Rasse – Rassismus! Rassismus!

Rasse – Rassismus! Rassismus!

Worte an die Rassismus!-Rassimsus!-Schreier

Ein paar Worte an jene, die keinerlei Sachargumente zur Verfügung haben und sich mit Rassismus!-Rassismus!-Gekreische begnügen müssen.

Liebe Rassismus!-Rassismus!-Schreier.

Der Unterschied zwischen dem Klassischen Kategorienkonzept und dem Prototypenkonzept ist Ihnen geläufig – oder?

Sie sind sich darüber im Klaren, dass Rasse nicht nach dem Klassischen Kategorienkozenpt zu konzipieren ist, sondern nach dem Prototypenkonzept – oder?

Sie wissen, dass zentrale – aber nicht alle – Aspekte des prototypischen Rassenkonzepts in angemessener Weise durch eine hierarchische Clusterstruktur repräsentierbar sind – oder?

Sie kennen die Arbeiten von Cavalli-Sforza, der sich selbst gern als Antirassist feiert – oder?

Sie haben bemerkt, dass die Cluster von Cavalli-Sforza perfekt zu dem prototypischen Rassenkonzept passen – oder?

Sie wissen, dass sich die Großgruppen auf der höchsten Hierarchieebene systematisch durch kohärente Merkmalsbündel voneinander unterscheiden (Stichwort r/K-Theorie, life history theory) – oder?

Sie wissen, dass sich Rassen, Cluster oder wie immer Sie diese Gruppen nennen mögen aus der beständigen Wechselwirkung zwischen biologischen Faktoren, spezifischen Umweltgegebenheiten und kulturellen Faktoren entwickelt haben und auch weiterhin entwickeln werden – oder?

Sie wissen, das beim Vergleich von Gruppen stets die Unterschiede zwischen und innerhalb der Gruppen berücksichtigt werden müssen – oder?

Sie wissen, dass unterschiedliche Gruppen auf sehr unterschiedlichen anthropologischen Entwicklungsstufen stehen können und dass diese Stufen den Stufen der ontogenetischen Entwicklung entsprechen, die die Entwicklungspsychologie beschreibt – oder?

Sollte Ihnen das ein oder andere Detail nicht geläufig sein, ist das keine Schande.

Wenn Sie jedoch überhaupt nichts davon wissen, ist es nicht verwunderlich, dass Ihnen keine sachlichen Argumente zu Gebote stehen und dass Sie sich mit dumpfen Rassismus!-Rassismus!-Parolen begnügen müssen.

Kleiner Hinweis zum Schluss: Mangelnder Sachverstand lässt sich – in gewissen Grenzen – auch noch im Erwachsenenalter beheben. Je nach aktuellem Kenntnisstand und intellektueller Kapazität kann dies ein paar Minuten, Stunden, Tage, Wochen, Monate, Jahre oder Jahrzehnte in Anspruch nehmen.

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Stichwörter:
Rasse, Rassismus, Ideologie, Politische Korrektheit, Dummheit

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Ausländerkriminalität und Intelligenz

Intelligenz und Ausländerkriminalität

Ausländerkriminalität in Deutschland

Teil 2: Ausländerkriminalität und Intelligenz

Im Teil 1 dieser Serie – Ausländerkriminalität in Deutschland. Teil 1: Herkunftsländer und Kriminalitätsrate – kamen wir zu folgenden Aussagen über die Kriminalität von Ausländern in Deutschland:

  • Schwarzafrikaner sind sehr viel krimineller als Deutsche.
  • Moslems sind viel krimineller als Deutsche.
  • Ostasiaten sind weniger kriminell als Deutsche.

  • Diese Aussagen beschreiben empirische Tatsachen, die sich unmittelbar aus Renz‘ Analyse der Polizeilichen Kriminalstatistik 2016 und der Bevölkerungsstatistik 2015 ergeben (1). Politisch korrekten und ideologisch verbretterten Menschen werden diese Aussagen nicht gefallen – aber ideologisches Wunschdenken ändert nichts an der Realität.

    Im aktuellen Beitrag greife ich nun einen Aspekt auf, der in Lenz‘ Analyse nicht berücksichtigt wurde, nämlich die Intelligenz.

    Aus Hunderten Untersuchungen mit Millionen Probanden (2) ergeben sich folgende Aussagen:

  • Schwarzafrikaner sind sehr viel weniger intelligent als Deutsche.
  • Moslems sind viel weniger intelligent als Deutsche.
  • Ostasiaten sind intelligenter als Deutsche.

  • Auch diese Befunde werden politisch korrekten und ideologisch verbretterten Menschen nicht gefallen – aber auch hier ändert ideologisches Wunschdenken nichts an der Realität.

    Aus den je drei Aussagen zur Ausländerkriminalität und zum Intelligenzniveau verschiedener Nationen (Regionen/Religionen) lässt sich unmittelbar ein Zusammenhang zwischen Kriminalität und Intelligenz erwarten. In der Tat machen unzählige kriminologische und psychologische Untersuchungen unmissverständlich klar, dass Kriminalität mit einer geringeren Intelligenz einhergeht (3). Der Großteil der Untersuchungen erfolgte zwar innerhalb der jeweiligen Populationen, Lynn und Vanhanen (2012, S.270-271) zeigen aber, dass dies auch für Unterschiede zwischen Nationen gilt.

    Abbildung 1 veranschaulicht den Zusammenhang zwischen der nationalen Intelligenz und der Ausländerkriminalität.

    Die Datenpunkte bezeichnen jeweils ein Land.

    Als Maß der Intelligenz auf der horizontalen Achse habe ich die nationalen IQ-Werte von Lynn und Vanhanen (2012, Table 3.6, S.51-62) übernommen (4).

    Das Maß der Ausländerkriminalität auf der Y-Achse ist der Ausländerkriminalitätsquotient AKQ aus Teil 1. Dieser Quotient gibt an, um welchen Faktor Ausländer in Deutschland die Kriminalitätsrate der Deutschen über- oder unterschreiten.

    Intelligenz und Ausländerkriminalität in Deutschland
    Abbildung 1: Intelligenz und Ausländerkriminalität in Deutschland
    Horizontal: Intelligenz = Nationaler IQ
    Vertikal: Ausländerkriminalitätsquotient AKQ = Anteil der Tatverdächtigen im Verhältnis zu Deutschen
    Grüner Punkt: Deutschland

    Hohe, aber keineswegs perfekte Korrelation

    Die Datenpunkte in Abbildung 1 zeigen einerseits eine starke Streuung – das heißt: der Zusammenhang zwischen Intelligenz und Kriminalität ist keineswegs perfekt.

    Andererseits zeigt sich ein deutlicher Abfall von links oben nach rechts unten – das heißt: je höher die nationale Intelligenz, desto geringer die Kriminalität.

    Die Produkt-Moment-Korrelation zwischen der Intelligenz und der Kriminalitätsrate beträgt -0.56. Das ist für psychologische und soziologische Untersuchungen ein hoher Wert. Fast ein Drittel der Varianz der Kriminalität wird durch den nationalen IQ aufgeklärt (5).

    Extreme Unterschiede

    Wie stark sich die Intelligenz auf die Kriminalität auswirkt, zeigt zum Beispiel folgende Betrachtung:

    Elf Länder weisen einen IQ über 95 auf. Mit Ausnahme der Mongolei (IQ=100; AKQ=5,8) liegt in all diesen Ländern der Ausländerkriminalitätsquotient zwischen 3,1 (Polen) und 0,2 (Japan). Singapur, Katar, Philippinen, Finnland, China, Malaysia, Taiwan, Korea und Japan schneiden sogar besser ab als Deutschland.

    Einunddreißig Länder weisen einen IQ von 85 oder weniger auf. Lediglich zwei dieser Länder zeigen einen AKQ unter 5. Die beiden Ausnahmen sind Katar (IQ=80,1; AKQ=0,9) und die Demokratische Republik Kongo (IQ=68; AKQ=2,7).

    Anmerkung: Renz machte bereits auf den Sonderfall Kongo aufmerksam. Die Demokratische Republik Kongo fällt, wie gerade gesehen, völlig aus dem Rahmen. Demgegenüber ist die Republik Kongo ein Musterfall von sehr geringer Intelligenz und extrem hoher Kriminalität (IQ=73; AKQ=24,5).

    Unterteilt man die Länder in Zehnerschritten nach dem IQ, dann ergeben sich die in Tabelle 1 zusammengefassten Kriminalitätsraten.

        IQ   AKQ       .
    Unter 70 13,50  
    70 – 79,9 9,98  
    80 – 89,9 7,18  
    90 – 99,9 3,94  
    100 und mehr 1,37  
    100+ ohne Mongolei 0,63  
    Tabelle 1: Intelligenz und Kriminalitätsrate (AKQ)


    In dieser Sichtweise wird die Kernaussage ganz deutlich:

    • Je geringer das Intelligenzniveau im Herkunftsland, desto höher ist die Kriminalität der in Deutschland lebenden Ausländer.

    Damit bestätigt auch diese Analyse die Tatsache, die seit Langem bekannt ist, aber aus Gründen der Political Correctness totgeschwiegen oder dreist geleugnet wird:

    • Kriminalität ist in einem hohem Maße ein Problem geringer Intelligenz.

    In den Daten stecken natürlich noch viele interessante Punkte. Auf einige davon werde ich in weiteren Beiträgen eingehen.

    Eine Lehre aus dem bisher Gesagten:

    • Wer massenhaft Schwarzafrikaner und Moslems ins Land schleust, der schleust massenhaft geringe Intelligenz und extrem hohe Kriminalität ins Land.

    Die deutsche Politik will diese elementare Tatsache nicht wahrhaben. Sie betreibt stattdessen seit Jahren in einem unerträglichen Ausmaß ganz gezielt Dysgenik (6), die in den kommenden Jahrzehnten unglaublich hohe irreparable Schäden anrichten wird.


    Quellen und Anmerkungen

    (1) Renz, Jochen (2017). Drei Chinesen mit dem Kontrabass – wenig bekannte Fakten zur Ausländerkriminalität in Deutschland. SSOAR Open Access Repository.
    * Polizeiliche Kriminalstatistik 2016, Tabelle 62 – Straftaten und Staatsangehörigkeit nichtdeutscher Tatverdächtiger, Bundeskriminalamt.
    * Ausländische Bevölkerung – Fachserie 1 Reihe 2 – 2015, Tabelle 12. Statistisches Bundesamt

    (2) Richard Lynn (2015). Race Differences in Intelligence. An Evolutionary Analysis. Augusta, Georgia: Washington Summit Publishers.

    (3) Ellis, L. &v Walsh, A. (2003). Crime, Delinquency and Intelligence. In Nyborg, H. (Ed.): The Scientific Study of General Intelligence. Amsterdam: Elsevier.

    (4) Lynn, Richard & Vanhanen, Tatu (2012). Intelligence. A Unifying Construct for the Social Sciences. London: Ulster Institute for Social Research.
    Für Kosovo habe ich den Wert 79 aus dem Beitrag Asylpolitik und Dysgenik, Tabelle 1 eingesetzt.

    (5) Nimmt man die drei extremen Ausreißer Guinea-Bissau, Algerien und Republik Kongo, deren AKQ weit über 20 liegt, heraus, dann steigt die Korrelation auf -0.66 und die Varianzaufklärung auf 43 Prozent.

    (6) Lynn, Richard (2011). Dysgenics. Genetic Deterioration in Modern Populations. London: Ulster Institute for Social Research.
    [Als PDF von der Tallinn University of Technology erhältlich: Dysgenics. Genetic Deterioration in Modern Populations (PDF)]

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    Stichwörter:
    Kriminalität, Ausländer, Ausländerkriminalität, Polizeiliche Kriminalstatistik, Bevölkerungsstatistik, Ausländerkriminalitätskoeffizient, AKQ, Intelligenz, Dysgenik, Political Correctness, Politik

    PISA und Intelligenz – Teil 2

    PISA und Intelligenz – Teil 2

    In PISA und Intelligenz – Teil 1 habe ich berichtet, dass die PISA-Studie 2015 (1) – über alle Teilnehmerländer betrachtet – extrem hohe Korrelationen zwischen den Fächern erbrachte:

    Mathematik / Naturwissenschaften: 0,98
    Mathematik / Lesekompetenz: 0,94
    Naturwissenschaften / Lesekompetenz: 0,96

    Auf die Frage, was hinter diesen extrem hohen Korrelationen stecken könnte, gibt es eine naheliegende Antwort: Intelligenz.

    Bei Lynn & Vanhanen (6) findet sich eine Liste der landestypischen IQ-Werte für Länder aus aller Welt (Appendix 1, S.391-419).

    Im Folgenden betrachte ich 56 Länder, für die IQ-Werte vorliegen (2).

    Tabelle 1 zeigt in Spalte 2 und Spalte 3 die Korrelationen zwischen den Fächern Mathematik, Naturwissenschaften und Lesekompetenz bezogen auf die Teilmenge der 56 Länder. Die Korrelationen sind praktisch identisch mit den Werten für die Gesamtgruppe aller 72 Länder.

    Tabelle 1: Produkt-Moment-Korrelationen zwischen den PISA-Fächern und dem landestypischen IQ; durch den IQ aufgeklärte Varianz.
    Lesen Mathematik IQ Erklärte Varianz
    Naturwiss. 0,96 0,97 0,87 76,5
    Lesen 0,94 0,86 74,2
    Mathematik 0,90 81,6

    Spalte 4 der Tabelle 1 zeigt die Korrelation zwischen den PISA-Fächern und dem landestypischen IQ. Wie erwartet, besteht ein außerordentlich enger Zusammenhang zwischen den Schulleistungen auf der einen und der Intelligenz auf der anderen Seite (sehr ähnliche Werte für PISA 2000 und PISA 2003 finden sich bei Lynn & Vanhanen (6) in Tabelle 3.3, S.39/40).

    Spalte 5 zeigt, welcher Prozentsatz der Varianz der Schulleistungen allein durch die Kenntnis des landestypischen IQ aufgeklärt wird: Bei der Lesekompetenz sind es 74,2 Prozent, in den Naturwissenschaften 76,5 Prozent und in Mathematik 81,6 Prozent.

    Statistische Anmerkung: Die PISA-Tests wie auch die IQ-Werte Test besitzen zwangsläufig eine Reliabilität kleiner 1. Würde man die Reliabilitätsmängel durch eine Minderungskorrektur berücksichtigen, dann wären die ohnehin schon sehr hohen Korrelationen noch höher und der ohnehin schon sehr hohe Anteil der aufgeklärten Varianz würde noch weiter steigen.

    Die landestypischen IQ-Werte, die von unabhängigen Forschern in Hunderten Studien mit Abertausenden Probanden in aller Welt ermittelt wurden, stimmen hervorragend mit der Rangordnung der Schulleistungen in der PISA-Studie überein. Die PISA-Tests und Intelligenztests messen in einem außerordentlich hohen Grad dieselben Fähigkeiten (3, 7).

    Das alles ist natürlich längst bekannt, auch wenn Politik und Medien und ideologisch bornierte Wissenschaftler alles unternehmen, um das Thema Intelligenz totzuschweigen oder die Bedeutung der Intelligenz zu leugnen. Politische Ideologien und Political Correctness ändern aber nichts an der Tatsache, dass sich Länder, Staaten, Völker, Ethnien, Rassen usw. in ihrem Intelligenzniveau unterscheiden und dass die Unterschiede oftmals dramatisch sind. Und politische Ideologien und Political Correctness ändern nichts an der Tatsache, dass die Intelligenz in außerordentlich vielen Lebensbereichen eine überragende Rolle spielt (4, 6).

    Anmerkung: Dieser Beitrag betrachtet nur einen winzigen Ausschnitt – eine sehr viel ausführlichere Darstellung zum Thema PISA und Intelligenz bietet zum Beispiel Rindermann (7).

    Anmerkungen und Quellen

    (1) PISA 2015 Ergebnisse (Band I)
    Exzellenz und Chancengerechtigkeit in der Bildung
    http://www.oecd-ilibrary.org/education/pisa-2015-ergebnisse-band-i_9789264267879-de

    (2) Nicht berücksichtigt wurden Argentinien, da sich dort nur die Hauptstadt Buenos Aires beteiligte, sowie Trinidad und Tobago, da Lynn & Vanhanen die IQ-Werte für dieses Land aus der PISA-Studie von 2006 abgeleitet haben.
    Dass die Intelligenzwerte in Buenos Aires tatsächlich (sehr) viel höher sind als im gesamten Land, belegen zum Beispiel Kierkegaard & Fürst: Admixture in Argentina, Mankind Quarterly, 2017, 57:4, 542-580 [als PDF downloadbar].

    (3) Alles spricht für die Messung eines g-Faktors kognitiver Fähigkeiten …. (Rindermann, 2006, S.69)
    Wenn „Intelligenz“ und „Schulleistung“ einander so ähnlich sind, sollte ein gemeinsamer Begriff für beide gefunden werden. Wie soll man diese kognitive Fähigkeit benennen? Allgemeine kognitive Fähigkeiten … schulnahe kognitive Fähigkeiten, Denkfähigkeit, Intelligenz? (Rindermann, 2006, S.84)

    (4) Jensen, Arthur R. (1998). The g Factor: The Science of Mental Ability. Westport, Connecticut: Praeger.
    Buchbesprechung von J. Phillip Rushton als PDF

    (5) Lynn, Richard (2015). Race Differences in Intelligence. An Evolutionary Analysis. Augusta, Georgia: Washington Summit Publishers.

    (6) Lynn, Richard & Vanhanen, Tatu (2012). Intelligence. A Unifying Construct for the Social Sciences. London: Ulster Institute for Social Research.

    (7) Rindermann, Heiner (2006). Was messen internationale Schulleistungsstudien? Schulleistungen, Schülerfähigkeiten, kognitive Fähigkeiten, Wissen oder allgemeine Intelligenz? Psychologische Rundschau, 57 (2), 69-86.

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    Stichwörter:
    PISA, Intelligenz, Political Correctness, Bildung

    PISA – Von Leistungsträgern und Totalversagern

    PISA 2015 - Leistungsträger und Totalversager

    PISA – Von Leistungsträgern und Totalversagern

    In drei Beiträgen zur PISA-Studie 2015 (1) habe ich die Schülerleistungen in den islamischen Teilnehmerländern – Albanien, Algerien, Indonesien, Jordanien, Katar, Kosovo, Libanon, Türkei, Tunesien, Vereinigte Arabische Emirate – dargestellt.

    PISA – Mathematik in islamischen Staaten
    PISA – Naturwissenschaften in islamischen Staaten
    PISA – Lesekompetenz in islamischen Staaten

    In allen drei Fächern zeigten die islamischen Schüler katastrophal schlechte Leistungen und in allen Ländern war der Anteil besonders guter Schüler verschwindend klein. Diesen Befund will ich nun etwas vertiefen.

    Die PISA-Studie bietet eine Zusammenfassung der besonders leistungsstarken und der besonders leistungsschwachen Schüler, die ich im Folgenden als Leistungsträger und als Totalversager bezeichne.

    Leistungsträger sind Schüler, die in mindestens einem Fach sehr gute bis herausragende Leistungen zeigten.

    Totalversager sind Schüler, deren Leistungen in allen drei Fächern unter dem Minimalniveau lagen, das erforderlich ist, um vollwertig am Leben einer modernen Gesellschaft teilhaben zu können.

    Als Kontrast zu den islamischen Staaten berücksichtige ich Singapur, das in allen drei Fächern den Rangplatz 1 erreichte, sowie Deutschland und seine Nachbarländer Dänemark, Niederlande, Belgien, Luxemburg, Frankreich, Schweiz, Österreich, Tschechien und Polen.

    Abbildung 1 zeigt die prozentualen Anteile von Leistungsträgern (dunkelblau) und Totalversagern (hellblau).

    PISA 2015 - Leistungsträger und Totalversager
    Abbildung 1: Leistungsträger und Totalversager in islamischen Staaten
    Singapur und Deutschland und seine Nachbarn zum Vergleich.

    Abbildung 1 zeigt ein eindeutiges Bild.

    Die Schülerleistungen in Singapur sind überragend. 39,1 Prozent Leistungsträgern stehen lediglich 4,8 Prozent Totalversager gegenüber.

    In Deutschland und seinen Nachbarländern liegt der Anteil der Leistungsträger zwischen 14,0 und 22,2 Prozent; der Anteil der Totalversager liegt zwischen 7,5 und 17,0 Prozent. Die Leistungsträger sind meist (deutlich) zahlreicher als die Totalversager. Lediglich Luxemburg weist ein negatives Verhältnis auf.

    In den islamischen Staaten hingegen liegt der Anteil der Totalversager zwischen 31,1 und 61,1 Prozent. Ein bis fast zwei Drittel aller Schüler sind den Anforderungen einer modernen Gesellschaft in keiner Weise gewachsen. Ein kleiner Anteil von Leistungsträgern findet sich in den Vereinigten Arabischen Emiraten (5,6 Prozent) und in Katar (3,4 Prozent). Libanon, Albanien und die Türkei schaffen es wenigstens über die 1-Prozent-Marke (2,5; 2,0 und 1,6 Prozent), doch Indonesien, Jordanien, Tunesien, Algerien und Kosovo scheitern sogar an dieser Hürde.

    Das katastrophale Abschneiden der islamischen Staaten ist natürlich keine Überraschung. Es ist seit Langem bekannt, dass sämtliche islamischen Staaten ein sehr geringes Intelligenzniveau aufweisen (2). In den PISA-Studien wird das Thema Intelligenz aus Gründen der politischen Correctness totgeschwiegen; die ideologische Verblendung ändert aber nichts an der Tatsache, dass die PISA-Leistungen lediglich ein Spiegelbild der Intelligenz sind (3). Auf den Zusammenhang PISA und Intelligenz werde ich in einem gesonderten Beitrag eingehen (4).

    Anmerkungen und Quellen

    (1) PISA 2015 Ergebnisse (Band I)
    Exzellenz und Chancengerechtigkeit in der Bildung
    http://www.oecd-ilibrary.org/education/pisa-2015-ergebnisse-band-i_9789264267879-de

    (2) Richard Lynn (2015). Race Differences in Intelligence. An Evolutionary Analysis. Augusta, Georgia: Washington Summit Publishers.
    Richard Lynn & Tatu Vanhanen (2012). Intelligence. A Unifying Construct for the Social Sciences. London: Ulster Institute for Social Research.

    (3) Heiner Rindermann (2006). Was messen internationale Schulleistungsstudien? Schulleistungen, Schülerfähigkeiten, kognitive Fähigkeiten, Wissen oder allgemeine Intelligenz? Psychologische Rundschau, 57 (2), 69-86.

    (4) PISA und Intelligenz – Teil 1
    PISA und Intelligenz – Teil 2


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    Stichwörter:
    Bildung, Intelligenz, PISA, Lesekompetenz, Mathematik, Naturwissenschaften, Islam, Political Correctness