Geographie des Mordes – Teil 6

Geographie des Mordes

Teil 6: Amerika

Die Häufigkeit von Morden ist in den verschiedenen Ländern dieser Welt sehr ungleich verteilt. Im Teil 6 dieser Serie betrachten wir die Mordrate in Amerika.

Auf der Grundlage des 2016 Human Development Report der Vereinten Nationen (1) haben wir im → Teil 1 dieser Serie die Länder mit der niedrigsten und im → Teil 2 die Länder mit der höchsten Mordrate betrachtet. Im → Teil 3 haben wir die Betrachtung der Kontinente mit Europa begonnen. Im → Teil 4 haben wir Asien, Australien, Neuseeland und die Pazifikinseln betrachtet und im → Teil 5 Afrika.

Als letzten Kontinent betrachten wir nun Amerika, dessen Mordraten in Tabelle 6.1 zusammengefasst sind.

Tabelle 6.1: Mordrate in den Ländern Amerikas.
Mordrate
pro 100.000
Kanada 1,4
Chile 3,6
USA 3,9
Kuba 4,7
Peru 6,7
Grenada 7,5
Argentinien 7,6
Uruguay 7,8
Equador 8,2
Dominika 8,4
Barbados 8,8
Paraguay 8,8
Surinam 9,5
Costa Rica 10,0
Haiti 10,0
Antigua und Barbuda 11,2
Nicaragua 11,5
Bolivien 12,4
Mexiko 15,7
Dominikanische Republik 17,4
Panama 17,4
Guyana 20,4
St. Lucia 21,6
Brasilien 24,6
St. Vincent und Grenadinen 25,6
Trinidad und Tobago 25,9
Kolumbien 27,9
Bahamas 29,8
Guatemala 31,2
St. Kitts und Nevis 33,6
Belize 34,4
Jamaika 36,1
Venezuela 62,0
El Salvador 64,2
Honduras 74,6

Wer dachte, Afrika sei der Kontinent mit der höchsten Mordrate, wird durch Tabelle 6.1 eines Besseren belehrt. Der amerikanische Kontinent schneidet noch wesentlich schlechter ab.

Die Spannbreite reicht von 1,4 (Kanada) bis 73,2 (Honduras). Zum Vergleich: Europa 0,0 bis 9,5; Asien 0,3 bis 10,4; Afrika 0,6 bis 38,0.

Der Median, also der Wert, der die obere von der unteren Hälfte trennt, liegt bei 12,4. Zum Vergleich: Europa 1,1; Asien 2,7; Afrika 7,8.

Der Mittelwert beträgt 20,1. Zum Vergleich: Europa 1,1; Asien 3,4; Afrika 8,1.

Damit ist Amerika im Hinblick auf die Mordrate mit großem Abstand unangefochtener Spitzenreiter.

Die Länder, die die höchsten Anteile europäischer Vorfahren haben, stechen positiv hervor: Rang 1 Kanada (1,4), Rang 2 Chile (3,4), Rang 3 USA (3,9), Rang 4 Kuba (4,7) und – schon etwas deutlicher dahinter – Rang 7 Argentinien (7,6) und Rang 8 Uruguay (7,8).

Die für amerikanische Verhältnisse sehr günstige, nach europäischen Maßstäben jedoch recht hohe Mordrate von 3,9 in den USA ist zu einem erheblichen Teil auf die außerordentlich hohe Kriminalität der Schwarzen und der Hispanics zurückzuführen; darauf kommen wir weiter unten noch einmal zurück.

Die Karibikinseln, von denen einige nur sehr wenige Einwohner aufweisen, werden in weit überwiegender Zahl von Nachkommen schwarzafrikanischer Sklaven bewohnt. Ebenso wie auf dem Ursprungskontinent Afrika zeigen damit auch auf dem amerikanischen Kontinent die Schwarzen eine sehr viel höhere Kriminalität als die Weißen.

Außerordentlich hohe Mordraten zeigen viele Länder Mittel- und Südamerikas, die, wie bereits im → Teil 2 erwähnt, überwiegend von Mestizen sowie Mulatten, Indigenen, Europäischstämmigen und Zambos bewohnt werden. Diese Länder führen die Diversity-is-Strength-These ad absurdum. Die Völkergemische und ethnischen Flickenteppiche Lateinamerikas zeigen die höchsten Mordraten der Welt. Ergänzend sei erwähnt, dass die Länder Lateinamerikas – wie kaum anders zu erwarten – ein niedriges Intelligenzniveau (2) und hohe Psychopathiewerte (3) aufweisen.

Zum Abschluss werfen wir noch einmal einen Blick auf die USA.

  • Afroamerikaner haben einen Anteil von ungefähr 13 Prozent an der Gesamtbevölkerung, stellen aber 38 Prozent der Gefängnisinsassen. Die Hälfte aller Morde in den USA und ungefähr ein Drittel aller Vergewaltigungen werden von Afroamerikanern begangen. Ein überproportionaler Anteil von Schwarzen und Latinos lässt sich bei der Anzahl von bewaffneten Angreifern feststellen. So waren zwischen Januar und Juni 2008 insgesamt 98 Prozent aller mit Schusswaffen bewaffneten Angreifer in New York City entweder schwarz oder hispanisch. Im März 2015 waren 16 Prozent der Häftlinge in amerikanischen Gefängnissen mexikanische Staatsbürger, weitere 7,5 Prozent der Häftlinge hatten eine andere als eine amerikanische oder mexikanische Staatsbürgerschaft.
    Quelle: Wikipedia, aufgerufen am 14.12.2017

Nein, es sind nicht, wie uns das Klischee weismachen will, die schießwütigen Texaner, die ständig mit Revolver, Old-Shatterhand-Stutzen und automatischen Waffen wild um sich ballern – ebenso wie überall in der Welt geht die Gewaltkriminalität auch in den USA zu einem extrem großen Teil auf das Konto von Schwarzen und Hispanics. Ohne Schwarze und Hispanics stünden die USA im internationalen Vergleich ungleich besser da.

Auch wenn es den politisch korrekten Realitätsverleugnern nicht gefällt, zeigt die Statistik der weltweiten Mordraten ein eindeutiges durch nichts wegzudiskutierendes Ergebnis:

  • Schwarze und Lateinamerikaner zeigen weltweit mit großem Abstand die höchsten Mordraten, während Weiße und Asiaten sehr viel niedrige Raten aufweisen.

Nachdem nun alle Kontinente abgehandelt sind, richten wir in der nächsten Folge den Blick auf Deutschland.

*

Quellen und Amerkungen

(1) 2016 Human Development Report. UNDP UNITED NATIONS DEVELOPMENT PROGRAMME. http://hdr.undp.org/en/2016-report
Als PDF erhältlich unter http://hdr.undp.org/sites/default/files/2016_human_development_report.pdf

(2) Richard Lynn (2015). Race Differences in Intelligence. An Evolutionary Analysis. Arlington, VA: Washington Summit Publishers

(3) Richard Lynn (2012). Racial and ethnic differences in psychopathic personality. Personality and Individual Differences, 32, 273-316.

***
Stichwörter:
Kriminalität, Gewalt, Mord, Mordrate, HDI, Human Development Index, Statistik, Mordstatistik, Gewaltstatistik, Amerika, Schwarze, Mestizen, Länder
Geographie der Gewalt, Mord und Totschlag

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