminalität ist keineswegs perfekt.

    Andererseits zeigt sich ein deutlicher Abfall von links oben nach rechts unten – das heißt: je höher die nationale Intelligenz, desto geringer die Kriminalität.

    Die Produkt-Moment-Korrelation zwischen der Intelligenz und der Kriminalitätsrate beträgt -0.56. Das ist für psychologische und soziologische Untersuchungen ein hoher Wert. Fast ein Drittel der Varianz der Kriminalität wird durch den nationalen IQ aufgeklärt (5).

    Extreme Unterschiede

    Wie stark sich die Intelligenz auf die Kriminalität auswirkt, zeigt zum Beispiel folgende Betrachtung:

    Elf Länder weisen einen IQ über 95 auf. Mit Ausnahme der Mongolei (IQ=100; AKQ=5,8) liegt in all diesen Ländern der Ausländerkriminalitätsquotient zwischen 3,1 (Polen) und 0,2 (Japan). Singapur, Katar, Philippinen, Finnland, China, Malaysia, Taiwan, Korea und Japan schneiden sogar besser ab als Deutschland.

    Einunddreißig Länder weisen einen IQ von 85 oder weniger auf. Lediglich zwei dieser Länder zeigen einen AKQ unter 5. Die beiden Ausnahmen sind Katar (IQ=80,1; AKQ=0,9) und die Demokratische Republik Kongo (IQ=68; AKQ=2,7).

    Anmerkung: Renz machte bereits auf den Sonderfall Kongo aufmerksam. Die Demokratische Republik Kongo fällt, wie gerade gesehen, völlig aus dem Rahmen. Demgegenüber ist die Republik Kongo ein Musterfall von sehr geringer Intelligenz und extrem hoher Kriminalität (IQ=73; AKQ=24,5).

    Unterteilt man die Länder in Zehnerschritten nach dem IQ, dann ergeben sich die in Tabelle 1 zusammengefassten Kriminalitätsraten.

        IQ   AKQ       .
    Unter 70 13,50  
    70 – 79,9 9,98  
    80 – 89,9 7,18  
    90 – 99,9 3,94  
    100 und mehr 1,37  
    100+ ohne Mongolei 0,63  
    Tabelle 1: Intelligenz und Kriminalitätsrate (AKQ)


    In dieser Sichtweise wird die Kernaussage ganz deutlich:

    • Je geringer das Intelligenzniveau im Herkunftsland, desto höher ist die Kriminalität der in Deutschland lebenden Ausländer.

    Damit bestätigt auch diese Analyse die Tatsache, die seit Langem bekannt ist, aber aus Gründen der Political Correctness totgeschwiegen oder dreist geleugnet wird:

    • Kriminalität ist in einem hohem Maße ein Problem geringer Intelligenz.

    In den Daten stecken natürlich noch viele interessante Punkte. Auf einige davon werde ich in weiteren Beiträgen eingehen.

    Eine Lehre aus dem bisher Gesagten:

    • Wer massenhaft Schwarzafrikaner und Moslems ins Land schleust, der schleust massenhaft geringe Intelligenz und extrem hohe Kriminalität ins Land.

    Die deutsche Politik will diese elementare Tatsache nicht wahrhaben. Sie betreibt stattdessen seit Jahren in einem unerträglichen Ausmaß ganz gezielt Dysgenik (6), die in den kommenden Jahrzehnten unglaublich hohe irreparable Schäden anrichten wird.


    Quellen und Anmerkungen

    (1) Renz, Jochen (2017). Drei Chinesen mit dem Kontrabass – wenig bekannte Fakten zur Ausländerkriminalität in Deutschland. SSOAR Open Access Repository.
    * Polizeiliche Kriminalstatistik 2016, Tabelle 62 – Straftaten und Staatsangehörigkeit nichtdeutscher Tatverdächtiger, Bundeskriminalamt.
    * Ausländische Bevölkerung – Fachserie 1 Reihe 2 – 2015, Tabelle 12. Statistisches Bundesamt

    (2) Richard Lynn (2015). Race Differences in Intelligence. An Evolutionary Analysis. Augusta, Georgia: Washington Summit Publishers.

    (3) Ellis, L. &v Walsh, A. (2003). Crime, Delinquency and Intelligence. In Nyborg, H. (Ed.): The Scientific Study of General Intelligence. Amsterdam: Elsevier.

    (4) Lynn, Richard & Vanhanen, Tatu (2012). Intelligence. A Unifying Construct for the Social Sciences. London: Ulster Institute for Social Research.
    Für Kosovo habe ich den Wert 79 aus dem Beitrag Asylpolitik und Dysgenik, Tabelle 1 eingesetzt.

    (5) Nimmt man die drei extremen Ausreißer Guinea-Bissau, Algerien und Republik Kongo, deren AKQ weit über 20 liegt, heraus, dann steigt die Korrelation auf -0.66 und die Varianzaufklärung auf 43 Prozent.

    (6) Lynn, Richard (2011). Dysgenics. Genetic Deterioration in Modern Populations. London: Ulster Institute for Social Research.
    [Als PDF von der Tallinn University of Technology erhältlich: Dysgenics. Genetic Deterioration in Modern Populations (PDF)]

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    Stichwörter:
    Kriminalität, Ausländer, Ausländerkriminalität, Polizeiliche Kriminalstatistik, Bevölkerungsstatistik, Ausländerkriminalitätskoeffizient, AKQ, Intelligenz, Dysgenik, Political Correctness, Politik

    Asylpolitik und Dysgenik

    Asylpolitik und Dysgenik

    Mir ist gerade mal wieder der BAMF-Flyer „Schlüsselzahlen Asyl 2016.“ zwischen die Finger geraten (1). Dort gibt es ein paar interessante Zahlen zur Entwicklung der Asylanträge in den letzten Jahren. Unter anderem eine Aufstellung der jeweils zehn zugangsstärksten Herkunftsländer von 2013 bis 2016 auf der Basis der Asyl-Erstanträge, die ich in Tabelle 1 wiedergebe.

    Hinzugefügt habe ich in der rechten Spalte die nationalen IQ-Werte auf der Grundlage von Lynn & Vanhanen (2012) und Lynn (2015) sowie der Webseite IQ Research+ (siehe 2).

    Da die IQ-Werte für einige Länder auf wenigen Studien mit zum Teil kleinen Stichproben beruhen, sind sie nur als Näherungswerte zu verstehen; in der Mehrzahl der Fälle dürfte die Fehlermarge nicht allzu groß sein (aber Bosnien-Herzegowina und Mazedonien sind wohl deutlich überschätzt). Für das zentrale Argument des aktuellen Betrages sind die Fehler aber irrelevant.

    2013 2014 2015 2016 IQ
    Afghanistan 7.735 9.115 31.382 127.012 75
    Albanien   7.865 53.805 14.853 82
    Bosnien-Herzegowina 5.705 93
    Eritrea 3.616 13.198 10.876 18.854 76
    Irak 3.958 5.345 29.874 96.116 87
    Iran 4.424 26.426 84
    Kosovo 6.908 33.427 79
    Mazedonien 6.208 5.614 9.083 91
    Nigeria 12.079 71
    Pakistan 4.101 8.199 14.484 84
    Russland 14.887 10.985 97
    Serbien 11.459 17.172 16.700 92
    Somalia 3.786 5.528 68
    Syrien 11.851 39.332 158.657 266.250 83
    Ungeklärt 11.721 14.659
    Erstanträge insgesamt     109.580   173.072   441.899   722.370

    Tabelle 1: Asylanträge 2013 bis 2016 (Erstanträge). Top-Ten-Herkunftsländer. Quelle: BAMF (1).
    Zur Spalte IQ siehe (2).

    Die letzte Zeile von Tabelle 1 macht das Ausmaß der merkel’schen Masseninvasion deutlich (3).

    Mit dem Merkel-Tsunami hat sich die Lage nicht nur im Hinblick auf die Zahl der Migranten, sondern auch im Hinblick auf das Intelligenzniveau dramatisch verschärft.

    2013, als die Migrantenzahl noch moderat war, stellten Russland (IQ = 97) und Serbien (IQ = 92) einen beträchtlichen Anteil, der den Niveauverlust ein wenig abmilderte.

    Mit dem Merkel-Tsunami wurden hingegen mehr als eine Million Araber und Afrikaner ins Land geschleust, deren kognitive Fähigkeiten erschreckend sind. Die Top-9 im Jahr 2016 weisen IQ-Werte zwischen 68 und 87 auf. Damit liegt diese Gruppe weit mehr als eine Standardabweichung unter dem deutschen Intelligenzniveau!
    Zur Einordnung: In den USA beträgt der Intelligenzunterschied zwischen Weißen und Schwarzen etwa eine Standardabweichung – diese Differenz ist enorm. Das Intelligenzgefälle zwischen Deutschen und den arabischen und afrikanischen Wohlstandsmigranten ist noch deutlich größer.

    Mit der Einladung zur größten Facebook-Party der Welt hat Merkel zweifellos den katastrophalsten dysgenischen Akt in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland vollbracht.

    *

    Quellen und Anmerkungen
    (1) Schlüsselzahlen Asyl 2016. Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, 11.01.2017

    (2) Lynn, Richard (2015). Race Differences in Intelligence. An Evolutionary Analysis. Augusta, Georgia: Washington Summit Publishers.
    Lynn, Richard & Vanhanen, Tatu (2012). Intelligence. A Unifying Construct for the Social Sciences. London: Ulster Institute for Social Research.

    (3) Ergänzung: Von Januar bis Mai 2017 sind weitere 77.524 Erstanträge hinzugekommen.
    Aktuelle Zahlen zum Asyl. Ausgabe Mai 2017. Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, 2017.


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    Stichwörter:
    Politik, Asylpolitik, Migranten, Intelligenz, Dysgenik, Merkel

    PISA in Amerika – Mathematik

    PISA in Amerika - Mathematik 2015

    PISA in Amerika – Mathematik

    An der PISA-Studie 2015 (1) nahmen rund 540.000 15-jährige Schüler aus 72 Ländern und Wirtschaftsräumen teil. Der Schwerpunkt lag bei dieser Erhebung auf Schülerleistungen in den Naturwissenschaften. Darüber hinaus wurden aber auch Lesekompetenz und Leistungen in Mathematik untersucht.

    In diesem Beitrag beschränke ich mich auf die Länder des amerikanischen Kontinents und auf die Leistungen in Mathematik.

    Aus Amerika nahmen teil: Argentinien(*), Brasilien, Chile, Costa Rica, Dominikanische Republik, Kanada, Kolumbien, Mexiko, Peru, Trinidad und Tobago, Uruguay, USA.
    In Argentinien nahm nur die Hauptstadt Buenos Aires teil, deshalb ist Argentinien mit einem (*) markiert.

    Die Mittelwerte der zwölf amerikanischen Teilnehmerländer sind in Abbildung 1 dargestellt.

    PISA in Amerika - Mathematik 2015
    Abbildung 1: PISA 2015 – Mittelwert der Mathematikleistungen in amerikanischen Staaten.

    Zur Einordnung dieser Werte zunächst ein paar Vergleichsdaten: An der Spitze aller Teilnehmer insgesamt stehen Singapur mit 564 und Hongkong mit 548 Punkten. Deutschland erreichte 506; und das Mittel über die 35 OECD-Länder betrug 490.

    Abbildung 1 macht extreme Unterschiede zwischen den amerikanischen Ländern deutlich. Weit an der Spitze steht Kanada, das einen deutlich höheren Wert erzielt als Deutschland (in der Rangliste aller 72 Teilnehmer belegt Kanada den Rang 10, Deutschland den Rang 16).

    Deutlich dahinter folgen die USA, die weit unter dem Durchschnitt der 35 OECD-Länder rangieren und in der Liste aller Teilnehmer den Rang 40 belegen.

    An dritter Stelle steht Argentinien(*). Hier war jedoch nur die Hauptstadt Buenos Aires beteiligt; die Werte für das restliche Land liegen mit Sicherheit (deutlich) niedriger.

    Alle anderen Länder erzielen sehr schwache bis katastrophal niedrige Werte. Die Dominikanische Republik war mit nur 328 Punkten sogar der schlechteste aller 72 Teilnehmer.

    Wie schlecht der amerikanische Kontinent abschneidet, wird durch eine differenziertere Betrachtung noch deutlicher.

    Bei PISA werden sechs Kompetenzstufen unterschieden, die mit 1 bis 6 bezeichnet werden (2). Genau genommen gibt es sieben Kompetenzstufen, da es für Werte unter 358 Punkten noch die Stufe „Unter 1“ gibt.

    Laut PISA kann die „Kompetenzstufe 2 … als das Grundkonzeptniveau betrachtet werden, das erforderlich ist, um voll am Leben einer modernen Gesellschaft teilzunehmen“ (Seite 205).

    PISA fasst mit den Stufen „Unter 1“ und „1“ die leistungsschwachen Schüler zusammen. Schüler dieser Kategorie sind nach der PISA-Konzeption nicht in der Lage, voll am Leben einer modernen Gesellschaft teilzunehmen. Ich nenne diese Kategorie kurz „Flop“.

    Der mittlere Leistungsbereich, kurz „Mitte“, umfasst die Stufen 2, 3 und 4 und erstreckt sich über einen breiten Bereich, der von schlechten bis zu guten Leistungen reicht.

    An der Spitze werden die besonders leistungsfähigen Schüler der Stufen 5 und 6 zusammengefasst, ich nenne diese Kategorie kurz „Top“. Hier finden sich Schüler, die sehr gute und hervorragende Leistungen erbringen. Dies ist wohl im Wesentlichen die Gruppe, von der ein entscheidender Beitrag zur Zukunftsfähigkeit ihres Landes zu erwarten ist.

    Die prozentualen Anteile der drei Leistungskategorien in den verschiedenen Ländern sind in Abbildung 2 dargestellt (3).

    PISA in Amerika - Mathematik 2015
    Abbildung 2: PISA 2015 – Mathematik. Prozentuale Anteile der Leistungskategorien in amerikanischen Staaten.

    Kanada ist das einzige Land, das ein ausgewogenes und (sehr) zufriedenstellendes Bild zeigt. Der mittlere Leistungsbereich umfasst 70,5 Prozent der Schüler. Der Gruppe der extrem schwachen Schüler (14,4 Prozent) steht eine leicht größere Gruppe sehr leistungsfähiger Schüler gegenüber (15,1 Prozent).
    Die entsprechenden Werte für Deutschland lauten: Flop: 17,2; Mitte: 69,9; Top:12,9. Auch an diesen Zahlen ist die Überlegenheit von Kanada gegenüber Deutschland deutlich zu erkennen.

    Die USA haben mit 29,4 Prozent einen sehr hohen Anteil an extrem schwachen und mit nur 5,9 Prozent einen sehr geringen Anteil an besonders leistungsfähigen Schülern.

    Argentinien – genauer: die Hauptstadt Buenos Aires – steht erheblich schlechter da als die USA, aber die Differenzen sind nicht sehr groß. Das argentinische Hinterland dürfte jedoch vermutlich näher bei Chile als bei Buenos Aires liegen.

    Von Chile bis zur Dominikanischen Republik sind die Mathematikleistungen als katastrophal zu bezeichnen. Die Hälfte der Schüler und zum Teil weit mehr sind den Anforderungen einer modernen Gesellschaft nicht gewachsen. Am oben Ende ist der Anteil besonders leistungsstarker Schüler hingegen verschwindend klein, in mehreren Ländern sogar so klein, dass die grünen Bereiche in der Grafik nicht zu erkennen sind.

    Insgesamt ergibt sich für den amerikanischen Kontinent eine klare Dreiteilung:

    An der Spitze steht Kanada, das auch im weltweiten Vergleich hervorragend dasteht.

    Es folgen die USA, die im weltweiten Vergleich nur mäßig abschneiden.

    Die lateinamerikanischen Staaten und die Karibikinseln weisen durch die Bank schlechte bis katastrophale Mathematikleistungen auf. (Wenn man das Hinterland hinzunimmt, gilt dies wohl auch für Argentinien.)

    Vor diesem Hintergrund lohnt sich noch ein Blick auf die USA. Dass die Schwarzen in den USA ein sehr niedriges Intelligenzniveau und damit auch sehr geringe Mathematikleistungen aufweisen, ist bekannt. Der außerordentlich hohe Anteil von 29,4 Prozent sehr schlechter Schüler ist aber nicht allein auf die Schwarzen zurückzuführen, sondern auch auf die massenhafte Zuwanderung aus Lateinamerika und der Karibik. Da der Anteil der Hispanics oder Latinos an der Gesamtbevölkerung der USA in den kommenden Jahrzehnten massiv wachsen wird, wird die dysgenische Entwicklung in den USA weiter zunehmen.

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    Kleine Ankündigung: Demnächst werde ich mal die PISA-Ergebnisse für die moslemischen Länder darstellen und deutlich machen, welche Katastrophe mit der moslemischen Masseninvasion in Deutschland angerichtet wurde.

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    Hinweis: Hier gibt es die → PISA-Ergebnisse für die islamischen Staaten.

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    Anmerkungen und Quellen

    (1) PISA 2015 Ergebnisse (Band I)
    Exzellenz und Chancengerechtigkeit in der Bildung
    http://www.oecd-ilibrary.org/education/pisa-2015-ergebnisse-band-i_9789264267879-de
    Speziell Mathematik: PISA 2015 Ergebnisse (Band I): Exzellenz und Chancengleichheit in der Bildung
    Die Leistungen 15-Jähriger in Mathematik
    http://dx.doi.org/10.1787/9789264267879-9-de

    (2) Die jeweils unteren Grenzen lauten:
    Stufe 1: 358, Stufe 2: 420, Stufe 3: 482, Stufe 4: 545, Stufe 5: 607, Stufe 6: 669.
    Nach den Erfordernissen einer modernen Industrie- und Informationsgesellschaft könnte man die Stufen wie folgt benennen:
    Unter 1: katastrophal, 1: sehr schlecht, 2: schlecht, 3: durchschnittlich, 4: gut, 5: sehr gut, 6: hervorragend.

    (3) Die Werte wurden entnommen aus
    PISA 2015 Results (Volume I): Excellence and Equity in Education – © OECD 2016
    Chapter 5; Figure I.5.8 Student proficiency in mathematics; Version 1 – Last updated: 05-Dec-2016

     
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    Stichwörter:
    Bildung, PISA, Mathematik, Amerika, Kanda, USA, Lateinamerika, Dysgenik