Asylanträge 2013 bis 2018

Asylanträge 2013 bis 1. Halbjahr 2018

Statistische Daten aus dem BAMF und Intelligenzniveau der Herkunftsländer

Daten aus dem BAMF zur Entwicklung der Asylanträge von 2013 bis zum 1. Halbjahr 2018. Unter Berücksichtigung der Nationalen IQs zeigt sich eine Abnahme des Intelligenzniveaus der Top-Ten-Herkunftsländer. Das Intelligenzniveau der aktuellen Migranten liegt sehr weit unter dem Niveau der Migranten früherer Jahre.

Tabelle 1 zeigt die Entwicklung der Asylanträge von 2013 bis zum 1. Halbjahr 2018 unter besonderer Berücksichtigung der jeweils 10 stärksten Herkunftsländer. Grundlage sind die vom BAMF veröffentlichten Schlüsselzahlen [1].

In der letzten Spalte (IQ) ist das Intelligenzniveau der Herkunftsländer eingetragen. Die Werte stammen aus dem Appendix zu dem Buch „Cognitive Capitalism. Human Capital and the Wellbeing of Nations“ von Heiner Rindermann, 2018 [2], dem aktuell umfassendsten Buch zum Intelligenzniveau der Länder dieser Welt.

Tabelle 1: Entwicklung der Asylerstansträge von 2013 bis zum 1. Halbjahr 2018 und Intelligenzniveau der Herkunftsländer.

2013 2014 2015 2016 2017 2018/1 IQ
Afghanistan 7735 9115 31382 127012 16423 5138 71
Albanien 7865 53805 14853 83
Bosnien-Herzeg. 5705 92
Eritrea 3616 13198 10.876 18854 10226 3535 74
Georgien 2450 87
Irak 3958 5345 29784 96116 21930 8259 86
Iran 4424 26426 8608 4283 85
Kosovo 6908 33427 88
Mazedonien 6208 5614 9083 86
Nigeria 12709 7811 5734 75
Pakistan 4101 8199 14484 83
Russland 14887 10985 4884 97
Serbien 11459 17172 16700 91
Somalia 3786 5528 6836 2912 68
Syrien 11851 39332 158657 266250 48974 21587 82
Türkei 8027 4089 87
Ungeklärt 11721 14659 4067 2109
Summe Top-Ten 72025 115782 363634 602348 137786 60096
Asylerstanträge 109580 173072 441899 722370 198317 81765
Prozent-Anteil 65,7 66,9 82,3 83,4 69,5 73,5
IQ Top Ten 85,0 82,2 82,4 80,3 80,6 80,5

Die letzte Spalte zeigt, dass alle Top-Ten-Herkunftsländer einen niedrigen IQ aufweisen als Deutschland und dass Gefälle zumeist sehr groß ist.

Die letzte Zeile zeigt das mit der jeweiligen Migrantenzahl gewichtete Intelligenzniveau der Top-Ten-Herkunftsländer. Hier zeigt sich ein deutlicher Trend, dass immer mehr Migranten aus Niedrig- und Niedrigstintelligenzländern nach Deutschland strömen.

Es ist davon auszugehen, dass die Migranten – insbesondere aus den Niedrigstintelligenzländern – im Durchschnitt etwas über dem Nationalen IQ ihres Herkunftslandes liegen. Doch selbst wenn die Migranten 10 IQ-Punkte über ihrem Landesdurchschnitt liegen würden – was sehr unwahrscheinlich ist – wäre der Abstand zu den einheimischen Deutschen mit 10 Punkten immer noch gewaltig.

Rindermann gibt für die einheimischen Deutschen einen IQ von 101 und für die Migranten in Deutschland einen IQ von 93 an. Bei Rindermanns Wert 93 für die Migranten ist der merkel’sche Tsunami nicht berücksichtigt. Die letzte Zeile in Tabelle 1 macht deutlich, dass die Migranten der letzten Jahre sehr weit unter dem ohnehin schon niedrigen Niveau der früheren Migranten liegen.

Da der negative Trend – immer mehr Migranten kommen aus Niedrig- und Niedrigstintelligenzländern – sich deutlich verstärken wird, wird sich der Abstieg Deutschlands spürbar beschleunigen. Ein Paradebeispiel politisch gewollter Dysgenik.

*

Literatur


[1] Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF). Schlüsselzahlen Asyl (1. Halbjahr 2018). Flyer. 11.07.2018.
http://bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Publikationen/Flyer/flyer-schluesselzahlen-asyl-halbjahr-2018.pdf
und
Schlüsselzahlen Asyl 2016Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF). Schlüsselzahlen Asyl 2016. Flyer. 11.01.2017

[2] Heiner Rindermann (2018). Cognitive Capitalism. Human Capital and the Wellbeing of Nations. Cambridge: Cambridge University Press.
Der Appendix zu dem Buch ist im Internet erhältlich unter
https://tu-chemnitz.de/hsw/psychologie/professuren/entwpsy/team/rindermann/pdfs/RindermannCogCapAppendix.pdf
Die Werte in der Spalte IQ entsprechen den Werten CA totc in Tabelle A.2 des Appendix. Hierbei handelt es sich um den korrigierten Indikator CA = Cognitive Ability, der sich aus einer Gewichtung von internationalen Bildungsstudien (PISA, TIMSS, PIRLS …) und psychometrischen Intelligenztests ergibt. Der Wert für Kosovo wurde geschätzt.

Stichwörter:
Bevölkerung, Bevölkerungsentwicklung, Asyl, Asylanträge, BAMF, Migration, Migranten, Herkunftsländer, Statistik, 2018, Dysgenik

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Bevölkerungsstruktur nach Migrationsstatus und Altersgruppen

Bevölkerungsstruktur 2016 nach Migrationsstatus und Altersgruppen

Bevölkerungsstruktur nach Migrationsstatus und Altersgruppen

Aus dem Statistischen Jahrbuch 2017

Daten zur Bevölkerungsstruktur nach Migrationsstatus und Altersstruktur nach dem Statistischen Jahrbuch 2017. Im Jahr 2016 betrug die Gesamtbevölkerung der Bundesrepublik Deutschland 82,4 Millionen. Davon haben 22,5 Prozent einen Migrationshintergrund. Mit jeder jüngeren Altersgruppe steigt (mit zwei Ausnahmen) der Anteil der Migranten. Bei den Unter-20-Jährigen beträgt der Migrantenanteil mehr als ein Drittel (34,1 Prozent), bei den Unter-5-Jährigen sind es sogar 38,1 Prozent.

Wer wissen will, wie Deutschlands Zukunft aussieht, muss nur einen Blick auf die Tabelle 2.3.1 des Statistischen Jahrbuchs 2017 [1] werfen. Dort ist die Bevölkerungsstruktur im Jahr 2016 nach Migrationsstatus [A1] und Altersgruppen aufgeschlüsselt. Diese Tabelle ist hier als Tabelle 1 wiedergegeben.

Tabelle 1: Bevölkerungsstruktur nach Migrationsstatus und Alter 2016.
Quelle: Statistisches Jahrbuch 2017, Tabelle 2.3.1, S.41.
Häufigkeitswerte in Tausend.
Ges = Gesamt; Deu = Deutsche; Mig = Migranten; %Mig = Prozentualer Anteil Migranten; MoMe = Migranten ohne eigene Migrationserfahung; MmMe = Migranten mit eigener Migrationserfahrung.
Deutsche Ausländer
Alter Ges Deu Mig %Mig MoMe MmMe MoMe MmMe
<5 3642 2254 1388 38,1 19 1025 152 191
5-10 3577 2247 1330 37,2 30 947 259 94
10-15 3728 2458 1270 34,1 42 898 225 105
15-20 4160 2901 1259 30,3 80 718 277 185
20-25 4418 3185 1233 27,9 170 380 508 175
25-35 10615 7630 2985 28,1 859 253 1623 250
35-45 10107 7136 2971 29,4 995 155 1595 226
45-55 13373 10940 2433 18,2 1000 56 1284 92
55-65 11428 9582 1846 16,2 957 19 849 21
65-75 8340 7254 1086 13,0 497 13 560 17
75-85 6894 6269 625 9,1 382 7 230 7
85-95 2016 1872 144 7,1 109 30
>95 126 120 6 4,8
Summe 82.424 63.848 18.576 22,5 5140 4471 7592 1363

Laut Mikrozensus hatte Deutschland im Jahr 2016 82,424 Millionen Einwohner. Davon weisen 22,5 Prozent einen Migrationshintergrund auf. Die Migranten verteilen sich jedoch nicht gleichmäßig über die Altersgruppen. Ganz im Gegenteil: Mit einer zwei Ausnahmen nimmt der Anteil der Migranten mit jeder jüngeren Altersgruppe zu. Bei allen Altersgruppen unter 20 Jahren liegt die Migrantenquote über 30 Prozent, im Durchschnitt sind es 34,1 Prozent. Bei den Unter-5-Jährigen sind es 38,1 Prozent.

Die Abbildungen 1 und 2 bieten eine graphische Veranschaulichung der dramatischen Schieflage.

Abbildung 1 zeigt die Aufschlüsselung nach Migrationsstatus und Altersgruppen. Die Altersgruppen 5-10 und 10-15 sowie 15-20 und 20-25 wurden zusammengefasst, so dass mit Ausnahme der Jüngsten (unter 5 Jahren) und der Ältesten (über 95 Jahre) die Kohorten 10 Jahre umfassen.

Bevölkerungsstruktur 2016 nach Migrationsstatus und Altersgruppen. Statistisches Jahrbuch 2017
Abbildung 1: Bevölkerungsstruktur 2016 nach Migrationsstatus und Altersgruppen


Abbildung 2 zeigt die Migrantenquote, also den prozentualen Anteil der Migranten innerhalb der Altersgruppen.

Bevölkerungsstruktur 2016 nach Migrationsstatus und Altersgruppen, Migrantenquote. Statistisches Jahrbuch 2017
Abbildung 2: Bevölkerungsstruktur 2016: Prozentualer Anteil der Migranten in den Altersgruppen.

Fortsetzung folgt.

*

Literatur


(1) Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Statistisches Jahrbuch. Deutschland und Internationales. 2017.
www.destatis.de/jahrbuch
Quelle: Tabelle 2.3.1 Bevölkerung mit Migrationshintergrund 2016, Ergebnisse des Mikrozensus, Seite 41.

*

Anmerkungen

[A1] Migrationshintergrund ist wie folgt definiert: Eine Person hat dann einen Migrationshintergrund, wenn sie selbst oder mindestens ein Elternteil nicht mit deutscher Staatsangehörigkeit geboren ist. Zu den Personen mit Migrationshintergrund gehören im Einzelnen alle Ausländerinnen und Ausländer, (Spät-)Aussiedlerinnen und (Spät-)Aussiedler und Eingebürgerten. Ebenso dazu gehören Personen, die zwar mit deutscher Staatsangehörigkeit geboren sind, bei denen aber mindestens ein Elternteil Ausländer/-in, (Spät-)Aussiedler/-in oder eingebürgert ist.

***

Stichwörter:
Bevölkerung, Bevölkerungsstruktur, Statistik, Statistisches Jahrbuch 2017, Migranten, Migrantenquote, Alter, Altersgruppen, Ausländer, Bevölkerungsstatistik, Altersstruktur, Migrationshintergrund, Mikrozensus, Desatis

Das Ticken der Migrationsbome

Das Ticken der Migrationsbombe

Zahlen des Statistischen Bundesamtes

Die Zahlen des Statistischen Bundesamtes zur Migration in Deutschland lassen das schreckliche Zukunftszenario erahnen. Wenn man auf die Altersstruktur und das Bildungsniveau schaut, dann weiß man, wie es mit Deutschland weitergeht.

Am 1. August 2017 gab es mal wieder eine Erfolgsmeldung: „Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis des Mikrozensus mitteilt, hatten im Jahr 2016 rund 18,6 Millionen Menschen in Deutschland einen Migrationshintergrund. Dies entsprach einem Zuwachs gegenüber dem Vorjahr von 8,5 %. Das ist der stärkste Zuwachs seit Beginn der Messung im Jahr 2005.“ [1]

„Hurra, hurra, wieder ein neuer Rekord!“, möchte man da schreien.

So definiert das Statistische Bundesamt „Migrationshintergrund“:

  • Eine Person hat einen Migrationshintergrund, wenn sie selbst oder mindestens ein Elternteil nicht mit deutscher Staatsangehörigkeit geboren wurde. [1]

… und das sind die Zahlen:

Bevölkerung 2016 nach Migrationsstatus
Migrationsstatus 2016 Veränderung ggü.
Vorjahr
in 1.000 % in 1.000   %
Bevölkerung insgesamt 82.425 100,0 1.021 1,3
ohne Migrationshintergrund 63.848 77,5 -438 -0,7
mit Migrationshintergrund 18.576 22,5 1.458 8,5
   Deutsche 9.615 11,7 269 2,9
        zugewandert 5.144 6,2 121 2,4
        in Deutschland geboren 4.471 5,4 148 3,4
   Ausländer 8.961 10,9 1.189 15,3
        zugewandert 7.594 9,2 1.164 18,1
        in Deutschland geboren 1.367 1,7 25 1,9
  Quelle: Mikrozensus 2016

22,5 Prozent Migranten könnte Deutschland zur Not verkraften. Die Zeitbombe tickt an anderer Stelle:

Die Migranten sind sehr viel jünger als die Deutschen. Bei den 5-bis-10-Jährigen beträgt ihr Anteil 37,2 Prozent, bei den 0-bis-5-Jährigen sogar 38,1 Prozent. Mit jedem Jahr wird dieser Anteil größer. Zum einen weil auch weiterhin Jahr für Jahr Hunderttausende Migranten ins Land strömen (wenn noch mehr kommen, dann sind sie halt da), zum zweiten weil die Migranten eine viel höhere Geburtenrate haben und zum dritten weil die Zahl der Deutschen dramatisch schrumpfen wird. Nur noch wenige Jahre, dann werden die deutschen Kinder in der Minderheit sein. [A1]

Die Migranten früherer Jahre kamen zum Großteil aus Europa; und die meisten – abgesehen von den Türken – waren recht gut assimilierbar; nun kommen jedoch massenweise Migranten aus Niedrig- und Niedrigstintelligenzländern, die noch weit unter der Türkei liegen. Zum verheerenden Bildungsniveau der Türkei siehe → Bildungsproblem Türken. Eine Dokumentation der nationalen und internationalen Bildungsstudien
Das Statistische Bundesamt weiß zu berichten: „Mittlerweile haben 2,3 Millionen Menschen in Deutschland ihre Wurzeln im Nahen und Mittleren Osten. Das ist ein Zuwachs gegenüber 2011 von fast 51 %. Afrika gewinnt ebenfalls an Bedeutung. Rund 740 000 Menschen sind afrikanischer Herkunft, das sind gut 46 % mehr als im Jahr 2011.“ [1]
„Hurra, hurra, Rekord über Rekord!“, möchte man rufen.
Kein Bildungssystem der Welt wird es jemals schaffen, diese Menschen auf ein halbwegs akzeptables Bildungsniveau zu bringen. Die allermeisten werden bis an ihr Lebensende auf Kosten des deutschen Sozialstaats leben und massenweise Kinder in die Welt setzten, die ebenfalls auf den untersten Stufen der Bildungsleiter stehen werden.

Es gibt nichts, das diese Entwicklung stoppen kann; und es gibt nichts, das den rasanten wirtschaftlichen, kulturellen und sozialen Abstieg Deutschlands verhindern wird. – Und die Deutschen werden weiterhin diejenigen wählen, die diese Katastrophe in voller Absicht herbeigeführt haben.

*

Literatur

[1] Statistisches Bundesamt. Pressemitteilung vom 01. August 2017 – 261/17. Bevölkerung mit Migrationshintergrund um 8,5 % gestiegen.

Herausgeber: © Statistisches Bundesamt,
presse@destatis.de
www.destatis.de
https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2017/08/PD17_261_12511pdf.pdf?__blob=publicationFile

*

Anmerkungen

[A1] Ein statistischer Trick wird allerdings verhindern, dass dies allzu offenkundig ist: Migranten erhalten die deutsche Staatsbürgerschaft. Ihre Kinder haben dann per Geburt die deutsche Staatsangehörigkeit und folglich haben die Nachfolgenden keinen Migrationshintergrund – hei, so einfach ist das mit der Statistik! Und so werden auch die Deutschen ohne Migrationshintergrund immer dümmer und dümmer. Die Vererbung richtet sich nicht nach dem, was im Pass steht.

***
Schlagwörter:
Statistik, Bevölkerung, Bevölkerungsstatistik, Ausländer, Migranten, Migrationshintergrund, Statistisches Bundesamt, Zuwanderer, Zuwanderung, Migration, Mikrozensus

Ausländerkriminalität und Intelligenz

Intelligenz und Ausländerkriminalität

Ausländerkriminalität in Deutschland

Teil 2: Ausländerkriminalität und Intelligenz

Im Teil 1 dieser Serie – Ausländerkriminalität in Deutschland. Teil 1: Herkunftsländer und Kriminalitätsrate – kamen wir zu folgenden Aussagen über die Kriminalität von Ausländern in Deutschland:

  • Schwarzafrikaner sind sehr viel krimineller als Deutsche.
  • Moslems sind viel krimineller als Deutsche.
  • Ostasiaten sind weniger kriminell als Deutsche.

  • Diese Aussagen beschreiben empirische Tatsachen, die sich unmittelbar aus Renz‘ Analyse der Polizeilichen Kriminalstatistik 2016 und der Bevölkerungsstatistik 2015 ergeben (1). Politisch korrekten und ideologisch verbretterten Menschen werden diese Aussagen nicht gefallen – aber ideologisches Wunschdenken ändert nichts an der Realität.

    Im aktuellen Beitrag greife ich nun einen Aspekt auf, der in Lenz‘ Analyse nicht berücksichtigt wurde, nämlich die Intelligenz.

    Aus Hunderten Untersuchungen mit Millionen Probanden (2) ergeben sich folgende Aussagen:

  • Schwarzafrikaner sind sehr viel weniger intelligent als Deutsche.
  • Moslems sind viel weniger intelligent als Deutsche.
  • Ostasiaten sind intelligenter als Deutsche.

  • Auch diese Befunde werden politisch korrekten und ideologisch verbretterten Menschen nicht gefallen – aber auch hier ändert ideologisches Wunschdenken nichts an der Realität.

    Aus den je drei Aussagen zur Ausländerkriminalität und zum Intelligenzniveau verschiedener Nationen (Regionen/Religionen) lässt sich unmittelbar ein Zusammenhang zwischen Kriminalität und Intelligenz erwarten. In der Tat machen unzählige kriminologische und psychologische Untersuchungen unmissverständlich klar, dass Kriminalität mit einer geringeren Intelligenz einhergeht (3). Der Großteil der Untersuchungen erfolgte zwar innerhalb der jeweiligen Populationen, Lynn und Vanhanen (2012, S.270-271) zeigen aber, dass dies auch für Unterschiede zwischen Nationen gilt.

    Abbildung 1 veranschaulicht den Zusammenhang zwischen der nationalen Intelligenz und der Ausländerkriminalität.

    Die Datenpunkte bezeichnen jeweils ein Land.

    Als Maß der Intelligenz auf der horizontalen Achse habe ich die nationalen IQ-Werte von Lynn und Vanhanen (2012, Table 3.6, S.51-62) übernommen (4).

    Das Maß der Ausländerkriminalität auf der Y-Achse ist der Ausländerkriminalitätsquotient AKQ aus Teil 1. Dieser Quotient gibt an, um welchen Faktor Ausländer in Deutschland die Kriminalitätsrate der Deutschen über- oder unterschreiten.

    Intelligenz und Ausländerkriminalität in Deutschland
    Abbildung 1: Intelligenz und Ausländerkriminalität in Deutschland
    Horizontal: Intelligenz = Nationaler IQ
    Vertikal: Ausländerkriminalitätsquotient AKQ = Anteil der Tatverdächtigen im Verhältnis zu Deutschen
    Grüner Punkt: Deutschland

    Hohe, aber keineswegs perfekte Korrelation

    Die Datenpunkte in Abbildung 1 zeigen einerseits eine starke Streuung – das heißt: der Zusammenhang zwischen Intelligenz und Kriminalität ist keineswegs perfekt.

    Andererseits zeigt sich ein deutlicher Abfall von links oben nach rechts unten – das heißt: je höher die nationale Intelligenz, desto geringer die Kriminalität.

    Die Produkt-Moment-Korrelation zwischen der Intelligenz und der Kriminalitätsrate beträgt -0.56. Das ist für psychologische und soziologische Untersuchungen ein hoher Wert. Fast ein Drittel der Varianz der Kriminalität wird durch den nationalen IQ aufgeklärt (5).

    Extreme Unterschiede

    Wie stark sich die Intelligenz auf die Kriminalität auswirkt, zeigt zum Beispiel folgende Betrachtung:

    Elf Länder weisen einen IQ über 95 auf. Mit Ausnahme der Mongolei (IQ=100; AKQ=5,8) liegt in all diesen Ländern der Ausländerkriminalitätsquotient zwischen 3,1 (Polen) und 0,2 (Japan). Singapur, Katar, Philippinen, Finnland, China, Malaysia, Taiwan, Korea und Japan schneiden sogar besser ab als Deutschland.

    Einunddreißig Länder weisen einen IQ von 85 oder weniger auf. Lediglich zwei dieser Länder zeigen einen AKQ unter 5. Die beiden Ausnahmen sind Katar (IQ=80,1; AKQ=0,9) und die Demokratische Republik Kongo (IQ=68; AKQ=2,7).

    Anmerkung: Renz machte bereits auf den Sonderfall Kongo aufmerksam. Die Demokratische Republik Kongo fällt, wie gerade gesehen, völlig aus dem Rahmen. Demgegenüber ist die Republik Kongo ein Musterfall von sehr geringer Intelligenz und extrem hoher Kriminalität (IQ=73; AKQ=24,5).

    Unterteilt man die Länder in Zehnerschritten nach dem IQ, dann ergeben sich die in Tabelle 1 zusammengefassten Kriminalitätsraten.

        IQ   AKQ       .
    Unter 70 13,50  
    70 – 79,9 9,98  
    80 – 89,9 7,18  
    90 – 99,9 3,94  
    100 und mehr 1,37  
    100+ ohne Mongolei 0,63  
    Tabelle 1: Intelligenz und Kriminalitätsrate (AKQ)


    In dieser Sichtweise wird die Kernaussage ganz deutlich:

    • Je geringer das Intelligenzniveau im Herkunftsland, desto höher ist die Kriminalität der in Deutschland lebenden Ausländer.

    Damit bestätigt auch diese Analyse die Tatsache, die seit Langem bekannt ist, aber aus Gründen der Political Correctness totgeschwiegen oder dreist geleugnet wird:

    • Kriminalität ist in einem hohem Maße ein Problem geringer Intelligenz.

    In den Daten stecken natürlich noch viele interessante Punkte. Auf einige davon werde ich in weiteren Beiträgen eingehen.

    Eine Lehre aus dem bisher Gesagten:

    • Wer massenhaft Schwarzafrikaner und Moslems ins Land schleust, der schleust massenhaft geringe Intelligenz und extrem hohe Kriminalität ins Land.

    Die deutsche Politik will diese elementare Tatsache nicht wahrhaben. Sie betreibt stattdessen seit Jahren in einem unerträglichen Ausmaß ganz gezielt Dysgenik (6), die in den kommenden Jahrzehnten unglaublich hohe irreparable Schäden anrichten wird.


    Quellen und Anmerkungen

    (1) Renz, Jochen (2017). Drei Chinesen mit dem Kontrabass – wenig bekannte Fakten zur Ausländerkriminalität in Deutschland. SSOAR Open Access Repository.
    * Polizeiliche Kriminalstatistik 2016, Tabelle 62 – Straftaten und Staatsangehörigkeit nichtdeutscher Tatverdächtiger, Bundeskriminalamt.
    * Ausländische Bevölkerung – Fachserie 1 Reihe 2 – 2015, Tabelle 12. Statistisches Bundesamt

    (2) Richard Lynn (2015). Race Differences in Intelligence. An Evolutionary Analysis. Augusta, Georgia: Washington Summit Publishers.

    (3) Ellis, L. &v Walsh, A. (2003). Crime, Delinquency and Intelligence. In Nyborg, H. (Ed.): The Scientific Study of General Intelligence. Amsterdam: Elsevier.

    (4) Lynn, Richard & Vanhanen, Tatu (2012). Intelligence. A Unifying Construct for the Social Sciences. London: Ulster Institute for Social Research.
    Für Kosovo habe ich den Wert 79 aus dem Beitrag Asylpolitik und Dysgenik, Tabelle 1 eingesetzt.

    (5) Nimmt man die drei extremen Ausreißer Guinea-Bissau, Algerien und Republik Kongo, deren AKQ weit über 20 liegt, heraus, dann steigt die Korrelation auf -0.66 und die Varianzaufklärung auf 43 Prozent.

    (6) Lynn, Richard (2011). Dysgenics. Genetic Deterioration in Modern Populations. London: Ulster Institute for Social Research.
    [Als PDF von der Tallinn University of Technology erhältlich: Dysgenics. Genetic Deterioration in Modern Populations (PDF)]

    ***
    Stichwörter:
    Kriminalität, Ausländer, Ausländerkriminalität, Polizeiliche Kriminalstatistik, Bevölkerungsstatistik, Ausländerkriminalitätskoeffizient, AKQ, Intelligenz, Dysgenik, Political Correctness, Politik

    Ausländerkriminalität in Deutschland

    Ausländerkriminalität in Deutschland

    Ausländerkriminalität in Deutschland

    Teil 1: Herkunftsländer und Kriminalitätsrate

    Am 04.Jui 2017 erschien auf Tichys Einblick der Artikel „Wenig bekannte Fakten zur Ausländerkriminalität in Deutschland“ von Jochen Renz (1).

    Darin entlarvt der Autor die immer wieder zu hörende Behauptung „Ausländer sind nicht krimineller als Deutsche“ als das, was sie ist: politisch motivierte Lügen-Propaganda.

    Der sehr ausführliche und außerordentlich interessante Artikel erschien ursprünglich unter dem Titel „Drei Chinesen mit dem Kontrabass – wenig bekannte Fakten zur Ausländerkriminalität in Deutschland“ auf SSOAR Open Access Repository und kann dort als PDF heruntergeladen werden (2).Ich empfehle jedem, diesen Artikel gründlich und aufmerksam zu lesen und herunterzuladen und zu speichern.

    In diesem Beitrag will ich das Thema Ausländerkriminalität in Deutschland um einen Aspekt ergänzen, der bei Renz nicht berücksichtigt wird, nämlich den Zusammenhang zwischen Kriminalität und Intelligenz.

    Im Teil 1 stelle ich einen zentralen Befund von Renz dar. Darauf aufbauend beleuchte ich dann im Teil 2 den Zusammenhang zwischen Kriminalität und Intelligenz.

    Renz und untersuchte für verschiedene Nationen den Anteil der Tatverdächtigen laut der Polizeilichen Kriminalstatistik 2016 (3) bezogen auf ihren Anteil an der Bevölkerung (4). Im Folgenden betrachten wir nur die Taten ohne Verstöße gegen das Ausländerrecht, da Deutsche bei solchen Verstößen praktisch keine Rolle spielen (Anteil: 0,3 Prozent, laut Polizeiliche Kriminalstatikstik, 2016, S.72).

    Anzahl Tatverdächtige   TV %   AKQ
    Deutsche 73.523.726 1.406.184 1,91 1,0
    Ausländer 9.107.893 616.230 6,77 3,5
    Guinea-Bissau 1.231 699 56,78 29,7
    Japan 35.004 164 0,47 0,2
    Tabelle 1: Kriminalität von Deutschen und Ausländern
    Daten von Renz (2017, Tabelle 1)

     

    Erster Überblick und Definition des Ausländerkriminalitätsquotienten AKQ

    Von 73.523.726 Deutschen weist die Polizeiliche Kriminalstatistik 2016 insgesamt 1.406.184 Tatverdächtige aus. Das entspricht einem Anteil von 1,91 Prozent (Spalte TV%).

    Unter den 9.107.893 Ausländern finden sich 616.230 Tatverdächtige. Absolut gesehen gibt es also in Deutschland viel weniger kriminelle Ausländer als Deutsche. Die absolute Betrachtungsweise ist natürlich sinnlos, da es sehr viel mehr Deutsche als Ausländer gibt. Der relative Anteil der Tatverdächtigen beträgt unter den Ausländern 6,77%. Diese 6,77% sind das 3,5-Fache des deutschen Wertes (1,91%) – das heißt: Ausländer sind dreieinhalb Mal so kriminell wie Deutsche. Dieser Wert findet sich in der letzten Spalte. Ich bezeichne ihn im Folgenden als Ausländerkriminalitätsquotient, kurz AKQ.

    Der AKQ beträgt für die Deutschen definitionsgemäß genau 1,0. Für andere Länder oder Gruppen gibt er an, um das Wievielfache sie das Kriminalitätsniveau der Deutschen über- oder unterschreiten. Da es hier um die Frage nach der Ausländerkriminalität in Deutschland geht, ist dieser Quotient ein sinnvolles Maß, da er die Relation zu den Deutschen widerspiegelt.

    Ausländer in Deutschland bilden selbstverständlich keine homogene Gruppe. Ganz im Gegenteil: Wie die letzten beiden Zeilen in Tabelle 1 zeigen, gibt es je nach Herkunftsland gigantische Unterschiede.

    Von 1.231 Ausländern aus Guinea-Bissau sind 699 als Tatverdächtige aufgefallen. Das sind 56,78 Prozent dieser Gruppe. Das heißt: Weit mehr als die Hälfte der Guinea-Bissauesen sind als Kriminelle verdächtig. Das ist ein unglaublich hoher Wert – ihm entspricht ein AKQ von 29,7, also das 29,7-Fache der deutschen Quote!
    Am Rande – weil dies in anderen Kontexten noch wichtig ist – sei festgehalten, dass Moslems mit 45,1 Prozent die mit Abstand größte Religionsgruppe in Guinea-Bissau stellen (Quelle: Wikipedia).

    Von 35.004 in Deutschland lebenden Japanern sind hingegen lediglich 164 als Tatverdächtige in Erscheinung getreten. Das ist ein Anteil von 0,47 Prozent und entspricht einem AKQ von 0,2. Das heißt: Die Deutschen sind fünfmal krimineller als die Japaner in Deutschland.

    Überblick über alle Länder

    Abbildung 1 fasst die Ausländerkriminalitätsquotienten aller von Renz berücksichtigten Länder zusammen.

    Ausländerkriminalität in Deutschland Ausländerkriminalitätskoeffizienten AKQ
    Abbildung 1: Ausländerkriminalitätskoeffizienten (AKQ) nach Renz (2017).

    Auf den ersten Blick fällt auf, dass sehr viele Länder nicht nur weit höhere Quotienten aufweisen als Deutschland (=1,0; grüner Balken), sondern dass auch die große Mehrzahl über der Ausländerkriminalität insgesamt (= 3,5, orangefarbener Balken) liegen. Das ist leicht verständlich, wenn man bedenkt, dass zum Beispiel alleine die drei größten Gruppen – Türken, Polen und Italiener – bereits 31,2 Prozent der berücksichtigten Ausländergruppe ausmachen und mit vergleichsweise „moderaten“ Werten – 2,4 bzw. 3,1 bzw. 2,0 – den Gesamtschnitt drücken.

    Mit mehr als dem 20-Fachen des deutschen Wertes weisen Guinea-Bissau, Algerien und die Republik Kongo unglaubliche hohe Kriminalitätsraten auf.

    Mit dem 10- bis 20-Fachen der Deutschen folgen Gambia, Mali, Georgien, Guinea, Somalia, Senegal, Sierra Leone, Moldawien, Albanien, Sudan und Marokko.

    In 26 Ländern liegt der AKQ zwischen 5 und 10.

    Über 1 und unter 5 liegen in absteigender Kriminalität: Bulgarien, Kosovo, Polen, Bosnien-Herzegowina, Demokratische Republik Kongo, Türkei, Russland, Italien, Kroatien und Griechenland. Das sind mit Ausnahme der Demokratischen Republik Kongo (und dem Zwitter Türkei) europäische Länder.

    Quotienten unter 1 – also eine geringere Kriminalität als in Deutschland – zeigen Singapur, Philippinen, Thailand, Katar, Finnland, China, Taiwan, Malaysia, Indonesien, Korea und Japan. Das sind mit Ausnahme von Katar und Finnland ost- und südostasiatische Länder.

    Drei Kernaussagen

    Insgesamt zeigen die Ausländerkriminalitätsquotienten ein sehr klares Muster. Die Resultate lassen unter anderem folgende Aussagen über Ausländer in Deutschland zu:

  • Schwarzafrikaner sind sehr viel krimineller als Deutsche.
  • Moslems sind viel krimineller als Deutsche.
  • Ostasiaten sind weniger kriminell als Deutsche.
  • Für politisch korrekte Gemüter mögen diese Aussagen ein Skandal sein – moralische Entrüstung ändert aber nichts an den empirischen Tatsachen, die aus offiziellen amtlichen Statistiken abgeleitet wurden.

    Im Teil 2 werde ich die Befunde von Renz ergänzen, indem ich die Ausländerkriminalitätskoeffizienten in Bezug zu den nationalen Intelligenz-Werten setze → Ausländerkriminalität und Intelligenz.

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    Nachtrag 1: Jochen Renz hat seinen Bericht auf der Basis neuester Zahlen zur Bevölkerungsstatistik aktualisiert; siehe Tichys Einblick.

    Nachtrag 2: Eine Liste mit ca. 300 Links zum Thema findet sich hier → Statistiken, die Politiker und Presse immer wieder leugnen!.

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    Quellen und Anmerkungen

    (1) Jochen Renz: Wenig bekannte Fakten zur Ausländerkriminalität. Tichys Einblick, 04. Juli 2017.

    (2) Renz, Jochen (2017). Drei Chinesen mit dem Kontrabass – wenig bekannte Fakten zur Ausländerkriminalität in Deutschland. SSOAR Open Access Repository.

    (3) Polizeiliche Kriminalstatistik 2016, Tabelle 62 – Straftaten und Staatsangehörigkeit nichtdeutscher Tatverdächtiger, Bundeskriminalamt.

    (4) Ausländische Bevölkerung – Fachserie 1 Reihe 2 – 2015, Tabelle 12. Statistisches Bundesamt.

    (5) Auch lesenswert:
    Auf der Webseite von Michael Kolonowsky: Flüchtlinge sind nicht krimineller als Deutsche – sie begehen nur mehr Straftaten: Das Ergebnis meines Aufrufs zur statistischen „Tiefenbohrung“ vom 8. Dezember 2016
    Roman Reusch: Migration und Kriminalität – Rechtstatsächliche und kriminologische Aspekte und Lösungsansätze für eine erfolgreiche Integration. Vortrag von Oberstaatsanwalt Roman Reusch, Dezember 2007 im Kloster Banz für Stipendiaten der Hanns-Seidel-Stiftung.

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    Stichwörter:
    Kriminalität, Ausländer, Ausländerkriminalität, Polizeiliche Kriminalstatistik, Bevölkerung, Bevölkerungsstatistik, Ausländerkriminalitätskoeffizient, AKQ